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Auto mit niedriger Typklasse finden

Sie wollen möglichst günstig Auto fahren? Dazu gehört nicht nur eine spritsparende Fahrweise oder ein günstiges Tanken, nein auch ein Auto mit niedriger Typklasse gehört dazu! Warum das so ist? Das lesen Sie in diesem Ratgeber.

Das Auto und alles was dazu gehört kostet viel Geld, das Wissen wohl alle von uns die ein Auto besitzen. Doch das man schon einiges tun kann um zu sparen bevor man ein Auto kauft, das Wissen nur die wenigsten.


Niedrige Typklasse finden

Niedrige Typklasse finden

Kurze Erklärung warum das so ist: In diesem Artikel geht es um die Typklasse von Autos, diese werden von der GDV festgelegt, und jedes Auto (Modell) hat eine Typklasse.

Diese Typklasse wird von der Versicherung ran gezogen um den Versicherungsbeitrag zu berechnen. Hat das Auto eine hohe Typklasse, dann wird der Beitrag zur KFZ Versicherung teuer, Hat das Auto eine niedrige Typklasse dann wird der Beitrag entsprechend günstiger.

An der Typklasse eines Autos kann man aber nichts ändern – klingelt es bereits bei Ihnen?

Die Lösung: Vor dem Autokauf darauf achten, dass es eine niedrige Typklasse hat!

Eigentlich eine logische Sache, doch nur die wenigsten kennen diesen Trick um zu sparen.

Grund genug für uns um der Typklasse einen ganzen Artikel zu widmen, hier erfahren sie alles wichtige rund um die Typklasse von Autos, und wie Sie ein Auto mit niedriger Typklasse finden.

Was genau ist eigentlich die Typklasse?

Die Typklasse ist erstmal nichts weiter wie eine einfache Zahl, die so allein nicht aussagekräftig ist.
Jedes Zulassungsfähige Auto in Deutschland hat eine Typklasse zugeordnet bekommen.

Und anhand dieser Typklasse berechnet jede KFZ-Versicherung den Beitrag. Dabei kann man sagen:

Niedrige Typklasse = geringer KFZ-Versicherungsbeitrag

Hohe Typklasse = höherer KFZ-Versicherungsbeitrag

Ziel ist es also ein Auto mit möglichst geringer Typklasse zu finden, um dann am Ende bei der Versicherung zu sparen.

Doch woraus errechnet sich die Typklasse?

Die Typklassen spiegeln die Zahlen aus den Unfall- sowie Schadenbilanzen wieder, wird also ein bestimmter Autotyp häufiger in Unfälle verwickelt als andere, dann steigt er in der Typklasse nach oben.

Aber auch Automodelle die häufig und gern geklaut werden, zum Beispiel die SUVs Audi Q7 und BMW X5, werden durch die Diebstähle in der Typklasse angehoben.

Diese Statistiken werden jährlich einmal ausgewertet und dann für jedes Auto neu vergeben.

Wer vergibt die Typklassen?

Das ist Aufgabe des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft, kurz GDV. Dieser gibt jedes Jahr am 01.Oktober eine neue Gesamtliste heraus, diese nennt sich das Typklassenverzeichnis.

Wie kann man nun die Typklasse von Autos herausfinden?

Das geht sehr einfach, dazu besuchen Sie einfach diese Internetseite, und geben links das gewünschte Auto ein. Achten Sie darauf genaue Angaben zu machen, denn auch die Motorisierung des Auto macht einen Unterschied.

Wenn sie die HSN und TSN des Autos zur Hand haben, dann können Sie diese natürlich zur Identifizierung des Fahrzeuges nutzen.

Auf der rechten Seite sehen Sie dann sofort die Typklassen in den unterschiedlichen Versicherungsarten des gewünschten Fahrzeuges.

Was ist eine niedrige Typklasse?

Zunächst einmal müssen sie Wissen das jedes Auto für jede Versicherungsart eine eigene Typklasse hat, also in der Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko.

Die Typklassen reichen jeweils von:

Haftpflichtversicherung: Typklasse von 10 bis 25

Teilkasko: Typklasse von 10 bis 33

Vollkasko: Typklasse von 10 bis 34

Sie sehen also im Optimalfall hat das neue Auto in der Haftpflicht eine Typklasse von 10, dann zahlen Sie einen sehr geringen Beitrag zur KFZ-Versicherung.

Zum Beispiel ein Seat Arona 1.0 hat derzeit eine Typklasse von 12 in der Haftpflicht.

Kleine Autos = geringe Typklasse?

Das möchte man meinen, doch das ist falsch. Denn die Statistik spielt eine Rolle. Kleinwagen sind besonders bei Fahranfängern beliebt, und diese bauen nun mal häufiger Unfälle als andere Autofahrer. Zum Beispiel ist der Opel Corsa ein sehr beliebtes Einsteigerauto, daher auch häufiger in Unfälle verwickelt. Deswegen ist der Corsa also nicht gerade eine geringe Typklasse.

Am besten Sie schauen einmal welche Autos Ihne gefallen könnten, und vergleichen dann einmal die Typklassen dieser Autos.

Eine günstige Versicherung suchen

Damit ist es aber noch nicht getan, haben Sie ein Auto mit niedriger Typklasse gefunden, dann müssen Sie auch noch eine günstige Versicherung für dieses finden, sonst ist der Spareffekt hinüber.

Nehmen Sie dazu einen Online Vergleich und geben Ihre Daten ein, nur wenige Augenblicke später sehen Sie welche Versicherung Ihr Auto mit niedriger Typklasse am günstigsten versichert.

Klicken Sie hier um den Versicherungsvergleich zu starten.

 

Fazit: Die Typklasse ist eine wichtige Kennzahl um viel Geld zu sparen, man muss es nur Wissen. Sie wissen nun wie Sie die Typklasse von jedem beliebigen Auto schnell und unkompliziert herausfinden können.

Deckungszusage in der (Verkehrs-) Rechtsschutzversicherung

Wenn Sie eine Verkehrsrechtsschutzversicherung haben, oder sich mit dem Thema befassen, oder vielleicht sogar schon einmal einen Rechtsstreit über die Rechtsschutzversicherung laufen hatten, dann haben Sie in diesem Zusammenhang schon einmal den Begriff Deckungszusage gehört.

Um was es sich bei diesem Begriff genau handelt, und was Sie tun können, wenn Sie bei einem Verkehrsrechtsschutzfall einmal keine Deckungszusage von Ihrer Versicherung bekommen, das lesen Sie in diesem Artikel.

Was bedeutet Deckungszusage?

Wenn sie einen Rechtsstreit starten und eine Rechtsschutzversicherung besitzen, dann müssen Sie vor dem Rechtstreit bei Ihrer Versicherung um Deckungszusage bitten, nur dann übernimmt diese die Kosten des Rechtsstreites. Wenn Sie einfach einen Anwalt beauftragen und im Nachhinein Ihre Versicherung um Übernahme der Kosten bitten, dann gehen Sie leer aus. Denn ohne eine vorherige Deckungszusage zahlt Ihne die Verkehrsrechtsschutzversicherung keinen Cent.

Sie sehen bereits jetzt das dieses kleine Wort „Deckungszusage“ von großer Bedeutung ist.

Deckungszusage Verkehrsrechtsschutz

Deckungszusage Verkehrsrechtsschutz

Was wird bei der Deckungszusage entschieden?

Ihre Versicherung entscheidet ob sie die Kosten für diesen Rechtsstreit übernimmt oder nicht. Das entscheidet die Versicherung anhand der Sachlage und eventuell vorliegenden Unterlagen. Es wird dabei jeder Einzelfall geprüft. Im Fokus dieser Entscheidung steht ob der Rechtsstreit überhaupt Aussicht auf Erfolg haben kann.

Beispiel: Sollten sie von jemandem Schadenersatz fordern wollen, weil er Sie im vorbei fahren schief angelächelt hat, dann werden Sie für dieses Vorhaben wohl keine Deckungszusage Ihrer Versicherung erhalten.

Aber es wird natürlich auch geschaut ob Sie dieses Rechtsgebiet überhaupt versichert haben. Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen die den Verkehr nicht mit abdeckt, dann fällt das bei dieser Prüfung auf und Sie erhalten keine Deckungszusage mit genau dieser Begründung.

Einschätzung zu Rechtsfragen telefonisch einholen

Die Rechtsschutzversicherungen bieten alle eine telefonische Beratung durch Ihre Anwälte an, die kostenlos ist. Das heißt wenn Sie eine Verkehrsrechtsschutzversicherung besitzen, dann müssen Sie nicht unbedingt bei jeder Kleinigkeit zu einem Anwalt stiefeln. Wenn es sich um eine Rechtsfrage in Sachen Verkehr handelt, dann können sie meistens kostenlos eine telefonische Ersteinschätzung bei Ihrer Versicherung bekommen. Viele Anliegen können bereits dabei geklärt werden.

Wie bekommt man eine Deckungszusage?

Diese können Sie sich von Ihrer Versicherung einholen oder Ihr Anwalt übernimmt das. Wenn das Ihr Anwalt macht, dann ist das eine zusätzliche Leistung die er Ihnen theoretisch in Rechnung stellen kann, in der Praxis wird diese Dienstleistung allerdings als Service kostenfrei übernommen.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte der holt sich die Deckungszusage selbst bei seiner Rechtsschutzversicherung, Sie können das unkompliziert telefonisch oder über ein Online Formular machen. Wenn Sie die schriftliche Deckungszusage bekommen haben, können sie einen Anwalt beauftragen, und sich sicher sein, dass die Kosten übernommen werden.

Auf Fristen achten: Wenn es um Bußgeldbescheide oder sonstiges geht wo es eine Frist für den Einspruch oder Widerruf geht, dann muss dieser natürlich trotzdem eingehalten werden. Bedenken Sie das, wenn Sie die Deckungsanfrage stellen. Diese Frist verlängert sich natürlich nicht nur weil Sie auf die Deckungszusage Ihrer Rechtsschutzversicherung warten.

Was wenn die Deckungszusage verwehrt wird – die Rechtsschutzversicherung will nicht zahlen

Natürlich kann es auch vorkommen das die Verkehrsrechtsschutzversicherung die Deckung verweigert, Sie erhalten dann für den angefragten Fall keine Deckungszusage.

Was genau dafür der Grund ist, muss Ihnen die Versicherung mitteilen. Wenn Sie der Meinung sind das Ihnen die Deckungszusage ungerechtfertigt verweigert wurde, dann gibt es einige Möglichkeiten wie Sie vorgehen können, Ihre Möglichkeiten lauten:

  • Stichentscheid
  • Schiedsgutachten
  • Versicherungsombudsmann

Versicherungsombudsmann: An den Ombudsmann für Versicherungen wenden Sie sich, wenn Ihre Versicherung die Deckungszusage verweigert, dieser entscheidet dann ob Ihre Versicherung Recht hat oder nicht. Wenn der Beschwerdewert 10.000 Euro nicht überschreitet dann ist seine Entscheidung für die Versicherung bindend. Entscheidet der Ombudsmann zu Gunsten der Versicherung, können Sie immer noch Klagen.

Stichentscheid: Wenn der Stichentscheid in Ihrem Vertrag nicht ausgeschlossen ist, dann können Sie diesen einfordern.  Das heißt dass Ihr Anwalt eine Stellungnahme schreibt, in der er Begründen muss warum er gute Erfolgsaussichte in dem angefragten Rechtsstreit sieht. Diese Arbeit, also die Rechnung des Anwalts wird von Ihrer Rechtsschutzversicherung übernommen. Der Stichentscheid Ihres Anwaltes ist dann für beide Seiten bindend.

Schiedsgutachten: Bei einem Schiedsgutachten wird ein Gutachter eingeschalten der von der Rechtsanwaltskammer bestimmt wird. Dieser Gutachter entscheidet dann darüber ob Ihre Verkehrsrechtsschutzversicherung zu Recht die Deckungszusage abgelehnt hat. Wenn ja dann tragen sie die Kosten für dieses Gutachten, wenn nein dann Ihre Rechtsschutzversicherung, und sie muss dann natürlich auch die Deckungszusage erteilen.

 

Wenn Sie wissen wollen ob Sie bei der Verkehrsrechtsschutzversicherung sparen können, dann machen Sie doch einmal einen Vergleich und sehen sofort wie günstig die Verkehrsrechtsschutzversicherung sein kann – hier starten Sie den Online Vergleich.

Was kostet eine Verkehrsrechtsschutzversicherung?

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen eine Verkehrsrechtsschutzversicherung abzuschließen, dann ist natürlich die wichtigste Frage die Sie haben:

Was kostet eine Verkehrsrechtsschutzversicherung?

Es gibt hier keinen festen Betrag den man nennen kann, wie bei fast allen Versicherungen wird Ihr Beitrag von ganz verschiedenen Faktoren von den Versicherern berechnet. Daher wie fast immer wenn es um Versicherungen geht, machen Sie einfach eine Online Berechnung Ihres Beitrages, und Sie sehen nach wenigen Eingaben ganz genaue Ergebnisse, auf Wunsch kann per Klick diese Verkehrsrechtsschutzversicherung abgeschlossen werden.


Verkehrsrechtsschutz Kosten

Verkehrsrechtsschutz Kosten

Wer diese Zeit nicht investieren möchte, dem möchten wir sagen das es eine Verkehrsrechtsschutzversicherung für einen Jahresbeitrag von rund 70 bis 150 Euro gibt, hier ist aber nur das Rechtsgebiet Verkehrsrechtsschutz abgedeckt.

Bevor Sie eine Verkehrsrechtsschutzversicherung abschließen, prüfen Sie zunächst ob Sie den Verkehr bereits in Kombination mit einer anderen Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben. Nicht selten ist es auch so, dass Sie mit Ihrer KFZ Versicherung zusammen einen Verkehrsrechtsschutz abgeschlossen haben.

Von was ist der Beitrag einer Verkehrsrechtsschutzversicherung abhängig?

Dieser wird berechnet an einigen wichtigen Faktoren.

  • Alter und Wohnort
  • Deckungssummer
  • Gewünschter Versicherungsumfang
  • Die Höhe der Selbstbeteiligung
  • Die gewählte Zahlweise

Wie kommen Sie nun an eine günstige Verkehrsrechtsschutzversicherung?

Es gibt natürlich Faktoren die für den Preis der Verkehrsrechtsschutzversicherung verantwortlich sind, an denen Sie nichts ändern können. Das ist zum Beispiel Ihr Alter und auch Ihren Wohnort werden Sie nicht ändern um ein paar Euro zu sparen.

Aber die können zum Beispiel die Zahlweise ändern, sowie die höhe der Selbstbeteiligung frei wählen. Und diese zwei Faktoren beeinflussen die Kosten der Verkehrsrechtsschutzversicherung ganz erheblich.

Die gewünschte Zahlweise

Für die Versicherung macht es natürlich mehr Aufwand, wenn Sie jeden Monat, oder vierteljährlich eine Rechnung stellen, und den Eingang kontrollieren muss. Wesentlich weniger Aufwand muss betrieben werden, wenn Kunden den Versicherungsbeitrag einmal jährlich überweisen.

Und das geben die Versicherungen in Form von einem Bonus weiter, dieser beträgt zwischen 5 und 10% auf die Jahresprämie der Verkehrsrechtsschutzversicherung.

Die Selbstbeteiligung in der Verkehrsrechtsschutzversicherung

Ähnlich wie in der Kaskoversicherung der KFZ-Versicherung verhält es sich auch bei der Verkehrsrechtsschutzversicherung.
Sie können die höhe der Selbstbeteiligung selbst wählen. Die Selbstbeteiligung wird pro Schadenfall fällig, also wenn sie die Verkehrsrechtsschutzversicherung beanspruchen, wird die vereinbarte Summe fällig.

Wählen Sie eine hohe Selbstbeteiligung dann sinkt der Jahresbeitrag, entscheiden Sie sich dagegen für eine niedrige Selbstbeteiligung, dann steigt der Jahresbeitrag.

Aber es ist nicht schlau eine möglichst hohe Selbstbeteiligung zu vereinbaren nur um eine möglichst günstige Prämie zu bekommen. Kommt es nämlich zu Streitigkeiten um einen Bußgeldbescheid, ein ungerechtfertigtes Blitzerfoto, oder eine angelbliche rote Ampel – dann muss der hohe Betrag der Selbstbeteiligung gezahlt werden.

Wir und viele andere empfehlen eine Selbstbeteiligung in der Verkehrsrechtsschutzversicherung von 150 Euro.

Sie können aber recht einfach selbst sehen wie sich die Selbstbeteiligung auf die Höhe Ihres Versicherungsbeitrages auswirkt. Nutzen Sie dazu einfach eine Online Rechner und rechnen mit verschiedenen Werten der Selbstbeteiligung.

Starten Sie hier mit der Berechnung und nach wenigen Minuten wissen Sie was Sie eine Verkehrsrechtsschutzversicherung kosten wird.

 

Fazit: Auf den Schutz einer Verkehrsrechtsschutzversicherung sollten Sie auf keinen Fall verzichten, lesen Sie dazu auch unseren Artikel über diese wichtige Versicherung – hier klicken.

Runflat Reifen – die Vorteile und Nachteile auf einen Blick

Die Horrorvorstellung eines jeden Autofahrers schlechthin, es ist nachts, kalt, vielleicht sogar Winter, und auf einer einsamen Landstraße passiert es – ein Platten! Weiterfahren geht nicht, dann macht man sich nach kurzer Zeit die Felge kaputt und es wird richtig teuer. Also bleibt nichts anderes übrig als das Ersatzrad aus dem Kofferraum zu kramen und einen Reifenwechsel durchzuführen.


Pannenfrei dank Runflat Reifen

Pannenfrei dank Runflat Reifen

Doch es gibt Reifen die diese Horrorvorstellung alt aussehen lassen – die sogenannten Runflat Reifen, was es damit auf sich hat, und was die Vorteile und Nachteile von Runflat Reifen sind, das lesen Sie in diesem Artikel.

Runflat Reifen = Notlauf Reifen

Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von Runflat Reifen gehört und Wissen nicht was das bedeuten soll? Ganz einfach, das sind nämlich in Deutsch: Notlauf Reifen, schnell und einfach erklärt: trotz Platten kann man mit diesen Runflat Reifen noch sicher ans Ziel fahren, ganz ohne Luft darin.

Wie funktionieren Runflat Reifen?

Doch wie funktioniert das, ohne das die Felge beschädigt wird? Das Geheimnis liegt in den Reifenflanken, diese Seitenwände der Reifen sind mittels elastischen Gummifedern so verstärkt, das Sie das Gewicht auch ganz ohne Luft tragen. Zudem ist die Gummimischung der Reifen so Temperaturbeständig, das Sie die hohen Temperaturen aushält, die entstehen, wenn mit zu wenig, oder garkeiner Luft gefahren wird.

Wie weit kann man mit platten Runflat Reifen noch fahren?

Der große Vorteil: Man kann zwischen 150 und 250 Kilometer damit fahren (Herstellerangabe beachten), zwar sollte man maximal 80 Km/h fahren, doch man kommt trotzdem sicher an sein Ziel, oder in die nächstgelegene Werkstatt. Wenn der Platten in der Nacht passiert können sie in Ruhe nach Hause fahren, und dann am nächsten Tag entspannt in die Werkstatt. Das spart den Notservice und natürlich Zeit und Nerven.

Fahrverhalten bei nach einem Platten

Hier spielen sich die Vorteile der Runflat Reifen aus, denn wenn Sie sich etwas in den Reifen gefahren haben, dann merken Sie das unter Umständen gar nicht. Das Lenk- und Kurvenverhalten unterscheidet sich kaum. Das ist ein extremes Plus an Sicherheit, denn gerade bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn bleibt das Auto im Falle eines Plattens in der Spur, und schleudert nicht unkontrolliert in den Gegenverkehr oder die Leitplanke.

Doch dieser Vorteil kann auch ein Nachteil werden, nämlich bei Fahrern denen die leichten Änderungen im Fahrverhalten nicht auffallen. Denn diese fahren dann mit Platten einfach weiter wie vorher, also über die 80 Km/h und weiter als vom Hersteller zugelassen, schlicht weil Sie es nicht merken. Aus diesem Grund ist ein Reifendruckkontrollsystem vorgeschrieben, dazu jetzt mehr.

Hier sehen Sie was Runflat Reifen in Ihrer Größe kosten.

Reifendruckkontrollsystem ist Pflicht

Wie zuvor schon angesprochen kann es passieren das man gar nicht merkt, wenn man einen Platten hat, denn die Runflat Reifen sind so stabil, dass man das durchaus „übersehen“ kann. Die Gefahr besteht dann darin das man zu schnell und zu weit mit dem Platten Reifen fährt.

Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber ein Reifendruckkontrollsystem beim Einsatz von Runflat Reifen vorgeschrieben. Wenn Ihr Auto nicht schon eins von Werk aus hat, dann müssen Sie eines nachrüsten, wie das geht steht hier: Reifendruckkontrollsystem nachrüsten.

Hier gibt es Reifendruckkontrollsysteme zu kaufen

Was Sie bisher über die neuen Runflat Reifen gelesen haben klingt natürlich alles verlockend, aber gibt es vielleicht auch Nachteile?

Nachteile der Runflat Reifen

Leider leider gibt es auch Nachteile, diese haben wir zusammengefasst:

  • Wenn Sie sich ein Loch eingefahren haben dann kann ein Runflat Reifen in aller Regel nicht geflickt / repariert werden, das heißt Sie müssen einen neuen Reifen kaufen und aufziehen lassen.
  • Die Montage von Runflat Reifen kann nicht jede Werkstatt durchführen, das wird also auch teurer wie normal.
  • Und zu guter Letzt, wie fast alles was große Vorteile mit sich bringt, es ist teurer. Runflat Reifen sind teuer als normale Reifen.

Fazit: Sie Wissen nun was Runflat Reifen sind und können abschätzen ob Sie bereit sind den Mehrpreis dafür zu zahlen. Denken Sie dabei aber nicht nur an den Radwechsel bei einer Panne im dunkeln. Denken sie an das riesengroße Plus an Sicherheit was Sie mit Runflat Reifen einkaufen. Ein rausfliegen aus der Kurve, oder in den Gegenverkehr geraten durch eine plötzlich auftretenden Platten, wird durch Runflat Reifen wirksam unterbunden. Und dieses Plus an Sicherheit ist eigentlich unbezahlbar.

Was Runflat Reifen in Ihrer Größe kosen finden Sie hier heraus.

Runflat Reifen erkennen

Sie vermuten das auf Ihrem Auto bereits Runflat Reifen montiert sind? Das ist natürlich wichtig zu Wissen. Es gibt bereits Hersteller die Ihre Autos von Werk aus mit Runflat Reifen ausstatten. Doch wie erkennt man nun diese speziellen Reifen?

Runflat Reifen werden auf mit RFT (Runflat Tire) abgekürzt. Leider hat aber jeder Hersteller sein eigenes Kürzel was er auf die Reifen druckt, wir haben die gängigsten in der folgenden Liste:

  • CSR = So kürzt Continental seine Reifen mit Notlaufeigenschaften ab
  • ZP = Zero Pressure Reifen
  • DSST = Dunlop Runflat Reifen
  • XRP = so kürzt Kumho ab
  • HRS = Hankook Reifenbezeichnung
  • SST = Michelin Notlaufreifenbezeichnung
  • ROF = Goodyear Reifenbezeichnung

 

Autokauf in Zeiten des Klimaschutzes

Wer vor der Entscheidung steht sich ein neues (oder gebrauchtes) Auto zu kaufen, für den ist es keine einfache Zeit. Denn aktuell kommt keiner an den Themen wie Klimaschutz oder Fridays for Future vorbei. Klimapaket 21, Elektroautos – Benzin soll teurer werden… das alles verunsichert und man hat Angst mit dem neuen Auto einen Fehler zu machen. In diesem Artikel möchten wir einmal die aktuelle Situation genauer unter die Lupe nehmen, eine Kaufempfehlung könne wir Ihnen aber trotzdem nicht geben.


Welches Auto in Zeiten des Klimaschutzes?

Welches Auto in Zeiten des Klimaschutzes?

Die Angst vor dem Wertverlust des Autos

Jeder hat Angst vor einem Verlustgeschäft, egal ob Autokäufer der Gebrauchtwagenhändler. Wenn ich mir heute einen Diesel kaufe, der durch Regierung und Medien plötzlich als sehr unsauber hingestellt wird, wer weiß ob ich ihn in 3, 4 oder 5 Jahren überhaupt verkauft bekomme, und wenn dann vielleicht mit einem riesigen Verlust.

Doch was bleibt übrig? Einen Benziner kaufen, wo das Klimapaket 2021 eine weitere Erhöhung des Benzinpreises mit sich bringen soll?

Im Moment scheint alles in Richtung Elektroautos zu gehen, diese sind in aller Munde, werden beim Kauf vom Staat gefördert. Doch die bekannten Probleme von Elektroautos (kurze Distanzen, lange Ladezeiten, wenig Lademöglichkeiten), und vor allem der hohe Preis halten doch noch viele Menschen vor einem Kauf zurück.

Alles begann mit Tesla die ein fahrbares Elektroauto auf die Räder stellten, lange haben die deutschen Autobauer gelächelt, doch jetzt kommen immer mehr neue Elektroautos von Audi, VW, BMW und Co auf unserer Straßen und zu den Autohändlern, doch ist es wirklich schon an der Zeit zu wechseln und auf E- Mobilität zu setzen?

Was bedeutet das Klimapaket für uns?

Zunächst einmal nichts Gutes, denn alles wird teurer. Benzin und KFZ Steuer, eigentlich sind wir das gewohnt sollte man meinen, aber dieses Mal wird alles teurer zum Schutze unserer Umwelt – ob es das besser macht muss jeder für sich entscheiden.

Ziel der Regierung ist es, die Treibhausgas-Emissionen im Straßenverkehr zu senken.

Was jetzt schon sicher umgesetzt wird:

  • Kraftstoff wird ab 2021 um 3 Cent pro Liter teurer
  • Elektromobilität wird weiter mit viel Geld gefördert
  • Die Mehrwertsteuer auf Bahnfahrten wird massiv gesenkt, von 19 auf 7 Prozent

Das Ziel ist klar, unsere Verbrenner sollen abgeschafft werden, das Auto soll immer mehr stehen gelassen, und es soll die Bahn genutzt werden. Dem entkommt man nur wenn man sich beugt und die Mehrkosten trägt, oder ein Elektroauto kauft – damit müssen wir uns abfinden.

Aktuelle Gebrauchtwagen für Händler gibt es auf der Plattform ADESA, hier gibt es hochwertige Gebrauchtfahrzeuge jeder Art, auch Elektroautos sind im Angebot.

Und 2021 ist nicht mehr lang hin, wenn die Entwicklung des Elektroautos so rasant weitergeht wie in den letzten Jahren, und dazu noch die Infrastruktur an Lademöglichkeiten weiter ausgebaut wird, dann könnte es bereits in sehr kurzer Zeit soweit sein, dass man bedenkenlos auf ein Elektroauto umsteigen kann. Doch was wird dann mit den Autos die wir jetzt fahren, oder uns in naher Zukunft neu kaufen? Diese werden natürlich einen enormen Wertverlust erleiden, das ist ziemlich klar. Doch was können wir tun, wenn ein Autokauf ansteht?

Was genau kommt weiß niemand, doch es wird Autohändler und Gebrauchtwagenhändler vor eine harte Probe stellen.

Unsere Empfehlung für den Moment:

  • Leasen Sie ein Auto, das geben Sie einfach wieder ab
  • Finanzieren Sie ein Auto mit einem verbrieften Rückkaufswert (auch dieser wird immer geringer, bzw. schwieriger Ihn zu bekommen)
  • Kaufen Sie einen günstigen Gebrauchten um damit die nächsten drei Jahre zu fahren

Die Entwicklung von Elektroautos die auch im Alltag fahrtauglich sind, macht riesige Sprünge, da stehen wir noch ganz am Anfang. Wenn die namenhaften Autobauer erst einmal Modell für Modell herausbringen, dann wird es für unserer bisherigen Verbrennermodelle ganz bitter, denn wer möchte diese dann noch fahren? Autos mit Verbrennungsmotoren zu fahren wird immer teurer und teurer, gleichzeitig sinkt der Wert rapide.

Reform der KFZ Steuer

Ein weiterer Punkt des Klimapaketes ist die Reform der KFZ Steuer – und wie Sie sich denken können zum negativen für Verbrenner. Genaueres ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt, dass wir mehr zu Kasse gebeten werden dürfte aber fast klar sein.

Förderung von Elektroautos

Um die teureren Elektroautos unter die Leute zu bringen haben sich Regierung und Autobauer etwas einfallen lassen, es wird ab Ende 2019 folgende Förderungen geben:

  • Beim Kauf eines Elektroautos bis 40.000 Euro eine Förderung von 6.000 Euro.
  • Beim Kauf eines Elektroautos über 40.000 Euro eine Förderung von 5.000 Euro.
  • Wenn das Auto über 65.000 Euro kostet gibt es keine Förderung mehr.

Alle Infos über die Förderung der Elektromobilität finden Sie hier.

Ein weiterer Punkt ist die Steuerfreiheit für Elektroautos, alle Fahrzeuge die bis zum 31.12.2020 zugelassen werden, müssen 10 Jahre lang keine KFZ Steuer bezahlen.

Also wie man sieht wird alles getan um die Elektroautos den Verbrauchern schmackhaft zu machen, mit einer größeren Auswahl, günstigeren Preisen und mehr Lademöglichkeiten wird das sicher auch gelingen.

Fazit: Was genau auf uns zukommen wird das kann man jetzt noch nicht sagen, wir müssen uns überraschen lassen.

Verkehrsrechtsschutzversicherung – was ist das genau für eine Versicherung?

Immer mehr Autos verstopfen unsere Straßen, immer hektischer geht es im Straßenverkehr zu. Wenn auch Sie viel im Auto unterwegs sind dann werden Sie diesen Umstand kennen.

Und das bedeutet auch das es zu immer mehr Verkehrsunfällen kommt, rund 7000 Unfälle passieren täglich auf deutschen Straßen. Die Wahrscheinlichkeit das es jeden von uns erwischt ist also nicht so gering.

Verkehrsrechtsschutzversicherung

Verkehrsrechtsschutzversicherung

Klug Vorsorgen mit einer Verkehrsrechtschutzversicherung

Ist es einmal passiert, und Sie sind in einen Verkehrsunfall verwickelt, dann ist es heutzutage so dass ohne einen Anwalt nichts geht. Dabei ist es egal ob sie Unfallverursacher oder Geschädigter sind.

Wenn Sie einen Haftpflichtschaden verursachen dann kommt für die Regulierung Ihre KFZ Haftpflichtversicherung auf, auch wenn die Forderungen aus diesem Unfall gegen Sie ungerechtfertigt sind, wird die Haftpflicht sich darum kümmern.

Allerdings sieht es anders aus, wenn Sie Forderungen gegenüber einem anderen Verkehrsteilnehmer stellen (Schadenersatz), denn dann müssen Sie Ihren Anwalt aus eigener Tasche zahlen. Kommt es zu einem Gerichtsverfahren dann werden mit Zeugenauslagen und Gerichtskosten schnell einige tausend Euro fällig, diese müssen Sie vorstrecken.

All das sind Dinge die im Falle eines Falles die Verkehrsrechtsschutzversicherung für Sie übernimmt.

Die Verkehrsrechtsschutzversicherung leistet noch viel mehr

Viele sind der Meinung das eine Verkehrsrechtsschutzversicherung lediglich die Kosten für Anwalt und Co bei einem Verkehrsunfall übernimmt, doch Sie leistet weit mehr.

Nämlich zahlt Sie auch für Rechtsberatung sowie Anwaltskosten, wenn Sie als Fußgänger oder Fahrradfahrer in einen Verkehrsunfall verwickelt werden.

Aber auch wenn sie zum Beispiel mit einer KFZ Werkstatt in Streit geraten, oder es nach einem Autokauf zu Problemen mit dem Gebrauchtwagenhändler kommt, sind sie mit einer Rechtsschutzversicherung speziell für den Verkehr gut beraten, denn in all den Fällen wird Ihnen auch geholfen. Was genau in der jeweiligen Verkehrsrechtsschutzversicherung abgedeckt ist, müssen Sie natürlich in den Versicherungsbedingungen nachlesen, aber bei den meisten sind diese Dinge versichert.

Wichtiges über die Verkehrsrechtsschutzversicherung

Wichtiges über die Verkehrsrechtsschutzversicherung

Die Versicherungssummer bei der Verkehrsrechtsschutzversicherung

Ein wichtiger Punkt auf den Sie beim Vergleich der Verkehrsrechtsschutzversicherung achten sollten, ist die vereinbarte Versicherungssumme. Bis zu dieser sind die Kosten für den Rechtsbeistand / Gerichtskosten / Anwaltskosten versichert.

Es gibt Versicherungstarife mit einer Deckungssumme von 300.000 Euro, die nächste Stufe sind dann 500.000 Euro – und genau diese Deckungssumme wird in der Verkehrsrechtschutzversicherung auch empfohlen. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, der kann auch Deckungssummern über 1 oder 2 Millionen Euro versichern.

Weltweiter Schutz ist wichtig

Ein Verkehrsunfall ist nie schön, und meist mit langwierigem Schriftverkehr oder Rechtsstreit verbunden, unangenehmer wird es meist nur noch, wenn ein Unfall im Ausland passiert. Auch die Kosten können unter Umständen ein Vielfaches betragen. Darum ist es wichtig das Sie darauf achten, dass Ihnen Ihre Rechtsschutzversicherung auch im Ausland zur Seite steht. Häufig sind Fahrten um Ausland mitversichert, allerdings sind diese Auf eine bestimmte Aufenthaltsdauer beschränkt, häufig sind das 12 Monate. Wenn Sie also vorhaben länger im Ausland zu bleiben, dann sollten Sie bei Ihrer Versicherung nachfragen.

Telefonische Rechtsberatung

Viele Versicherungen bieten in Ihren Verkehrsrechtsschutztarifen mittlerweile eine telefonische Rechtsberatung an die kostenlos ist, und bei der auch keine Selbstbeteiligung fällig wird.  Das kann häufig nützlich sein und spart den umständlichen Weg zu einem Anwalt.

Die Höhe der Selbstbeteiligung in der Verkehrsrechtsschutzversicherung

Genau wie Sie es schon bei der Teil- und Vollkaskoversicherung Ihres Autos kennen, gibt es auch bei der Verkehrsrechtsschutzversicherung eine Selbstbeteiligung deren höhe Sie selbst bestimmen können.

Wie bei der Autoversicherung steigt der Beitrag bei einer niedrigen Selbstbeteiligung, und sinkt bei einer hohen Selbstbeteiligung. Doch es ist nicht sinnvoll eine sehr hohe Selbstbeteiligung zu wählen, denn dann muss es schon um sehr viel Geld gehen bevor sich der Gang zum Anwalt lohnt.

Häufig wird eine Selbstbeteiligung von 150 Euro empfohlen, das heißt das Sie pro Versicherungsfall eine Selbstbeteiligung in Höhe von 150 Euro aus eigener Tasche zahlen müssen, alles was darüber hinausgeht wird bis zur vereinbarten Versicherungssummer von Ihrer Verkehrsrechtsschutz bezahlt.

Gibt es beim Verkehrsrechtsschutz eine Wartezeit?

Bei anderen Versicherungen kennt man eine Wartezeit von 3 Monaten eh diese in Anspruch genommen werden können, bei der Verkehrsrechtsschutzversicherung ist das aber anders. Das heißt wenn Sie heute einen Verkehrsrechtsschutz abschließen, und sie haben morgen einen Unfall, dann können Sie bereits morgen in dieser Sache einen Anwalt aufsuchen, den Ihre Verkehrsrechtsschutz bezahlt.

Kündigung der Verkehrsrechtsschutz durch die Versicherung

Es kann natürlich wie bei jeder anderen Versicherung auch, zb.: KFZ Versicherung hat gekündigt, vorkommen, dass der Versicherung Ihne eine Kündigung zuschickt, und sie dann ohne einen Verkehrsrechtsschutz dastehen.

Wie bei jeder anderen Versicherung auch, hat Ihr Versicherer das Sonderkündigungsrecht nach einem Schadensfall. Und das wird häufig genutzt, wenn Sie in einem Jahr zweimal die Verkehrsrechtsschutzversicherung nutzen, natürlich ist das nicht bei allen Versicherungen der Fall, aber doch so gut wie an der Tagesordnung. Dagegen können Sie nichts tun, außer sich über einen Online Vergleich eine neue Verkehrsrechtsschutzversicherung suchen.

Wie teuer ist eine Verkehrsrechtsschutzversicherung?

Der Beitrag den Sie für eine Verkehrsrechtsschutzversicherung bezahlen müssen, hängt natürlich von vielen Faktoren ab, genaue Auskunft bekommen Sie hier durch einen Online Vergleich der schnell gemacht ist – klicken Sie hier um den Vergleich zu starten.

Grob kann man sagen das die günstigsten Versicherungstarife für Singles, also ein Auto und eine Person zwischen 50 und 80 Euro betragen. Familientarife, also mehrere Autofahrer und Autos beginnen ab rund 120 Euro jährlich.

Sollte man Verkehrsrechtsschutz abschließen?

Wir sagen ganz klar ja, am besten machen Sie sofort einen Online Vergleich und schauen nach was Sie für den wichtigen Schutz bezahlen würden. Wir haben in einem Extra-Artikel einmal genauer die Frage „Ist eine Verkehrsrechtsschutzversicherung sinnvoll?“ betrachtet.

Der relativ günstige Schutz kann im Notfall wirklich Goldwert sein, und dieser Notfall kann schon bei einem banalen Parkrempler eintreten, warten Sie also nicht bis ein Unfall passiert – machen Sie jetzt sofort den Online Vergleich für eine Verkehrsrechtsschutzversicherung.

 

Lesen Sie passend zum Thema auch:
KFZ Versicherung online vergleichen
- was kostet eine Verkehrsrechtsschutzversicherung

Was kostet meine KFZ Versicherung?

Sind Sie Führerscheinneuling und sehnen den 18. Geburtstag herbei? Das ist verständlich und ging wohl jedem so der sein erstes eigenes Auto mit 18 bekommen hat. Doch hier kann man einiges falsch machen, zum Beispiel viel zu teure, und falsche Versicherungen abschließen.

Die wichtigste Versicherung, um die sie in keinem Fall herumkommen, ist die KFZ Versicherung. Da dies aber ein großer Teil der monatlichen Kosten rund ums Auto ist, bzw. sein wird, stellt sich jeder die Frage:

Was kostet meine KFZ Versicherung?

Hier kann man natürlich keine Zahl nennen die für jeden zutrifft, viele Faktoren sind für die höhe des Versicherungsbeitrages zuständig, unter anderem:

  • Alter des Fahrers bzw. der Fahrergruppe (Anzahl spielt auch eine Rolle) für dieses Auto
  • Wie lange Sie Ihren Führerschein haben
  • Umfang des Versicherungsschutzes (Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko)
  • Wohnort, wichtig für die Regionalklassen
  • Marke und Modell Ihres Autos
  • Ihre Schadenfreien Jahre – kurz SFR

All diese Faktoren sind wichtig um die Frage „Was kostet meine KFZ Versicherung?“ zu klären.

Und wer hier einfach vorschnell eine Versicherung abschließt um schnell Ruhe mit diesem Thema zu haben, der zahlt in aller Regel ordentlich drauf.

Auch wenn die Euphorie um das eigene Auto völlig verständlich ist, so sollten Sie sich doch etwas Zeit nehmen und sich mit dem Thema KFZ Versicherung zu beschäftigen. Denn nur so sparen Sie jeden Monat bares Geld, und das können Sie dann in Benzin reinvestieren – denn diese Kosten sind der nächste große Preistreiber ☹ So geht Sprit sparen.

Was kostet meine KFZ-Versicherung

Was kostet meine KFZ-Versicherung?

„Was kostet meine KFZ Versicherung nun wirklich“?

Was Sie tatsächlich für Ihre KFZ Versicherung bezahlen müssen, das sehen Sie relativ einfach und in wenigen Minuten, nämlich durch einen Online Vergleich. Hier gibt es verschiedene Portale bei denen Sie nur einmal Ihre Daten eingeben und mit einem Klick werden rund 70 Versicherungen und Tarife vergleichen und übersichtlich angezeigt, so sehen Sie auf den ersten Blick was Ihre KFZ Versicherung kostet.

Hier können Sie sofort mit dem Vergleich der KFZ Versicherung starten.

Doch was sind die Stellschrauben an denen gedreht werden können und auch sollte? Welchen Schutz brauchen Sie für Ihre KFZ Versicherung tatsächlich, und welcher kostet nur unnötig Geld?

Was kostet meine KFZ Versicherung? – Möglichst wenig sollte das Ziel sein…

Doch wie geht das?

Es gibt in jedem Online Vergleich verschiedene Rabatte die genutzt werden sollten wenn möglich. Aber passen Sie auf, die Verlockung ist groß mit einem Klick hier und da ein wenig zu schummeln um den Versicherungsbeitrag etwas zu senken, doch Schummeln bei der KFZ Versicherung sollten Sie tunlichst unterlassen, das kann richtig teuer werden, warum das lesen Sie hier: Schummeln bei der KFZ Versicherung.

Folgende Rabatte reduzieren den Preis der KFZ Versicherung:

  • Berufsgruppen Rabatt
  • Garagen Rabatt
  • Immobilien Rabatt
  • Zugfahrer Rabatt
  • Werkstattbindung
  • Selbstbeteiligung

Das sind die populärsten Rabatte die jeder einzeln um Schnitt 5% Ersparnis bringen. Versicherungen kommen Ihnen im Preis entgegen wenn für Sie selbst das Risiko sinkt, das heißt zum Beispiel wenn Sie Ihr Auto nachts in der Garage parken, dann sinkt das Risiko das es durch Vandalismus beschädigt, oder gar geklaut wird.

Genauso wirkt sich der Zugfahrer Rabatt positiv auf den Beitrag aus, haben Sie zum Beispiel eine Bahncard dann geht die Versicherung davon aus das Sie lange Strecken, oder auch Pendelstrecken, mit dem  Zug zurück legen, das senkt wieder das Risiko das ein Schaden am, oder mit dem Auto passiert, und die Versicherung regulieren muss.

Preis drücken durch die Selbstbeteiligung

Ein großer Hebel mit dem Sie Ihren KFZ Versicherungsbeitrag heben oder senken können ist die Selbstbeteiligung.

Diese können sie in einem gewissen Rahmen selbst festlegen, wenn Sie Ihre Versicherung brauchen damit diese einen Schaden reguliert, dann müssen Sie einmalig diese vereinbarte Selbstbeteiligung bezahlen, und zwar pro Schadenfall.

Nehme Sie nun eine geringe Selbstbeteiligung, dann erhöht das Ihre Versicherungsprämie. Wählen Sie dagegen eine sehr hohe Selbstbeteiligung, dann bekommen Sie auch einen großen Rabatt, und zahlen entsprechend weniger an Prämie.

Doch Achtung: Die hohe Selbstbeteiligung müssen Sie dann in jedem Schadenfall zahlen, also Sie müssen diese Summe aufbringen bevor Ihre Versicherung reguliert.

Die Höhe der Selbstbeteiligung in der Teil- oder Vollkasko sollte also gut überlegt sein.

Wenn Sie Fahranfänger sind (Tipps KFZ Versicherung für Fahranfänger) dann ist es für Sie günstiger, wenn Sie Ihr erstes Auto als Zweitwagen der Eltern- oder Großeltern anmelden können, näheres dazu haben wir hier zusammengefasst.

Die Schadenfreien Jahre sind Goldwert

Bei der Frage „Was kostet meine KFZ Versicherung“ spielt der Schadenfreiheitsrabatt eine große Rolle. Denn mit jedem Schadendfreien Jahr in dem Sie Auto gefahren sind, bekommen Sie einen Rabatt. Wenn Sie Fahranfänger sind dann starten Sie logischerweise mit einem SFR von 0.

Aber vielleicht besteht die Chance das Sie eine SFR von einem Eltern- oder Großelternteil übernehmen können. Wenn ein naher Verwandter aufhört mit dem Auto fahren, dann können sie unter bestimmten Voraussetzungen dessen SFR übernehmen – genaueres dazu haben wir hier zusammengefasst.

Tipp: Übrigens muss es nicht immer das Auto sein was ein naher Verwandter aufgegeben hat. Einen SFR hat jedes Kraftfahrzeug. Meldete der Opa zum Beispiel sein Motorrad ab, weil er es Altersbedingt nicht mehr fährt, dann können Sie diesen SFR übernehmen. Der SFR von Opas Auto bleibt davon völlig unberührt, er zahlt also nicht mehr an Versicherung für sein Auto und kann damit genauso weiterfahren. Der SFR des Motorrades wäre irgendwann verfallen, wenn er ungenutzt geblieben wäre.

Sie sehen also das die Frage „Was kostet meine Autoversicherung?“ nicht allgemein beantwortet werden kann, aber dafür ist Sie relativ schnell beantwortet, nämlich wenn Sie alle Fahrzeugdaten zur Hand haben und einen Online Vergleich der Versicherungen durchführen – das können Sie sofort hier tun.

Hydraulischer Wagenheber für den Radwechsel zu Hause

Wir haben schon einige Artikel Online zum Thema Radwechsel zuhause selber machen.

Die Anleitung wie Sie das machen finden Sie hier: Anleitung Reifenwechsel selber machen.

Wenn Sie den Entschluss gefasst haben Ihre Sommer-, Winterreifen in der Zukunft selber zu wechseln, dann können wir das nur begrüßen. Denn man spart dadurch ordentlich Geld, besonders wenn man mehrere Autos in der Familie hat.

Hydraulischer Wagenheber

Hydraulischer Wagenheber im Einsatz

Aber auch in der Nachbarschaft kann man sich zusammentun und dann an mehreren Autos die Räder wechseln, man kann für das Werkzeug zusammenlegen und in der Gemeinschaft macht das Ganze noch mehr Spaß, der Spareffekt ist außerdem höher.

Wir haben schon einige Artikel darüber verfasst mit Werkzeugen die Ihnen den alljährlichen Reifenwechsel deutlich vereinfachen, wenn Sie in Zukunft immer Ihre Räder selber wechseln wollen dann schauen Sie sich die Artikel über die Schlagschrauber und den Drehmomentschlüssel genauer an.

Und auch in diesem Artikel geht es um ein Werkzeug was Ihnen den Reifenwechsel enorm vereinfacht, nämlich ein hydraulischer Wagenheber.

Im Auto liegen meist Scherenwagenheber, doch damit ein etwas schwereres Auto aufzubocken ist eine Qual. Nicht nur das es schwer geht, auch wacklig und kipplig ist das ganze Unterfangen, mit den originalen Wagenhebern macht der Radwechsel in der Regel keinen Spaß und ist eher eine krampfige Angelegenheit.

Aus diesem Grund möchten wir Ihnen in diesem Artikel die hydraulischen Wagenheber näherbringen. Wenn Sie regelmäßig Ihre Räder selber wechseln dann macht sich ein neuer Wagenheber schon beim ersten Mal bezahlt, es ist deutlich weniger Kraftaufwand nötig, und das Auto wird ohne zu wackeln sicher angehoben, so dass die Räder getauscht werden können.

Und keine Angst, wir empfehlen hier keinen puren Luxus, ein hydraulischer Wagenheber ist bereits ab rund 30 Euro erhältlich, und wir versprechen Ihnen das Sie diesen nie wieder hergeben wollen.

Wie funktioniert ein hydraulischer Wagenheber?

Wie der Name bereits sagt funktioniert dieser hydraulisch, im inneren befindet sich ein Hydraulikzylinder der mittels Hydrauliköl in die Höhe gepumpt wird. Das bedeutet mit wenig Kraftaufwand eine extrem große Kraftaufzubauen. Das Auto wird mit einfachen Pumpbewegungen spielend in die Höhe gehoben.

Der aufgebaute Druck wird dann durch eine Schraube einfach abgelassen und der Kolben fährt wieder in den Zylinder, das heißt das Auto nähert sich wieder dem Boden.

Verschiedene Arten von Hydraulik Wagenhebern

Es gibt für den Privatgebrauch in der Heimwerkstatt / Garage grundlegend zwei Arten zwischen denen Sie sich entscheiden müssen, und beide haben Ihre berechtigten Vorteile, wir möchten diese kurz erklären, damit Sie eine Kaufentscheidung treffen können.

Stempelwagenheber

Wenn Sie das Bild eines Stempelwagenhebers anschauen dann wird schnell klar warum dieser so heißt. Der Hydraulikzylinder steht auf dem Boden, und gerade nach oben fährt der Hubzylinder heraus, dieser hebt dann Ihr Auto nach oben. Diese Bauweise macht diese hydraulischen Wagenheber sehr wirksam, je nach Modell können Sie zwischen zwei und dreißig Tonnen stemmen, mehr als genug für jedes Auto.

Dies Stempelwagenhebern haben gegenüber den Rangierwagenhebern einen sehr entscheidenden Vorteil, nämlich dass sie durch Ihre sehr kompakte Bauweise in fast jedem Auto mitgeführt werden können, das nimmt die Angst vor einem Plattfuß, denn mit einem hydraulischen Wagenheber ist im Falle eines Falles der Plattfuß schnell gewechselt.

Doch der Stempelwagenheber hat auch einige Nachteile, zum einen ist Stand nicht so sicher wie bei einem Rangierwagenheber. Durch die geringe Auflagefläche neigt er eher zu kippeln.

Die Auflagefläche ist auch etwas klein, so das es ein wenig schwierig ist den Stempelwagenheber genau zu positionieren.

Durch die kompakte Bauform ist die Hubhöhe stark beschränkt, haben Sie ein höheres Auto dann kann es schon knapp werden mit der Hubhöhe.

Hier sehen Sie verschiedene Stempelwagenheber

Der hydraulische Rangierwagenheber

Die zweite Bauform unter den hydraulischen Wagenhebern ist der Rangierwagenheber. Wie der Name schon sagt, und das ist auch sein größter Vorteil, lässt sich dieser rangieren. Denn Rangierwagenheber haben Rollen verbaut und müssen somit nicht getragen werden, das Gewicht ist nämlich nicht zu unterschätzen.

Die Rollen machen ein positionieren unter dem Auto sehr bequem und einfach.

Durch die flache Bauweise können mit einem Rangierwagenheber auch tiefergelegte Autos angehoben werden, unter die ein Stempelwagenheber nicht passt.

Dadurch das der Zylinder nicht senkrecht nach oben drückt ist die Leistungsfähigkeit gegenüber einem Stempelwagenheber sehr eingeschränkt, Sie liegt zwischen 2 und 5 Tonnen, was aber für Autos, Geländewagen und Pickups immer noch völlig ausreichend ist.

Der größte Nachteil ist, dass der Rangierwagenheber aufgrund seiner Größe und des Gewichts nichts für unterwegs ist. Aber um beim heimischen Radwechsel tatkräftig zu helfen, ist er meist der Wagenheber erster Wahl.

Hier sehen Sie eine Auswahl aktueller Rangierwagenheber

Hydraulische Wagenheber elektrisch

Es gibt hydraulische Wagenheber auch elektrisch, die Funktionsweise ist die gleiche, nur ein Elektromotor ersetzt die Pumpbewegung, diese Art der hydraulischen Wagenheber ist die bequemste, denn somit ist noch weniger Kraftaufwand notwendig.

Klicken Sie hier für eine Übersicht aktueller elektrischer Wagenheber.

Fazit: Einen hydraulischen Wagenheber legen wir Ihnen wärmstens ans Herz, durch die geringen Kosten macht er sich meist schon nach dem ersten Reifenwechsel zu Hause bezahlt, ab 30 Euro geht es los, ersetzt aber sofort das nervige Gefummel mit dem originalen Wagenheber.

Ganz klare Empfehlung von uns, wenn Sie Ihre Räder selber wechseln, dann kaufen Sie sich einen hydraulischen Wagenheber – hier können Sie das Online tun.

Winterreifen selber wechseln – so wirds gemacht

Jedes Jahr im Oktober geht die Reifensaison los, die Werkstätten stöhne, weil alle Kunden zur gleichen Zeit einen Termin zum Winterreifenwechsel wollen, die Kunden müssen sich meist auf lange Wartezeiten einstellen – doch es gibt eine Lösung mit der gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden können – nämlich wenn Sie Ihre Winterreifen selber wechseln!

Und wie das geht, das erfahren Sie in diesem Ratgeber. Es gibt nämlich einiges zu beachten was Sie beim Wechsel Ihrer Winterreifen beachten müssen, aber es ist kein Hexenwerk.


Winterreifen selber Wechseln

Winterreifen selber Wechseln

Früher war es Gang und Gebe das man seine Reifen im Herbst und Frühjahr selber gewechselt hat, erst seit kurzem ist es immer mehr übergegangen das dies durch Werkstätten erledigt wird, wobei das gar nicht nötig ist. Technisch hat sich nichts geändert, höchstens ein anlernen / abgleichen der Reifendrucksensoren ist notwendig, aber das ist dank Handbuch ruck zuck erledigt.

Winterreifen selber wechseln – fast jeder kann es selber machen

Ob Mann oder Frau, eigentlich kann fast jeder den Winterreifenwechsel selber durchführen. Ein wenig Kraft ist natürlich nötig.

Viele Schrecken vor der Anschaffung neuer Werkzeuge zurück, doch die gute Nachricht lautet: Sie brauchen nicht mehr wie Ihr Bordwerkzeug um die Winterreifen selber zu wechseln, zwar machen manche Werkzeuge diese Aufgabe leichter, doch Sie sind nicht unbedingt notwendig.

Sie brauchen lediglich folgendes Werkzeug:

  • Einen Wagenheber
  • Radkreuz
  • evtl. Schraubenzieher
  • Drehmomentschlüssel
  • sinnvoll sind Unterstellböcke

Das war es schon, bis auf den Drehmomentschlüssel ist alles von Werk aus in Ihrem Fahrzeug vorhanden. Wenn Sie diese Dinge noch nie gebraucht haben, dann schauen Sie einfach in Ihr Handbuch wo diese sich versteckt haben.

Infos über den Drehmomentschlüssel finden Sie hier.

Was muss man alles beachten, wenn man den Winterreifenwechsel selber machen möchte?

Wenn Sie eine Werkstatt mit dem Winterräderwechsel beauftragen dann können Sie sich darauf verlassen das alle wichtigen Dinge beachtet werden. Wenn Sie es selber machen, dann ist das Ihre Pflicht, dazu gehören:

  • Mindestprofiltiefe
  • Reifenalter
  • Kontrolle auf evtl. Beschädigungen
  • Nachziehen der Radmuttern
  • Richtige Lagerung der Winterreifen

Genaueres zu diesen Themen lesen Sie in diesem Artikel über Winterreifen.

Los geht’s mit dem Wechsel der Winterreifen

Sie brauchen nicht zwingend eine Garage um die Winterreifen selber zu wechseln, es reicht völlig zu, wenn Ihr Auto auf einem befestigten Untergrund steht. Ratsam ist es natürlich, wenn Sie sich einen sonnigen Herbsttag für den Räderwechsel aussuchen, kaltes, nasses und windiges Wetter macht keinen Spaß.

Und so wechseln Sie Ihre Winterreifen einfach selber:

Stellen Sie Ihr Auto auf einen möglichst ebenen und festen Untergrund, legen Sie einen Gang ein und ziehen Sie die Handbremse kräftig an.

Nehmen Sie das Radkreuz und lösen Sie die Radmuttern leicht an, hier kann etwas Kraft nötig werden. Die Radmuttern sind häufig etwas angegammelt.

Dieser Arbeitsschritt sollte unbedingt vor dem anheben mit dem Wagenheber durchgeführt werden, denn wenn das Auto bereits angehoben ist, dann kann das schnell wacklig werden wenn Kraft benötigt wird. Es besteht dann die Gefahr das das Auto vom Wagenheber rutscht, Sie sich verletzen oder das Auto beschädigt wird, diesen Schritt also vor dem anheben mit dem Wagenheber durchführen.

Setzen Sie nun den Wagenheber an die dafür vorgesehenen Stellen, diese sind meist markiert oder Sie finden Sie in Handbuch Ihres Autos.

Heben Sie nun das Auto mit dem Wagenheber soweit an bis das Rad den Untergrund nicht mehr berührt.

Jetzt eine Empfehlung: An dieser Stelle sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit mind. einen Unterstellbock an einer geeigneten Stelle unterstellen. Falls der Wagenheber wacklig steht, oder das Auto vom Wagenheber rutscht, sind sie einer großen Unfallgefahr ausgesetzt. Zudem wird es schnell teuer, wenn das Auto auf einen harten Untergrund knallt. Diese paar Euro sollte es Ihnen Wert sein, so einen Unterstellbock haben Sie außerdem Ihr ganzes Leben lang. Hier können Sie diese bequem Online kaufen.

Nun drehen Sie alle Radmuttern aus und nehmen das Rad vorsichtig ab.

Wenn die Radmuttern sehr verrostet sind dann behandeln Sie diese jetzt mit einer Drahtbürste, bis diese wieder möglichst blank sind.

Ein Ölen oder Fetten ist falsch!

Setzen Sie nun den Winterreifen auf die Aufnahme und drehen eine Schraube zum Fixieren ein. Schrauben Sie nun nacheinander alle Radmuttern ein und ziehen diese nur Handfest an.

Lassen Sie nun Ihr Auto wieder runter und nehmen den Wagenheber ab.

Nun ziehen Sie die Radmuttern über Kreuz fest, das machen Sie am besten mit einem Drehmomentschlüssel mit dem vorgeschriebenen Anzugsdrehmoment, dieses finden Sie ebenfalls in Ihrem Handbuch zum Auto.

An diesem Punkt streiten sich übrigens die Geister, es gibt viele Leute die Ihre Winterreifen selber wechseln und noch nie einen Drehmomentschlüssel genutzt haben. Hier können sie günstig einen kaufen.

Wir empfehlen trotzdem das zu tun, entweder leihen Sie sich einen, oder am besten Sie kaufen sich einen eigenen. Den haben Sie dann immer zur Hand, und besonders wenn Sie bei einigen Autos die Reifen selber wechseln, hat diese sich schnell bezahlt gemacht.

Achten Sie beim montieren der Winterreifen aber auf die Laufrichtung, diese ist mit einem Pfeil gekennzeichnet und sollte unbedingt eingehalten werden.

Haben Sie alle Winterreifen erfolgreich montiert dann fahren Sie eine kleine Runde, bremsen zwei, dreimal und kontrollieren danach nochmal den richtigen Sitz der Reifen und der Radmuttern.

Tipp von uns: Haben Sie vielleicht mehrere Autos bei denen Sie den Winterreifenwechsel selber durchführen möchten, dann empfehlen wir ihnen einen ordentlichen Wagenheber anzuschaffen. Die originalen Wagenheber die bei den Autos dabei sind, sind eher als Not-Werkzeug anzusehen. Zu wacklig und langwierig.

Für den sicheren und schnellen Reifenwechseln empfiehlt es sich einen hydraulischen Wagenheber anzuschaffen. Mit diesem macht der Reifenwechsel viel mehr Spaß und geht bedeutend leichter von der Hand.

Die Wagenheber kosten auch nicht die Welt – hier bekommen Sie eine Übersicht aktueller Modelle.

Tipp: Wenn es Zeit wird die Winterreifen zu wechseln, dann steht ein enormes Einsparpotenzial an. Nämlich die KFZ Versicherung. Diese können Sie jetzt wechseln, und dabei bis zu 850 Euro sparen – jedes Jahr! Alles was Sie dazu brauchen sind ein paar Minuten Zeit – Klicken Sie sofort hier und staunen selber.

Weitere Themen:
Runflat Reifen

Autokredit gekündigt – was tun?

Die meisten Autos werden heutzutage finanziert oder geleast, wie Sie einen guten und günstigen Autokredit finden, das haben wir an verschiedenen Stellen bereits geschrieben.

Wenn auch Sie Ihr Auto mithilfe eines Kredits abbezahlen, dann stellen Sie sich folgende Situation vor.

Sie kommen von Arbeit, nehmen die Post aus dem Briefkasten, und bei einer Tasse Kaffee zum Feierabend schauen Sie Ihre Post durch. Darunter ein Brief von Ihrer Bank bei der Sie Ihren Autokredit haben, also Sie Ihn öffnen der Schock: nicht die übliche Werbung für eine neue günstige Finanzierung, nein es ist die:

Kündigung des Autokredits

Autokredit gekündigt - was nun?

Autokredit gekündigt – was nun?

In der Kündigung steht dann unmissverständlich drin das Sie innerhalb einer kurzen Zeit den Kredit ablösen sollen, das heißt also das restliche offene Geld auf einen Schlag überweisen sollen!

In dieser Kündigung des Autokredits wird dann auch direkt darauf hingewiesen, dass wenn Sie dieser Forderung nicht nachkommen, Ihr Auto abgeholt wird.

Was ist jetzt zu tun?

Das wichtigste: Nicht den Kopf in den Sand stecken! Sie müssen reagieren und sich tunlichst darum bemühen eine Lösung zu finden, sonst stehen Sie demnächst ohne Auto da, zusätzlich kommen für das ganze auch noch hohe Gebühren auf Sie zu.

Liegt ein Irrtum bei der Kündigung vor?

Fehler sind Menschlich und passieren, auch Computern können Fehler passieren, es ist zwar selten aber dennoch kommt es vor das die Kündigung des Autokredits aufgrund eines Fehlers passiert ist.

Schauen Sie also zunächst was als Kündigungsgrund genannt wird, steht dort zum Beispiel das Zahlungen offen sind, Sie diese aber auf Ihrem Kontoauszug finden, dann lässt sich das meist ganz schnell mit einem Telefonat mit dem Kreditgeber klären.

Fehlende Ratenzahlung hat zur Kündigung geführt?

Häufigster Grund warum ein Autokredit gekündigt wird, Sie haben mehrere Raten nicht beglichen. Und von Verbrauchern hört man häufig das bereits nach der zweiten nicht bezahlten Rate die Kündigung ins Haus flattert.

Egal was der Grund für die Kündigung ist, als erstes sollten Sie das Gespräch mit der Bank suchen. Denn lassen Sie wertvolle Zeit verstreichen bedeutet das meist nur eins: Das ganze wird teurer und teurer für Sie.

Rufen Sie bei der Bank an und lassen sich zu einem zuständigen Mitarbeiter durchstellen. Fragen Sie was Sie tun können damit die Kündigung des Autokredits zurückgenommen werden kann.

Ratenzahlung für säumige Raten vereinbaren

Eine Möglichkeit ist das Sie eine Ratenzahlung über die säumigen Raten vereinbaren, das heißt aber auch das Sie nun eine noch höhere Belastung also bisher haben. Denn die säumigen Raten werden auf bis zu 12 Monate aufgeteilt, und kommen auf ihre normalen monatlichen Raten obendrauf. Wenn sie finanziell am Limit sind ist das also meist nicht die beste Lösung. Es kommt natürlich immer auf die Höhe der säumigen Zahlungen an.

An die Schuldnerberatung wenden

Häufig zeigen Ihnen auch die Profis von der Schuldnerberatung ein paar Wege um die Kündigung der Autofinanzierung zu umgehen. Hier müssen Sie aber hartnäckig bleiben um schnellstmöglich einen Termin zu bekommen. Gerade in Großstädten sind die Schuldnerberatungsstellen sehr gut besucht.

Sonderfall Autokredit

Bei einem normalen Ratenkredit oder bei einer Immobilienfinanzierung gehen die Banken anders vor als bei einem Autokredit. Denn hier ist es häufig einfacher, da die Bank den Kfz-Brief als Pfand hat. Es muss also keine Lohnpfändung oder Kontopfändung angestrebt werden, die Bank hat die Möglichkeit Ihnen eine Frist zu setzen, halten Sie diese nicht ein und überweisen die offene Kreditsumme, dann wird Ihr Auto durch ein Inkassounternehmen abgeholt, die Bank ist der rechtmäßige Besitzer Ihres Autos, da diese den KFZ Brief besitzt.

Was tun wenn die Bank nicht mit sich reden lässt?

Gibt es keine Aussicht auf eine gütliche Einigung mit der Bank, und diese hält an der Kündigung fest, dann gibt’s nichts zu rütteln, bitten Sie um einen Aufschub so lang wie möglich. Jeder Tag kann viel Wert sein.

Nun müssen Sie sich sofort auf die Suche nach einem neuen Kredit suchen, um mit diesem Geld Ihren alten abzulösen. Haben Sie die Summe vielleicht verfügbar und irgendwo fest angelegt, dann kündigen Sie diese Geldanlage so schnell wie möglich, und versuchen an dieses Geld heranzukommen.

Ansonsten nutzen Sie das Internet um nach einem günstigen Kredit zu suchen. Die Tatsache das Ihnen die Bank Ihren Kredit gekündigt hat macht die Suche natürlich nicht leichter, Sie dürfen trotzdem nicht bei der ersten Absage aufgeben.

Hier können Sie direkt Online auf die Suche nach einem neuen Autokredit gehen.

Mit etwas Glück kommen Sie durch die Kündigung und die Suche einer neuen Bank sogar besser weg als vorher, denn wenn die Kredit alt und teuer war, und Sie sich dieses Mal mehr Mühe bei der Suche geben, dann kann es unter Umständen vorkommen das Sie das neue Geld zu besseren Konditionen als vorher bekommen, aber das wäre der Idealfall.

Fazit: Das wichtigste was Sie tun können, wenn Sie die Kündigung des Autokredits erhalten haben: kümmern! Ein Aussitzen bringt nichts, das wird nur unnötig teuer und nach kurzer Zeit wird Ihr Auto abgeholt. Hier können Sie sich nach einem neuen Kredit umsehen.