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Anhänger parken – wo ist es erlaubt und wo darf der Hänger nicht parken?

Sie haben einen PKW Anhänger oder wollen sich einen kaufen? (Achtung evtl. Anhängerführerschein notwendig) dann müssen Sie den Anhänger natürlich irgendwo parken, denn die wenigste zeit seines Lebens wird er an Ihrem PKW angekoppelt sein. Haben Sie ein eigenes Grundstück auf dem Sie Ihren PKW Anhänger parken, dann brauchen Sie sich überhaupt keine Gedanken zu machen. Aber haben Sie das nicht und wollen den Hänger auf öffentlichen Park- und Stellplätzen parken dann lesen Sie diesen Artikel aufmerksam weiter. Denn Sie dürfen Ihren PKW Anhänger nicht einfach wie ein Auto irgendwo abstellen bis Sie Ihn wieder brauchen.


Anhänger parken - wo ist es erlaubt

Anhänger parken – wo ist es erlaubt?

Wo darf ich meinen Anhänger parken?

Wie Eingangs bereits erwähnt können Sie Ihren Anhänger natürlich beliebig lang auf Ihrem Privatgrundstück parken. Anders sieht es aus, wenn Sie dafür keinen Platz haben und nach einer anderen Parkmöglichkeit suchen.

14 Tage auf demselben Fleck – das darf der Anhänger

Wenn Sie zum Beispiel in einem Wohngebiet wohnen und Ihren Anhänger auf einen freien Parkplatz stellen, dann darf dieser dort maximal 14 Tage parken. Danach sollten Sie diesen umparken, denn wenn Sie das nicht tun bekommen Sie ein Bußgeld über 20 Euro.

Gerade in Innenstädten oder Wohngebieten wo Parkplatznot herrscht können Sie sich sicher sein, dass Anwohner genau aufpassen wie lange Ihr Hänger steht. Um aber Ärger vorzubeugen und nicht die knappen Parkplätze mit Ihrem Hänger zu belegen, sollten Sie nach einem Stellplatz oder einer Unterstellmöglichkeit für Ihren Anhänger suchen. Stellen Sie sich vor jeder Anwohner Ihres Wohngebietes hätte einen Hänger für sein Auto, es gäbe keine Parkplätze für Autos mehr.

Also kurz: Ihr angemeldeter PKW Anhänger darf maximal 14 Tage auf dem gleichen Platz stehen.

Das regelt § 12 Abs. 3b StVo.

Was gibt es beim Anhänger parken noch zu beachten?

Wichtige Dinge sind außerdem:

Beim Parken Ihres Anhängers sollte die Deichselvorrichtung in Richtung des fließenden Verkehrs zeigen. Das Verletzungsrisiko für Zweiräder und andere Verkehrsteilnehmer ist dadurch geringer.

Anhänger gegen wegrollen sichern

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das sichern des Hängers gegen wegrollen. Das anziehen der Feststellbremse sollte obligatorisch sein. Allerdings empfehlen wir Keile zusätzlich zu verwenden. Auch wenn der Hänger auf ebenem Untergrund steht ist die Windkraft nicht zu unterschätzen. Passende Unterlegkeile finden Sie hier.

Wo darf das Gespann parken?

Ihr Gespann ist übrigens von der Regelung ausgenommen. Wenn der Anhänger an Ihrem Auto hängt dürfen Sie Ihn ohne die 14 Tage-Frist parken. Das wird im Alltag nur sehr selten vorkommen.

Tipp: Achten Sie immer auf den Ladungsüberstand an Ihrem PKW Anhänger

Weitere nützliche Artikel rund um den Anhänger:

Diesel Partikelfilterschutz von Liqui Moly 5123 Pro-Line – unser Test und Erfahrungsbericht

Wie in dem Artikel „Rußpartikelfilter freifahren“ steht, setzt sich ein Rußpartikelfilter mit der Zeit zu, das Auto startet dann einen Regenerationsprozess, wenn der Filter zu sehr durch Rußpartikel und Asche zugesetzt ist muss man Ihn freifahren.

Doch viel besser wäre es für die Lebensdauer des Partikelfilters (DPF), wenn es erst gar nicht zum Zusetzen über das normale Maß hinaus, kommt. Das ist allerdings bei Dieselfahrern die überwiegende Kurzstrecke oder Stadtverkehr fahren nicht möglich.

Denn ein Rußpartikelfilter braucht um die 600 Grad um sich selbst „frei zu brennen“.  Und diese Temperaturen werden im Stadtverkehr und auf Kurzstrecken nur selten erreicht.

Diesel Partikelfilterschutz von Liqui Moly

Diesel Partikelfilterschutz von Liqui Moly

Diesel Partikelfilterschutz Additiv von Liqui Moly

Doch für alle die mit dem zusetzen des Dieselpartikelfilters zu kämpfen haben, haben wir eine gute Nachricht. Denn auch uns ging es so, wir haben einen V6 Diesel der fast ausschließlich Kurzstrecke bewegt wird. Der Regenerationsprozess startete relativ häufig und alle paar Monate ging die gelbe Warnlampe an, mit dem Hinweis das eine Regenerationsfahrt gemacht werden muss. Nervig, aber ließ sich nicht ändern.

Durch Zufall sind wir dann auf den Diesel Partikelfilterschutz von Liqui Moly gestoßen.

Da wir bereits mit dem Diesel-Zusatz von Liqui Moly gute Erfahrungen gemacht haben, wollten wir das natürlich selber testen.

Also bei Amazon den Diesel-Partikelfilterschutz bestellt und gemäß Anleitung in den Tank gekippt.

Nach dem einfüllen des Partikelfilterschutzes sind wir zwei Tankfüllungen normal im Alltag gefahren, nach rund 6 Wochen begann dann so langsam das Warten auf den Regenerationsprozess den der VW dann startet, dieser ist nicht zu „überriechen“, denn dieser Prozess stinkt ganz schön. Außerdem wird beim Fahren die Drehzahl (Automatik) deutlich erhöht während der Regeneration.

Doch bisher ist nichts passiert. Wir sind nun 5000 Kilometer gefahren, exakt die gleichen Strecken wie vorher, bisher ist die Anzeige für den Dieselpartikelfilter noch nicht einmal gekommen, das Auto hat den Regenerationsprozess bisher auch noch nicht einmal gestartet. Das ist ein sehr deutliches Zeichen das der Diesel Partikelfilterschutz von Liqui Moly tatsächlich funktioniert.

Was macht der Partikelfilterschutz?

Dieses Additiv reduziert die Rußbildung bei der Verbrennung des Diesels, dieses verlängert die Lebensdauer des Dieselpartikelfilters, da dieser sich viel weniger und langsamer zusetzt.

Wenn Sie Ihrem DPF etwas Gutes tun wollen dann nutzen auch Sie dieses Additiv in Ihrem Diesel – hier können Sie es sofort bestellen.

 

 

Diesel – Rußpartikelfilter (DPF) freifahren / freibrennen

Moderne Diesel sind dank ausgeklügelter Technik sauber und umweltschonend, auch wenn uns unsere Regierung da etwas anders weiß machen will.

Maßgeblich an der sauberen Verbrennung beteiligt ist der Diesel-Rußpartikelfilter, kurz DPF genannt. Nahezu jedes Dieselfahrzeug hat einen Partikelfilter eingebaut. Und der macht genau das was der Name sagt, er filtert schädliche Rußpartikel aus den Abgasen des verbrannten Diesels.


Rußpartikelfilter freifahren

Rußpartikelfilter freifahren – so gehts

Der Rußpartikelfilter eines Diesel-Autos ist ein kleines technisches Meisterwerk, und das hat auch seinen Preis. Wenn der Rußpartikelfilter gewechselt werden muss, dann wird es teuer. Für einen Amarok kostet allein der Rußpartikelfilter rund 600 Euro, für einen Golf ist man mit rund 400 Euro dabei, wohlgemerkt nur die Materialkosten.

Grund genug also für jeden Dieselfahrer ab und zu an seinen Partikelfilter zu denken, wie und warum das nötig ist, das lesen Sie im Folgenden.

Der Diesel-Rußpartikelfilter (DPF) setzt sich zu

Man kann das gut anhand einer Kaffeemaschine und der Filtertüte erklären. Stellen Sie sich vor Sie nehmen jeden Tag die gleiche Filtertüte, nach jeder Benutzung schütten Sie das Kaffeepulver aus. Das geht sicher ein paar Tage gut, doch jeden Tag verbleibt ein ganz kleiner Rest Kaffee im Filter, bis dieser kaum noch Wasser / Kaffee hindurch lässt, und schließlich ganz verstopft. Ein neuer Filter muss her, das kann man so auf den DPF / Rußpartikelfilter übertragen. Mit dem Unterschied das der Rußpartikelfilter den aufgefangenen „Ruß“ verbrennen, und sich somit wieder reinigen kann, doch dazu ist eines nötig, nämlich die nötige Temperatur.

Ab rund 600 Grad „brennt“ ein Rußpartikelfilter frei, das heißt ab diesen Temperaturen wird der festgesetzte Ruß rückstandslos verbrannt, der Partikelfilter wird wieder gesäubert.

Anzeige Rußpartikelfilter im Cockpit

Neuere Diesel Autos haben eine extra Anzeige die im Cockpit aufleuchtet, diese sieht so aus:

Rußpartikelfilter freifahren / freibrennen

Rußpartikelfilter freifahren / freibrennen

Spätestens wenn diese Anzeige erscheint müssen Sie handeln und den Rußpartikelfilter freibrennen, wie das geht lesen Sie jetzt.

Diesel-Rußpartikelfilter freibrennen / freifahren – so geht’s:

Wenn die oben gezeigte Lampe im Armaturenbrett erscheint sollte man nicht unnötig lang mit dem freifahren des DPF warten. Haben Sie das Handbuch Ihres Autos zur Hand, können Sie nachlesen was der Hersteller vorgibt um den Filter freizufahren.

Doch das ist bei fast allen Herstellern gleich. Um den Rußpartikelfilter freizubrennen / freizufahren braucht man Temperatur, der Filter muss auf rund 600 Grad kommen.

Und das erreichen Sie, wenn Sie mit Ihrem Auto möglichst 15 Minuten über 2000 Umdrehungen fahren. Das geht natürlich am besten auf der Autobahn, dort ist (meist) sichergestellt das Sie Ihren Motor auf über 2000 Umdrehungen halten können. Sie müssen dabei nicht rasen, Geschwindigkeiten um die 120 km/h reichen völlig, wichtig ist nur die Drehzahl auf über 2000 Umdrehungen pro Minute zu halten.

Die Hersteller geben meist 15 Minuten vor, um auf Nummer Sicher zu gehen sollten Sie das ganze für 20 bis 25 Minuten machen, das reicht völlig zu, eine Tagestour muss es deswegen nicht gleich sein.

Nach dieser Prozedur wird aller Wahrscheinlichkeit nach die Hinweislampe wieder verschwinden, und Ihr Partikelfilter ist wieder sauber und frei gebrannt.

Warum setzt sich der Diesel-Rußpartikelfilter überhaupt zu?

Im „normalen“ Betrieb kommt es garnicht dazu das der Rußpartikelfilter sich zusetzt. Das passiert nur wenn man ständig Kurzstrecken fährt, oder extrem untertourig fährt. Wer dagegen regelmäßig weitere Stücken Landstraße und Autobahn fährt, der wird keine Probleme mit einem zugesetzten Partikelfilter bekommen.

Vorbeugen ist besser

Wenn Sie also überwiegend Kurzstrecken / Stadtverkehr mit Ihrem Diesel fahren, dann kommt der Filter wahrscheinlich auch nicht auf die nötigen Temperaturen. Unabhängig von der Anzeige in Ihrem Auto sollten Sie also ab und an auf die Autobahn und 15 bis 25 Minuten eine Runde „heizen“ – je nach Fahrleistung reicht einmal im viertel Jahr völlig zu, oder eben wenn die Anzeige vorher kommt, dann häufiger.

Diesel Partikelfilterschutz – sinnvolles Vorbeugen

Wer fast nur Stadtverkehr oder Kurzstrecke fährt der kann seinem DPF aber auch mit dem Liqu Moly 5123 Pro-Line Diesel Partikelfilter-Schutz etwas Gutes tun.

Dieser Zusatz wird direkt in den Tank gekippt und sorgt dafür das sich die Rußbildung reduziert und somit weniger Rußpartikel den Filter zusetzen können. Der Dieselpartikelfilter bleibt somit sauber und muss nicht freigefahren oder gar repariert werden.

Unsere Empfehlung: Hier können Sie den Liqui Moly Dieselpartikelfilter-Schutz bestellen.

Tipp: Lesen Sie hier wie Sie mit einem einfachen Vergleich der KFZ Versicherung bis zu 800 Euro jährlich sparen. Sofort hier klicken und große Augen machen.

Fazit: Der Rußpartikelfilter ist zwar in jedem Diesel Auto verbaut, nur Wissen die wenigsten von seinem Dasein, meist erst wenn es eine teure Werkstattrechnung gibt. Doch nun Wissen Sie wie Sie Ihren Rußpartikelfilter freifahren oder auch freibrennen können, ganz leicht für jeden zu machen.

Einspruch gegen Blitzer Bußgeldbescheid – so gehen Sie vor

Wenn Sie geblitzt wurden sind dann wartet meist schon eine Woche später der Bußgeldbescheid im Briefkasten, die böse Überraschung schwarz auf weiß. Entweder ist es schon der Bußgeldbescheid oder eine Anhörung. Doch statt grummelnd die Überweisung zu tätigen um die Sache schnell vom Tisch zu haben und zu vergessen, sollten Sie einmal überlegen ob es sich lohnt gegen den Bußgeldbescheid wegen zu schnellen Fahrens zu wehren. Und das ist häufiger aussichtsreich als Sie denken. Was Sie tun müssen um richtig Einspruch einzulegen, das lesen Sie in diesem Ratgeber.


Einspruch Bußgeldbescheid

Einspruch Bußgeldbescheid

Bußgeldbescheid (Blitzer) im Briefkasten – was ist jetzt zu tun?

Zunächst einmal sei gesagt, dass die Überwachung der Geschwindigkeit nicht aus Schikane durchgeführt wird, auch wenn es manchmal so scheint. Wenn nie geblitzt werden würde, dann würde sich auch niemand an die vorgeschriebenen Tempolimits halten. Die Geschwindigkeitsüberwachung ist also ein Beitrag zur Verkehrssicherheit für uns alle, dass es nebenbei so manch leere Stadtkasse auffüllt das wollen wir nicht verschweigen.

Wenn es Sie erwischt hat dann landet früher oder später der Brief mit dem Bußgeldbescheid in Ihrem Briefkasten. Sollte das nach drei Monaten sein dann können Sie unter Umständen aufatmen, denn dann kann bereits die Verjährung eingesetzt sein. Genaueres dazu lesen Sie hier: Verjährungsfrist Blitzer.

Wenn Sie Einspruch gegen den Blitzer einlegen wollen dann muss das innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung passieren. Wenn Sie die zwei Wochen verstreichen lassen dann ist der Bescheid rechtskräftig und Sie kommen unter keinen Umständen um die Strafe herum. Schnell und besonnen reagieren ist also angesagt.

Der Einspruch muss schriftlich bei der Behörde erfolgen, die den Bescheid ausgestellt hat. Sie müssen Ihre Begründung deutlich und stichhaltig vortragen. Am besten überlassen Sie diese Sache einem Anwalt, dieser beantragt zunächst Akteneinsicht und sieht, sofern er gut ist, sofort mögliche Angriffspunkte.

Und die Gründe die für einen Einspruch gegen den Blitzer-Bescheid sprechen, können sehr vielseitig sein:

  • Der Blitzer war nicht nach Vorschrift geeicht
  • Zuordnung der Messwerte nicht eindeutig möglich
  • Schrägfahrt
  • Oberflächen spiegeln sind
  • Fehlerhafte Bedienung des Messgerätes
  • Das Messgerät wurde falsch aufgestellt
  • Gerät entspricht nicht den Vorgaben der PTB
  • Fehlender Sachkundenachweis des Beamten

Das sind einige Punkte die Sie als Laie nur sehr schwer erkennen und einschätzen können. Einfacher ist es natürlich, wenn die Sachlage eindeutig ist. Zum Beispiel wenn Sie zum Zeitpunkt der Messung nachweislich an einem ganz anderen Ort waren (Urlaub oder ähnliches). Aber auch wenn Sie auf dem Blitzerfoto nicht zu erkennen sind, dann ist sehr wahrscheinlich bei der Bearbeitung des Vorganges ein Fehler unterlaufen.

Blitzer-Bescheid Einspruch

Blitzer-Bescheid Einspruch – so gehts

Brauch man unbedingt einen Anwalt um gegen einen Blitzer-Bescheid Einspruch einzulegen?

Nein das brauchen Sie natürlich nicht, Sie können den Einspruch ganz einfach selbst fertigen und an die Behörde senden. Allerdings bringt es sehr viele Vorteile mit sich, wenn Sie einen Anwalt damit beauftragen. Denn bevor dieser eine Stellungnahme abgibt wird er Akteneinsicht anfordern, und das kann nur ein Anwalt tun, Sie selbst bekommen keine Akteneinsicht.

Das geschulte Auge wird dann die Akten auf Bearbeitungs- oder Messfehler untersuchen, nicht selten wird er dabei fündig und Sie haben gute Chancen ungestraft davon zu kommen.

Aber es gibt auch Ausnahmen, wie oben bereits angesprochen kann es durch Bearbeitungsfehler durchaus einmal vorkommen das Sie einen Blitzer-Bescheid bekommen obwohl Sie zu diesem Zeitpunkt mit Ihrem Auto wo ganz anders waren. Wenn Sie das eindeutig anhand von Tankquittungen, Werkstattrechnungen (oder Flugtickets, wenn es um Sie als Fahrer geht), oder sonstigem nachweisen können, dann können Sie natürlich auf die Hilfe eines Anwaltes verzichten und den Bescheid selber anhand Ihrer Belege formulieren.

Die Kosten für die Beauftragung eines Anwaltes

Wenn Sie einen Anwalt beauftragen gegen Ihren Blitzerbescheid vorzugehen dann muss dieser dafür natürlich auch entlohnt werden. Aber nicht nur dass, ein Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid endet nicht selten vor Gericht, das heißt es kommen Gerichtkosten obendrauf. Aber auch das ist noch nicht alles, denn meist muss zur eindeutigen Klärung ein Gutachter beauftragt werden, die Gutachterkosten können schnell vierstellig werden.

Wohl dem der eine Rechtsschutzversicherung hat, diese übernimmt meist die oben genannten Kosten, eine Deckungszusage muss natürlich eingeholt werden. Doch die meisten Rechtsschutztarife sind mit einer Selbstbeteiligung abgeschlossen, diese müssen Sie in jedem Fall tragen. Häufig ist ein Selbstbehalt von 150 Euro vereinbart. Sie sollten diesen 150 Euro die zu erwartende Strafe entgegenstellen und abwägen.

Bußgeldbescheid kostenlos prüfen lassen

Es gibt aber auch eine elegante Möglichkeit wie Sie ohne etwas zu zahlen die Chancen auf Erfolg ausloten können, und zwar von Experten. Auf der Homepage von myright.de können Sie Ihren Bußgeldbescheid prüfen lassen, das geht sofort und kostenlos. Das kostet Sie also Garnichts, bezahlt werden muss nur im Erfolgsfall.

Im Klartext heißt das für Sie, ein Anwalt für Verkehrsrecht prüft Ihren konkreten Fall und gibt Ihnen Auskunft über die Erfolgsaussichten bei einem Einspruch. Erst dann können Sie sich entscheiden wie Sie vorgehen werden.

Klicken Sie hier für eine gratsi Prüfung Ihrer Geschwindigkeitsüberschreitung.

Wieviel Bußgeldbescheide sind falsch?

Sehr viele mehr als man glauben mag, ein großer Test hat gezeigt das 18 Prozent aller Bußgeldbescheide wegen Geschwindigkeitsübertretung schwerwiegende Formfehler erhalten, 5 Prozent waren technisch so falsch, dass die Messungen nicht verwertbar waren. Ganze 85 Prozent aller Fälle waren zumindest teilweise mit Fehlern behaftet was Sie angreifbar macht. Sie sehen anhand dieser Zahlen das es sich also lohnt genauer hinzuschauen und die kostenlose Ersteinschätzung zu nutzen.

Fazit: Wenn der nächste Bußgeldbescheid ins Haus flattert sollten Sie nicht grummelnd bezahlen, sondern schauen einmal ganz genau hin (oder lassen), ob es sich lohnt dagegen vorzugehen. Wir wünschen viel Erfolg und ermahnen trotzdem nicht zu rasen!

Motorschaden – Austauschmotor oder Gebrauchtmotor?

Die Horrovorstellung schlechthin, Sie bringen Ihr Auto in die Werkstatt und die Diagnose lautet Motorschaden.

Sofort springen riesige Summen vors Auge die für die Reparaturkosten draufgehen. Häufig schwirren Summen von 5.000 bis 10.000 Euro in den Köpfen herum. Doch zunächst einmal heißt es Ruhe bewahren, denn es gibt häufig günstigere Möglichkeiten, an einen Ersatz- oder Austauschmotor zu gelangen. In diesem Ratgeber möchten wir etwas Licht uns Dunkel bringen, und Sie über die verschiedenen Begriffe aufklären.


Austauschmotor oder gebrauchter Motor?

Austauschmotor oder gebrauchter Motor?

Was ist eigentlich ein Motorschaden?

Motorschaden ist ein weiter Begriff, doch er steht immer dafür das der Motor stark beschädigt ist, und zwar so stark, dass man damit nicht weiterfahren kann. Bei Gebrauchtwagen übersteigen die Reparaturkosten schnell den Wert des ganzen Autos, dann spricht man von einem kapitalen Motorschaden.

Doch was sind die Ursachen? Häufige ist es der gefürchtete Kolbenklemmer, oder auch Kolbenfresser genannt. So eine Beschädigung an einem, oder mehreren Kolben, führt direkt zu einem Motorschaden. Aber viele andere Teile im Motor führen auch zu einem Motorschaden, zum Beispiel eine defekte Kurbelwelle.

Aber auch von Teilen die nicht direkt im Motor verbaut sind, kann ein Motorschaden ausgelöst werden. Zum Beispiel durch defekte Zahnriemen, Dichtungen und Steuerketten.

Bei relativ neuen Autos passiert ein Motorschaden meist plötzlich und ohne Vorankündigung. Haben Sie noch Herstellergarantie, dann ist Ihnen der Schaden relativ egal, da Sie durch den Hersteller einfach einen neuen Motor eingebaut bekommen.

Doch bei alten Autos kündigt sich ein Motorschaden meist schon frühzeitig an, achten Sie auf die folgenden Anzeichen, eventuell kann man noch Gegensteuern und den Motorschaden verhindern.

Alarmglocken sollten bei folgenden Anzeichen angehen:

  • Spürbar nachlassende Leistung des Motors
  • Hoher Ölverbrauch
  • Komische Geräusche aus dem Motor
  • Blauer Rauch aus dem Auspuff
  • Weißer Rauch aus dem Auspuff
  • Schaum am Öldeckel, bei älteren Auto sollte das regelmäßig kontrolliert werden

Was tun bei einem Motorschaden?

Zunächst einmal Ruhe bewahren, und nichts überstürzen. Auch wenn Sie auf Ihr Auto angewiesen sind sollten Sie sich zunächst nach einem Leihwagen umschauen. Vielleicht gibt es im Freundes- oder Bekanntenkreis ein Auto was Sie sich günstig ausleihen können. Lassen Sie sich nicht zu einer schnellen Entscheidung drängen.

Ist das geklärt dann geht es an die Problembehebung.

Austauschmotor, Motorreparatur, Generalüberholter Motor, Gebrauchtmotor…

Der Begriff Austauschmotor wird so oft durcheinandergebracht das wir an dieser Stelle einmal aufklären möchten.

Neuer Motor

Bei einem neuen Motor wird tatsächlich ein Werksneuer Motor des Herstellers in Ihr Auto eingebaut. Müssen Sie den Schaden selber zahlen, kommt ein neuer Motor für Sie aufgrund der hohen Kosten nicht in Frage.

Austauschmotor

Viele denken, wenn der Motor getauscht wird, spricht man von einem Austauschmotor. Doch das ist falsch. Ein Austauschmotor ist ein gebrauchter Motor der generalüberholt wurde. Ein Austauschmotor wurde geöffnet und komplett Instandgesetzt. Und das lohnt sich, denn ein Austauschmotor ist rund 50% günstiger als ein Fabrikneuer Motor.

Durch die Generalüberholung hat ein Austauschmotor nicht weniger Leistung, wie oft behauptet wird. Bei einem generalüberholtem Austauschmotor wird die Laufleistung auf 0 gesetzt. Die Kilometerlaufleistung Ihres Autos bleibt allerdings bestehen, denn alle anderen Teile Ihres Autos haben diese Kilometer auf dem Buckel.

Führen Sie ein Scheckheft dann wird der Austauschmotor darin vermerkt, kann also bei einem Verkauf als Wertsteigerung herangezogen werden.

Austauschmotor nach RAL-GZ 797

Manchmal liest mal von „Austauschmotor RAL-GZ 797“, doch was bedeutet das?

Das bedeutet Qualität, denn hier wurden bei der Instandsetzung ganz penibel festgelegte Vorgaben beachtet. Die Gütergemeinschaft Motorinstandsetzung erstellt diese Vorgaben. In der Richtlinie gibt es zum Beispiel Komponenten eines Motors die in jedem Fall getauscht werden müssen, unabhängig von Ihrem Verschleißzustand.

Nach der Generalüberholung werden die Motoren zudem auf einem Leistungsprüfstand getestet.

Gebrauchte Motoren

Diese werden häufig fälschlicherweise als Austauschmotoren bezeichnet, was aber falsch ist. Manchmal werden gebrauchte Motoren auch als „gebrauchte Austauschmotoren“ bezeichnet.
Diese Bezeichnung steht einfach für Motoren, die bei einem anderen, baugleichen, Auto ausgebaut wurden. Das kann sein, weil das Auto einen Unfall hatte, oder vielleicht verschrottet werden soll, aber der Motor noch gut ist.

Tipp: Verlassen Sie sich nicht auf örtliche Schrottplätze oder Verwerter. Begeben Sie sich im Internet auf eigene Faust auf die Suche nach einem passenden Motor für Ihr Auto, nicht selten landet man einen echten Volltreffer und das Schnäppchen wird direkt an die Werkstatt geliefert. Gehen Sie zum Beispiel bei Autoteile-Markt.de auf die Suche.

Diese gebrauchten Motoren in Fahrzeugen mit Motorschaden zu nutzen ist ökologisch auch sehr sinnvoll, denn wenn ein Fahrzeug einen Unfall hatte bei dem sich die Reparatur nicht lohnt, wäre es unsinnig den Motor einfach zu verschrotten. Dieser kann nämlich in Ihrem Fahrzeug noch sehr viele Kilometer funktionieren.

Es gibt Dienstleister die haben sich auf Gebrauchtmotoren spezialisiert, diese überprüfen die Motoren und reparieren Sie, wenn etwas daran ist.

Gebrauchtmotoren bekommt man aber auch auf Schrottplätzen oder bei Autoverwertern. Diese Motoren sind dann natürlich nicht überprüft, hier ist der Kilometerstand des Fahrzeugs die einzige Quelle aus der man Rückschlüsse ziehen kann. Dafür sind diese Motoren sehr günstig, wenn Sie selber Schrauben, oder Freunde dafür haben, dann kann so ein Gebrauchtmotorwechsel bereits für wenige hundert Euro durchgeführt werden, besonders bei alten Autos, deren Abschaffung absehbar ist, eine sehr gute Möglichkeit um diese wieder fahrbar zu machen.

Garantie von Austausch- oder Gebrauchtmotoren

Wenn Sie einen Gebraucht- oder Austauschmotor von einem gewerblichen Händler kaufen, dann haben Sie automatisch für 12 Monate eine Garantie. Diese gilt ab Rechnungsdatum, nicht Einbau!

Es gibt auch viele Instandsetzer die gerade Austauschmotoren mit 2 Jahren Garantier verkaufen. Voraussetzung dafür ist allerdings das die Motoren von einer Werkstatt eingebaut werden. Die Rechnung darüber müssen Sie im Garantiefall vorzeigen.

Fazit: Nun Wissen Sie Bescheid was Sie im Falle eines Motorschadens unternehmen können um die Rechnung dafür so gering wie möglich zu halten. Wir wünschen allzeit gute Fahrt.

Steinschlag in der Windschutzscheibe selbst reparieren

Einen Steinschlag in der Windschutzscheibe kennt wohl jeder Autofahrer. Ärgerlich wenn es passiert, doch man sollte sich darum kümmern, bevor der Schaden noch größer wird. Ein Steinschlag kündigt sich nicht an, es gibt einen kleinen/großen Knall und ein Stein vom vorausfahrenden Fahrzeug hat Ihnen ein kleines Loch in der Frontscheibe beschert.

So ein Steinschlag ist nicht nur unansehnlich, sondern kann im schlimmsten Fall dazu führen, das die komplette Frontscheibe ausgetauscht werden muss. Daher ist schnelles Handeln erforderlich. Egal ob Sie den Steinschlag selber reparieren wollen oder nicht. Und als Sofortmaßnahme sollten Sie einen Streifen Klebeband über den Steinschlag kleben, das verhindert ein Eindringen von Wasser und Schmutz und erleichtert die spätere Reparatur.


Steinschlag selber reparieren

Steinschlag selber reparieren

Muss ein Steinschlag repariert werden?

Ja auf jeden Fall, und das so schnell wie möglich. Denn durch starke Verwindungen der Karosse, zum Beispiel beim durchfahren von Schlaglöchern, kann aus dem kleinen Steinschlag ein Riss werden, und dieser ist dann nicht mehr zu reparieren. Dann kommen Kosten von 500 bis 1000 Euro, für den Frontscheibenwechsel auf Sie zu. Schnell sein lohnt sich also.

Das reparieren eines Steinschlages

In einer Werkstatt bzw. bei einem Scheibenservice kostet die Reparatur um die 100 Euro. Wenn Sie eine Teilkaskoversicherung haben dann übernimmt diese die Reparatur des Steinschlages, ganz ohne die Zahlung der Selbstbeteiligung, auch wenn Sie eine vereinbart haben. Lesen Sie hier mehr über die Teilkasko und der Steinschlag.

Wenn Sie also keine Teilkaskoversicherung für Ihr Auto abgeschlossen haben, dann rechnen Sie mit Kosten von rund 100 Euro.

Ein Reparatur-Set zum Selbermachen bekommen Sie für rund 20 Euro, manche Versicherungen übernehmen sogar diese Kosten, nachfragen lohnt sich. PS: Bei dieser Gelegenheit gleich mal schauen wieviel Geld Sie mit der KFZ Versicherung sparen können – bis zu 800 Euro jährlich sind möglich – klicken Sie sofort hier.

Wann kann ein Steinschlag nicht mehr repariert werden?

Es gibt aber auch Steinschläge die nicht mehr repariert werden können, nicht von Ihnen selbst, und auch nicht vom Profi, nämlich wenn:

  • Steinschlag im Sichtfeld des Fahrers, es ist sogar gesetzlich vorgeschrieben das Steinschläge im Sichtfeld des Fahrers nicht repariert werden dürfen. Und zum Sichtfeld des Fahrers gehört der Bereich über dem Lenkrad mit einer Breite von rund 30 cm, und die Höhe des Sichtfeldes ist so hoch wie der Scheibenwischer wischt.
  • Tiefe Steinschläge – ist nicht nur die äußerste Scheibe des Verbundglases beschädigt, sondern auch die Zwischenfolie oder sogar die innere Scheibe, dann ist eine Reparatur ebenfalls ausgeschlossen.
  • Risse an der Scheibenkante – befindet sich ein Riss in der Frontscheibe der an einer der Außenkanten liegt, dann ist auch hier eine Reparatur nicht möglich.
  • Große Risse – auch diese sind nicht reparabel. Und dazu gehören Risse ab rund 2cm länge.

Alle anderen Steinschläge können repariert werden.

Steinschlag selber reparieren, geht das überhaupt?

Klingt zunächst etwas komisch, aber man kann sich tatsächlich an die Reparatur des Steinschlages selbst heranwagen. Und das auch mit erstaunlich guten Ergebnissen. Und so geht’s:

  1. Als erstes entfernen Sie den Kleibestreifen vom Steinschlag, putzen Sie nun die Scheibe rund um den Steinschlag gründlich. Verwenden Sie allerdings nur wenig Putzmittel, so das keine Rückstände davon in das Loch fließen können. Meist liegt den Reparatur Sets ein Alkoholtuch bei.
  2. Danach werden mit einer kleinen Nadel, die ebenfalls zum Set gehört, aus dem Loch Dreck und lose Glassplitter entfernt.
  3. Nun wird das Spezial Harz in den Steinschlag gefüllt, das machen Sie nach Anleitung. Je nach Hersteller wird dazu ein Sockel auf die Scheibe geklebt, oder ein Zentrierer mit Saugnäpfen genutzt.
  4. Nach dem aushärten, wird der Sockel bzw. der Zentrierer entfernt, das überstehende Harz wird mit dem beiligenden Messer entfernt. Reinigen Sie noch einmal die Scheibe und fertig ist die Reparatur Ihres Steinschlages.

Natürlich sollten Sie die Reparatur nur durchführen, wenn es warm genug ist. Die Umgebung sollte zudem Staubfrei sein.

Für die Reparatur empfehlen wir Ihnen ein Scheiben-Reparatur-Set von ATG, Sie bekommen neben der Anleitung auch ein Anwendungsvideo. So kann nichts mehr schief gehen.

Hier bestellen Sie ein Scheiben-Reparatur-Set Online.

 

Fazit: Wer nicht gerade zwei linke Hände hat der kann einen Steinschlag in seiner Windschutzscheibe einfach selbst reparieren. Fragen Sie Ihre Versicherung ob diese die Kosten für das Reparatur-Set übernimmt.

Rückfahrscheinwerfer nachrüsten

Die Rückfahrscheinwerfer an einem Fahrzeug (Auto, Pickup, LKW) spielen eine große Rolle und haben eine wichtige Funktion. Ein Rückfahrscheinwerfer gehört auch zu einer vorgeschriebenen Beleuchtungseinrichtung. Und auch ein Bußgeld wird fällig, wenn man ein Fahrzeug führt welches gegen eine Vorschrift über Rückfahrscheinwerfer verstößt, dann sind 15 Euro zu bezahlen. Doch in diesem Artikel geht es um das nachrüsten von Rückfahrscheinwerfern. Leider erfüllen viele Autohersteller nur Ihre Pflicht, an den praktischen Einsatz denken diese scheinbar nicht. Es gibt Automodelle bei denen der Rückfahrscheinwerfer uns Autofahrer schlicht nichts bringt, die Rückfahrscheinwerfer haben die Helligkeit eines Teelichtes. Man sieht beim Rückwärtsfahren im dunkel so gut wie nichts. Selbst wenn man eine Rückfahrkamera hat, bleibt auch deren Bild dunkel, dank der schlechten Rückfahrscheinwerfer. Wir selbst fahren einen VW Amarok und auch bei diesem hat VW nicht mitgedacht. Dunkle Jahreszeit und rückwärtsfahren auf nichtbeleuchtetet Flächen ist ein Grauen, in der Rückfahrkamera erkennt man auch nichts. Daher von immer mehr Autofahrer der Wunsch: Helle Rückfahrscheinwerfer nachrüsten. Wie wir das gelöst haben möchten wir in diesem Ratgeber erklären.


Rückfahrscheinwerfer Nachruesten

Rückfahrscheinwerfer Nachruesten

Infos über Rückfahrscheinwerfer

Es gibt einige Regelungen rund um die Rückfahrscheinwerfer, wir werden die wichtigsten nennen. Der Rückfahrscheinwerfer ist die einzige leuchte an einem Fahrzeug das nach hinten in weiß abstrahlen darf. Die Rückfahrleuchten haben neben der Funktion der Ausleuchtung ( die bei Ihnen wahrscheinlich nicht gegeben ist) der Fahrbahn hinter dem Auto, auch eine wichtige Hinweisfunktion. Nämlich für nachfolgende Verkehrsteilnehmer sowie Fußgänger, durch die weißen Rückfahrleuchten weiß jeder das an dem Fahrzeug der Rückwärtsgang eingelegt ist und man damit rechnen muss das es rückwärtsfährt.

Der oder die Rückfahrscheinwerfer dürfen nur leuchten wenn der Rückwärtsgang eingelegt ist, Sie dürfen nicht manuell eingeschaltet werden können sondern sind fest an den Rückwärtsgang geknüpft.

Rückfahrscheinwerfer nachrüsten

Wenn Ihnen, genau wie uns, die Leuchtkraft der originalen Rückfahrscheinwerfer nicht ausreicht, dann bleibt nur das nachrüsten. Und da gibt es verschiedene Wege die zum Ziel führen.

Es gibt Automodelle die haben nur eine Rückfahrleuchte auf der linken Seite, auf der rechten ist aber ein Steckplatz für eine Glühbirne vorgesehen, an diesem Platz kann man eine zweite Rückfahrleuchte nachrüsten.

Wer es ganz hell mag der greift zu LED Zusatzscheinwerfern. In unserem Fall ist am Amarok natürlich ausreichend Platz um diese unter dem Auto fast unsichtbar zu montieren. Auf den Bildern weiter unten sehen Sie wie wir das gelöst haben.

Tipp: Wenn Sie noch keine Rückfahrkamera haben, hier lesen Sie wie Sie eine Rückfahrkamera nachrüsten.

Wie diese zusätzlich nachgerüsteten Scheinwerfer nun zum Leuchten gebraucht werden, da gibt es zwei Varianten. Entweder über einen Zusatzschalter im Fahrzeuginnenraum, das geht auch per Fernbedienung – hier klicken für eine Auswahl.

Wir haben uns allerdings für die andere Lösung entschieden. Und zwar haben wir die nachgerüsteten LED Scheinwerfer an die vorhandene Rückfahrleuchte geklemmt. So gehen diese automatisch an wenn man den Rückwärtsgang einlegt. Man liest dazu einiges ob erlaubt oder nicht. In unserem Fall haben wir einen TÜV Prüfer befragt, dieser sagte zu unserer Lösung „Kein Problem“ – das heißt natürlich nicht das dies als Allgemeingültig anzusehen ist. Also keine Gewähr dafür von unserer Seite.

Wenn Sie unsere Lösung bevorzugen dann kann es sein, das ein direktes aufklemmen der nachgerüsteten LEDs zu einer Fehlermeldung im Bordcomputer führt, das liegt daran das die zusätzlichen LEDs zu viel Strom verbrauchen also Original vorgesehen. Wenn das bei Ihnen der Fall ist, dann muss ein zusätzliches Relais verwendet werden.

Unsere Lösung kurz skizziert – der Anschlussplan:

Anschlussplan Zusatz-Rückfahrleuchten

Anschlussplan Zusatz-Rückfahrleuchten

Zusätzliche Rückfahrscheinwerfer = Arbeitsscheinwerfer

Eine weitere Lösung, Sie bauen sich Arbeitsscheinwerfer an Ihr Auto / Pickup.  Diese müssen Sie dann von Hand ein- und ausschalten. Diese können bei einem Pickup zum Beispiel auf dem Bügel nach hinten strahlend montiert werden. Fahren Sie nun Rückwärts dann können Sie diese Arbeitsscheinwerfer einsetzen, natürlich nur wenn Sie niemanden blenden, also nicht im normalen Straßenverkehr.

Welche LED Schweinwerfer als Rückfahrscheinwerfer einsetzen?

Hier gibt es mittlerweile eine riesige Auswahl. Eckig, länglich, also LED-Leiste, dazu noch in unterschiedlichen Leistungsstufen. Das beste, die LED Scheinwerfer sind relativ günstig, das Zweierset gibt es bereits für unter 20 Euro. Das nachrüsten der Rückfahrscheinwerfer ist also relativ günstig. Klicken Sie hier für eine Übersicht.

Warnung: Wenn Sie sich mit der Fahrzeugelektronik überhaupt nicht auskennen dann überlassen Sie das anschließen der zusätzlichen Rückfahrleuchten lieber einem Fachmann.

Bilder aus der Praxis:

Nachfolgend ein paar Bilder von unserem Amarok, an dem wir Rückfahrscheinwerfer nachgerüstet haben:

Halterungen selbst gebaut und fast unsichtbar unter dem Heck befestigt:

 

 

So sieht es aus beim Blick in die Rückfahrkamera wenn es dunkel ist und ohne Zusatzscheinwerfer:

 

Ohne nachgerüstete Rückfahrscheinwerfer

Ohne nachgerüstete Rückfahrscheinwerfer

Und so sieht es aus mit den zwei nachgerüsteten LED Scheinwerfern (je 18 Watt) – man erkennt schon auf dem Foto den deutlichen Unterschied:

Rückfahrscheinwerfer nachgerüstet

Rückfahrscheinwerfer nachgerüstet

Hier noch ein paar Bilder im Einsatz der Rückfahrscheinwerfer:

Rückfahrscheinwerfer Pickup

Blick nach hinten

 

Rückfahrleuchten nachgerüstet

Straße unbeleuchtet zwischen Feldern

Fazit: Das nachrüsten von hellen Rückfahrscheinwerfern ist besonders bei einem Amarok ein Segen, endlich sieht man etwas wenn es dunkel ist.

 Klicken Sie hier um zu den LED Scheinwerfern zu gelangen die wir verbaut haben.

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Standheizung nachrüsten

Zuheizer im Auto zur Standheizung umrüsten

Die Entwicklung der Motoren ist in den letzten Jahren immer weiter gegangen. Besonders bei den Dieselmotoren, das wird von Regierungsseite jetzt durch haarsträubende „Fakten“ zwar anders dargestellt, das ändert aber nichts an der Tatsache.


Zuheizer Standheizung umruesten

Zuheizer zur Standheizung umrüsten

Moderne Dieselmotoren haben einen sehr hohen Wirkungsgrad, der Treibstoff wird so effizient umgesetzt, das nutzbare Abwärme nicht mehr ausreichend um das Auto im inneren zu erwärmen.
Das heißt zwar das der Dieselmotor sehr sparsam und wirkungsvoll ist, aber auch dass es ewig dauert bevor es im Innenraum warm wird. So ein Auto möchte zumindest im Winter natürlich niemand fahren, also haben sich die Autobauer etwas einfallen lassen. Bei modernen Verbrennungsmotoren kommen Zuheizer zum Einsatz. Ein Zuheizer ist ein Gerät welches also Treibstoff verbrennt und daraus Wärme gewinnt, mit der in der Kaltstartphase der Innenraum, sowie der Motor und das Getriebe erwärmt werden.

Hat der Motor eine bestimmte Betriebstemperatur erreicht, schaltet sich der Zuheizer automatisch wieder aus.

Zuheizer zur vollwertigen Standheizung umrüsten

So ein Zuheizer ist im Prinzip nichts anderes wie eine Standheizung, nur lässt sich der Zuheizer nicht von Hand steuern, sondern startet erst unter bestimmten Voraussetzungen mit dem Anlassen des Motors. Bei einer Standheizung dagegen kann man den Start wählen, bzw. per Fernbedienung oder Handy setzen. Das hat den Vorteil das man dann nach einer kurzen Wartezeit direkt in ein kuschlig warmes Auto einsteigt.

Das reine nachrüsten einer Standheizung ist recht teuer, wir haben darüber einen extra Ratgeber erstellt – Standheizung nachrüsten.

Wenn Sie aber einen Zuheizer zur Standheizung umrüsten möchten, dann halten sich Kosten und Aufwand noch im Rahmen. Denn im Grunde wird dem Zuheizer „nur“ eine Steuerung verpasst, damit der eigenständig bedient werden kann.

Fertigen Umrüstsatz nutzen – was kostet die Aufrüstung zur Standheizung?

Das umrüsten des Zuheizers zur Standheizung geht verhältnismäßig einfach. Es gibt nämlich fertige Aufrüstsätze, angepasst an Ihr jeweiliges Auto. Die Preise dafür variieren von etwa 160 Euro bis über 400 Euro. Bei den güntigen Aufrüstsätzen haben Sie im Auto ein Vorwahlgerät, von welchem aus Sie die Standheizung einstellen. Wenn Ihnen das nicht ausreicht dann müssen Sie etwas tiefer in die Tasche greifen. Rund 100 Euro mehr kostet die Umrüstung, wenn Sie die Standheizung dann mit einer Fernbedienung bedienen wollen.

Aber es geht noch weiter, denn auch ganz ohne Fernbedienung, nämlich mit Ihrem Smartphone und entsprechender App können Sie Ihre Standheizung steuern. Dazu müssen Sie noch einmal etwas mehr wie 100 Euro berappen. Können dafür aber jederzeit, und ohne an die Fernbedienung denken zu müssen, Ihr Auto aufwärmen.

Wenn Sie den passenden Umrüstsatz für Ihr Auto bestellt haben, dann schauen Sie sich die Einbauanleitung genau. Ein Hobbyschrauber kann die Umrüstung meist allein vornehmen, das spart zusätzlich die Werkstattkosten für den Einbau.

Bei Amazon können Sie nach einem Aufrüstsatz für Ihr Auto schauen – hier klicken.

 

Wie finde ich heraus ob ich einen Zuheizer verbaut habe?

Viele Autofahrer Wissen nicht einmal ob Ihr Auto einen Zuheizer hat. Sie könne natürlich bei Ihrem Händler / Werkstatt nachfragen. Sie können aber auch alle Türen öffnen und schauen ob Sie in den Türfälzen einen Aufkleber von Webasto oder Eberspächer finden, das sind die gängigsten Hersteller für Zuheizer. Auf diesem Aufkleber finden Sie dann auch das exakte Modell Ihres Zuheizers, das brauchen Sie eventuell um das richtige Umrüstkit zu bestellen.

Fazit: Eine Standheizung ist etwas Feines und hat einige Vorteile (z.B.: Enteisen der Frontscheibe). Wenn auch Sie in den Genuss kommen möchten, dann rüsten Sie einfach Ihren vorhandenen Zuheizer auf. Mit etwas Geschick geht das auch selber. Wir wünschen Ihnen allzeit gute Fahrt im vorgeheizten Auto.

Den Wertverlust im Blick – Lohnen sich Neuwagen dennoch?

Der Kauf eines Neuwagens ist auf den ersten Blick mit vielen Vorzügen verbunden. Das jüngst fertiggestellte Auto, welches noch den Geruch des Neuen in sich trägt, ist technisch zuverlässig und in tadellosem Zustand. Doch bereits die ersten Kilometer sind mit einem deutlichen Wertverlust verbunden. Lohnt sich der Griff zu einem Neuwagen dennoch?


Neuwagen Wertverlust

Neuwagen automatisch hoher Wertverlust?

Ausgleichsmöglichkeiten gegen den Wertverlust

Tatsächlich ist der rapide Wertverlust auf den ersten Kilometern vielen Autokäufern ein Dorn im Auge. Möchten sie dennoch in den Genuss der Vorteile kommen, die ein Neuwagen mit sich bringt, sind innovative Lösungen gefragt. So ist es dennoch möglich, von der vollen Garantie des Herstellers zu profitieren und die ersten Jahre mit ruhigem Gewissen zu fahren, der geschickte Auto Ankauf macht es möglich.

Zudem zielen in diesen Tagen einige Finanzierungen darauf ab, den Wertverlust zu mindern. Die Ballonfinanzierung setzt etwa auf kleine monatliche Raten, welche dem Wertverlust des Wagens entsprechen. So wird der finanzielle Einfluss der ersten gefahrenen Kilometer gemildert. Sie als Kreditnehmer haben im Anschluss die Chance, den Wagen mit der entsprechenden Finanzierung zu übernehmen oder sich für den Verkauf zu entscheiden, mit dem der Restbetrag ausgeglichen werden kann.

Das Gespür für den Gebrauchtwagenmarkt

Tatsächlich ist es möglich, auf dem Gebrauchtwagenmarkt ein sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung zu erzielen. Gleichsam besteht jedoch die Gefahr, ein technisch wenig zuverlässiges Auto zu erwerben, das neben dem reinen Kaufpreis schon bald den Bedarf nach hohen Reparaturkosten mit sich bringt. Für Laien ist es auf dem Gebiet der Gebrauchten ohnehin nur zu empfehlen, sich an die Angebote einer zertifizierten und seriösen Werkstatt zu halten.

Wer etwas Fachkenntnis mitbringt und bei einem prüfenden Blick den Zustand und Wert eines Wagens genau einzuschätzen, kann auch bei privaten Verkäufern das eine oder andere Schnäppchen machen. Doch nicht nur der einstige Kaufpreis und der aktuelle Zustand bestimmen in diesen Tagen den Wert eines Wagens. Aufgrund der Diesel-Querelen ist es etwa möglich, viele Fahrzeuge dieses Antriebs günstig zu erstehen, die von ihren Besitzern nur noch schnell verkauft werden wollen. Auf der anderen Seite sorgt die große Zahl an Neuzulassungen dafür, dass aktuell viele gebrauchte Fahrzeuge günstig verfügbar sind. Unter dem Strich bietet sich hier die Gelegenheit, von einem erweiterten Angebot zu profitieren, welches die Kosten des eigenen Fahrzeugs etwas reduziert.

Jahreswagen bergen andere Risiken

Der Jahreswagen, der gerne an der Grenze zwischen neuen und gebrauchten Fahrzeugen angesiedelt wird, scheint genau in diese Lücke treten zu können. Doch auch dort ist mit Nachteilen zu rechnen, die auf den ersten Blick kaum ersichtlich sind. So handelt es sich bei vielen Jahreswagen um ehemalige Mietwagen, die bereits von zahlreichen Personen gefahren wurden. Wer nicht das Gefühl hat, im eigenen Auto zu sitzen, bringt das Gefährt gerne an seine Grenzen. So ist es kaum verwunderlich, dass die Gebrauchsspuren oft auf ein weit höheres Alter des Fahrzeugs hindeuten. Zudem ist bereits ein Jahr der Garantie des Herstellers abgelaufen, wenn ein Jahreswagen erworben wird. Doch leider ist längst nicht jeder Händler dazu bereit, in diese Lücke zu preschen und für den entsprechenden Ausgleich zu sorgen.
Fazit: Neuwagen, Jahreswagen, oder ein gute Gebrauchter. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Überlegen Sie sich diese Entscheidung ganz genau, denn Sie ist meist für die nächsten Jahre bindend.

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Das kann der Lackschutz von Diamond Protect wirklich…

Trotz Mistwetter immer ein sauberes Auto, ohne Schmutz auf dem Lack, haben?
Genau das verspricht der Diamond Protect Lackschutz. Aber wirkt das vermeintliche
Wundermittel auch? Wir kennen die Antwort!

diamond protect

Woher kennt man Diamond Protect?

Einige von Ihnen haben den Namen Diamond Protect sicherlich schon gehört. Der
Hersteller ist bereits aus “Welt der Wunder” bekannt. Auch Sat1, RTL und 1Live
haben über Diamond Protect berichtet. Bekannt sind vor allem der Displayschutz
und der Scheibenschutz von DiamondProtect.

Worum handelt es sich bei dem Diamond Protect Lackschutz?

Der Diamond Protect Lackschutz ist ein High-Tech Produkt, welches den Lack von
Fahrzeugen vor Verschmutzung bewahrt. Hierbei wird mit der
Flüssigglas-Technologie aus der Weltraumtechnik das Fahrzeug behandelt, sodass
die Oberfläche des Lacks langanhaltend schmutz-, fett- und wasserabweisend wird.
Wie das Mittel genau wirkt, erläutern wir weiter unten auf dieser Seite, genauso wie
seine Anwendung.

So funktioniert die Anwendung des Hightech Lacks

Das Auftragen des Diamond Protect Lackschutzes ist sehr einfach. Zunächst ist eine
gründliche Fahrzeugreinigung erforderlich. Verzichten Sie hierbei auf jeglichen
Zusatz von Wachsen oder Glanzmitteln.

Danach sprühen Sie den Diamond Protect Lackschutz gleichmäßig auf den Lack des
Fahrzeuges auf. Reiben Sie hinterher mit einem weichen Tuch nach, um den
Lackschutz gleichmäßig und überall auf dem Lack zu verteilen. Nun müssen Sie das
Fahrzeug noch ca. 10 Minuten trocknen lassen, bis der Lack umfassend durch
Diamond Protect geschützt ist.

Wirkung – Das verspricht das Produkt

Der Hersteller von Diamond Protect verspricht, dass nach dem Auftragen des
Diamond Protect Lackschutzes der Lack einen Selbstreinigungseffekt aufweist. Das
bedeutet, dass der Schmutz quasi von alleine wieder verschwindet und das Auto
länger sauber bleibt.

Nach dem Auftrag soll der Lackschutz von Diamond Protect bis zu drei Monate
wirken, sodass der Lack in diesem Zeitraum den Schmutz abweist. Dies funktioniert,
weil der Dreck an der geschützten Oberfläche nicht so gut anhaften kann und
deswegen abperlt.

Zudem soll der Diamond Protect Lackschutz nicht sichtbar sein, stattdessen aber
einen tollen Glanz auf dem Lack hinterlassen – und das ganz ohne das
anstrengende Nachpolieren.

VIDEO ENTHÜLLT – Test und Erfahrungen – Was kann der Lackschutz
wirklich?

Die Erfahrungen im Netz sind durchweg positiv, auch in den Sozialen Netzwerken
liest man immer wieder Kommentare von begeisterten Anwendern. Auf einigen
Blogs wurde der Lackschutz bereits getestet, unter anderem von autoservice.club .
Hier wurde das Produkt in einem ausführlichen Test genauer unter die Lupe
genommen und bewiesen, wie gut das Produkt wirkt. Auch weitere Magazine und
Zeitschriften haben online bereits über das Produkt berichtet.

Außerdem haben wir im Netz ein Video entdeckt, in dem die Wirkung des Diamond
Protect Lackschutzes demonstriert wird. Die im Video zu sehenden Fahrzeuge
wurden hierfür auf einer Hälfte mit dem Diamond Protect Lackschutz behandelt.
Nach einer Fahrt durch den Dreck sowie das Ausschütten von Eimern mit
Schmutzwasser ist ein krasser Unterschied zwischen der behandelten und der
unbehandelten Seite zu erkennen. Die mit Diamond Protect Lackschutz geschützte
Seite des Fahrzeuges ist blitzeblank, während die andere Hälfte nur so vor Schmutz
strotzt.
Hier könnt ihr euch das Video selbst ansehen:

Lackschutz von Diamond Protect – Wo kaufen?

Möchten Sie den Lackschutz von Diamond Protect für Ihr Fahrzeug kaufen, ist dies
über die Webseite des Herstellers möglich. Erhältlich ist der Diamond Protect
Lackschutz in Flaschen mit jeweils 100 ml Inhalt. Der Preis für eine Flasche liegt
derzeit bei 34,95 Euro.

Bestellen Sie gleich mehrere Exemplare, wird der Preis günstiger. So zahlen Sie bei
3 Flaschen nur 79,80 Euro, bei 5 Flaschen mit je 100 ml Diamond Protect
Lackschutz sogar zusammen nur 119,85 Euro. Die Lieferung ist immer
versandkostenfrei, sodass keine weiteren Kosten für Porto hinzukommen.

Bei Amazon oder in anderen Online-Shops sowie im Fachhandel für Autozubehör
gibt es die Produkte von Diamond Protect derzeit nicht.

Klicken Sie hier für eine Übersicht der Lackschutz Produkte bei Amazon.

Bewertung: Schmutz adé mit dem Diamond Protect Lackschutz?

Die Wirkung des Lackschutzes von Diamond Protect ist, wie nicht nur das Video,
sondern auch viele zufriedene Kundenstimmen belegen, beeindruckend. Ersparen
Sie sich viel Zeit und Arbeit, indem Sie den Diamond Protect Lackschutz auf den
Lack Ihres Fahrzeuges auftragen. Denn dann müssen Sie dieses viel seltener
waschen – und fahren dank Diamond Protect dennoch nicht mit einem schmutzigen
Auto durch die Gegend.

Mehr über den Lackschutz von Diamond Protect erfahren Sie hier

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