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Erstbesitzerrabatt – damit sparen Sie Geld

Wenn man bei der KFZ Versicherung sparen kann dann freut sich jeder, denn Autofahren ist teuer genug. Daher sollte man alle Rabatte die den Beitrag senken auch mitnehmen. Ein eher weniger bekannter Rabatt unter den Autofahrern ist der Erstbesitzerrabatt.  Und diesen Rabatt gewähren Versicherungen allen Autobesitzern die einen Neuwagen zulassen wollen.

Wenn Sie diesen Rabatt nicht kennen dann kann es passieren das Ihnen 10% der Versicherungssumme durch die Lappen gehen, als durchaus eine nennenswerte Summe die man lieber auf dem Konto hat als Sie an die Versicherung zu überweisen.

Warum KFZ Versicherer diesen Erstbesitzerrabatt überhaupt geben, und was dabei zu beachten ist, das lesen Sie in diesem Artikel.

Erstbesitzerrabatt

Erstbesitzerrabatt – was ist das?

Die wichtigsten Facts über den Erstbesitzerrabatt:

  • Die Einsparung durch diesen Rabatt liegt bei rund 10 % der Versicherungsprämie
  • Der Erstbesitzerrabatt gilt für alle Versicherungen, Haftpflicht, Teilkasko sowie Vollkasko
  • Der Rabatt ist an das jeweilige Fahrzeug gebunden und kann nicht auf ein anderes übertragen werden
  • Nicht jede Versicherung hat den Erstbesitzerrabatt im Angebot

Warum geben Versicherungen den Erstbesitzerrabatt?

Versicherungen stufen das Risiko das ein Neuwagen einen Unfall hat als geringer ein, warum das so ist:

  • Die Versicherer gehen davon aus das Sie mit einem Neuwagen noch ein Stück behutsamer umgehen und auch fahren.
  • Die Technik hat noch keinem Verschleiß unterlegen, das macht es unwahrscheinlicher das der Wagen dadurch einen Unfall baut.
  • Die Versicherer schätzen also das Sie für Neuwagen weniger Geld ausgeben müssen als für ältere Fahrzeuge, diesen Kostenvorteil gibt Sie dann an Sie als Kunden in Form des Erstbesitzerrabatts weiter.

Den Rabatt gibt es auf jede Versicherungsart

Und noch eine gute Nachricht, diese Rabattform gibt es auf alle Versicherungsarten, auf die Haftpflicht, die Teilkasko-, sowie auf die Vollkaskoversicherung. Da Sie einen Neuwagen versichern möchten liegt es auf der Hand das Sie auch eine Vollkasko abschließen, und hier machen sich die 10 Prozent Rabatt ordentlich bemerkbar. Tipp: Ab wann ein Auto nicht mehr Vollkasko versichern.

Erstbesitzerrabatt geschickt kombinieren

Aber es gibt noch eine gute Nachricht, den Erstbesitzerrabatt können Sie mit anderen Rabatten kombinieren. Zum Beispiel mit dem Wenigfahrerrabatt, dem Garagenrabatt und anderen, so lässt sich sehr viel Geld bei der Versicherungsprämie sparen.

Auf diese Rabattform bei Abschluss der Versicherung achten

Sie sollten genau hinschauen ob Ihnen der Erstbesitzerrabatt angeboten wird, denn nicht jede Versicherung hat diesen Rabatt im Angebot. Auch bei Online Vergleichen sollten Sie genau hinschauen welche Versicherung diesen Rabatt vielleicht zusätzlich anbietet.

Wenn Sie gleich einmal schauen wollen wieviel Geld Sie dadurch tatsächlich sparen können, dann klicken Sie sofort hier und starten einen Online Vergleich der Versicherungen.

Hagelschaden am eigenen Auto – was zahlt die Versicherung?

Ein Hagelschaden am Auto passiert ganz plötzlich, meist im Hochsommer zieht eine Gewitterfront auf und bringt heftigen Hagel mit sich. Und die Hagelkörner können ganz empfindliche Schäden an unseren Autos hervorrufen, ab einem Durchmesser von 3 Zentimetern richten Hagelkörner schaden am Auto an. Meist großflächig auf allen Blechteilen, daher ist ein Hagelschaden auch so teuer. Wenn Sie auch das Pech hatten und einen Hagelschaden erlitten haben, dann stellen Sie sich natürlich die Frage ob Sie auf dem Schaden sitzen bleiben oder ob Ihre KFZ Versicherung den Schaden übernimmt.


Hagelschaden Auto

Hagelschaden am eigenen Auto

Welche Versicherung zahlt den Hagelschaden am eigenen Auto?

Die Haftpflichtversicherung die jeder von uns hat, kommt für den Hagelschaden nicht auf. Hierfür ist eine Teilkasko oder Vollkaskoversicherung nötig.

Bereits die Teilkaskoversicherung übernimmt den Hagelschaden vollständig, und das ohne einer Rückstufung Ihres SFR. Das heißt auch wenn Sie einen Hagelschaden durch Ihre Versicherung reguliert bekommen haben, steigen Sie nicht in der Schadenfreiheitsklasse, Sie zahlen also aufgrund des Hagelschadens in Zukunft nicht mehr für Ihre KFZ Versicherung.

Haben Sie Ihr Auto Vollkaskoversichert dann haben Sie automatisch auch eine Teilkasko.

Theoretisch können Sie also auch mehrere Hagelschäden an Ihrem Auto pro Jahr haben.

Keine SFR Höherstufung nach einem Hagelschaden

Die Selbstbeteiligung bei einem Hagelschaden

Haben Sie in der Teilkasko eine Selbstbeteiligung vereinbart dann ist diese im Falle eines Hagelschadens fällig, häufig sind das 150 Euro, diese müssen Sie bei der Regulierung aus der eigenen Tasche bezahlen.

Totalschaden durch Hagel?

Das ist durchaus möglich und geht sogar schneller als Sie denken, denn aufgrund der unzähligen Beulen und Dellen die passieren ist der Aufwand zum beheben des Schadens sehr hoch, und die Kosten für eine Werkstattstunde sind nicht gerade niedrig. Ein Totalschaden liegt vor, wenn sich die Reparatur oder Instandsetzung des Schadens nicht mehr lohnt, also wenn dieser teurer ist als der Restwert des Autos. Tipp: Restwert des eigenen Autos berechnen.

Wichtig: Hagelschaden der Versicherung schnellstens melden

Um kein Risiko einzugehen ist es wichtig das Sie den Hagelschaden an Ihrem Auto der Versicherung schnell melden. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen dabei zur Verfügung:

  • Per Brief
  • Per Telefon
  • Per Online Formular auf der Homepage des Versicherers

Am einfachsten und schnellsten ist es, wenn Sie das Handy zur Hand nehmen (aber nicht währen der Fahrt telefonieren), und Ihre Versicherung anrufen und den Schaden schnell und unkompliziert melden.

Hagelschaden und die Versicherung

Hagelschaden und die Versicherung

Was passiert nach der Schadenmeldung bei der Versicherung

Im Normalfall schickt Ihnen die Versicherung einen Gutachter vorbei, oder Sie werden gebeten zu einem Begutachtungstermin in eine Werkstatt zu kommen. Ein Gutachter nimmt Ihr Auto dann unter die Lupe und ermittelt den Umfang des Schadens, und was die Reparatur kostet.

Wenige Tage nach der Begutachtung liegt dann das fertige Gutachten Ihrer Versicherung vor, welches Sie sich anfordern können.

Die Kosten für das Gutachten übernimmt Ihre KFZ Versicherung, wenn sie auf eigene Faust ein Schadengutachten in Auftrag geben dann müssen Sie das aus eigener Tasche bezahlen.

Wenn Sie mit Ihrem Auto zu dem Gutachter Termin fahren dann sollten Sie Ihr Auto vorher waschen, so sieht der Gutachter die Schäden besser. Bestehen Sie außerdem darauf das Ihr Auto in der Werkstatt begutachtet wird, Sonnenlicht lässt das beschädigte Blech besser aussehen als es ist.

Was genau bezahlt die Versicherung?

Der Gutachter wird alle Schäden aufnehmen die durch den Hagel passiert sind. Sie bekommen Ihr Fahrzeug nach der Reparatur so wieder wie vor dem Hagel. Es werden also alle Schäden repariert die angefallen sind, nicht nur das ausbeulen, sondern auch kaputte Scheiben, nicht selten kommt es auch zu kaputten Front- oder Heckscheiben, ähnlich wie bei einem Steinschlag.

Aber auch Kunststoffteile oder beschädigte Zierleisten werden selbstverständlich bezahlt.

Den Hagelschaden reparieren oder auszahlen lassen?

Häufig ganz klar: reparieren lassen. Der Gutachter kalkuliert nämlich die Reparaturkosten, nicht die tatsächliche Schadenhöhe. Sie bekommen also das Geld von der Versicherung welches nötig ist um den Hagelschaden komplett zu beheben, so das Sie keinen Wertverlust bei Ihrem Auto haben.

Und die Reparaturkosten sind meistens niedriger als die Schadenhöhe das spricht für eine Reparatur.

Sollten bestimmte Gründe gegen eine Reparatur sprechen, dann können Sie sich das Geld natürlich auf Wunsch auch auszahlen lassen, von den ermittelten Reparaturkosten wird dann die Mehrwertsteuerbetrag ausgezahlt, Ihnen wird also der Netto Betrag ausgezahlt.

Doch bedenken Sie bei dieser Entscheidung das sich ein Hagelschaden extrem Wertmindernd auswirkt.

Hagelschaden bei einem Leasingfahrzeug

Haben Sie ein Leasingpaket das auch die KFZ Versicherung enthält, dann sollten Sie umgehen nach dem Schaden den Leasinggeber informieren. Dieser meldet den Schaden dann der Versicherung und stimmt mit Ihnen zusammen die Reparaturtermine ab.

Wie werden Hagelschäden repariert?

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, der Gutachter entscheidet welche Möglichkeit am wirtschaftlichsten ist. Wir möchten die gängigsten kurz Vorstellen:

Ausbeulen: Es gibt Spezialisten die meist Beulendoktor genannt werden. Diese schaffen es mit speziellen Instrumenten und Werkzeugen die Beulen aus dem Blech zu drücken. Diese Methode ist sehr schonend und geht meist ohne Lackierarbeiten.

Lackieren: Die Dellen im Lack rausziehen, spachteln und neu lackieren. Das ist ein großer Aufwand doch manchmal nicht anders machbar. Nachteil: Gerade bei älteren Lacken ist es unmöglich den exakten Farbton zu treffen, so dass man auch als Laie sieht das das Auto nachlackiert wurden ist.

Teile austauschen: Sind einzelne Blechteile sehr stark durch die Hagelkörner beschädigt, dann kann es sein das ein Austausch günstiger ist als es wieder Instandzusetzen. Wie beim lackieren entsteht dadurch aber ein Wertverlust.

Was wenn sich die Versicherung weigert den Schaden zu übernehmen?

Wenn Sie Ihrer Versicherung einen Hagelschaden melden dann wertet diese zuerst die lokalen Wetterdaten aus, ist dort kein Hagel verzeichnet dann wird Ihre Versicherung zunächst die Regulierung des Schadens ablehnen. Doch Sie sollten sich dadurch nicht beeindrucken lassen, suchen Sie sich einen Anwalt und übergeben diesem die Forderung. Sehr gut ist es wenn Sie für diesen Fall eine Verkehrsrechtschutzversicherung haben.

Einem Hagelschaden vorbeugen

Manchmal kommt der Hagel so plötzlich das man nichts dagegen tun kann. Wenn die Hagelfront Sie während der Fahrt überrascht können Sie meist nicht schnell genug etwas unternehmen, wenn Sie Glück haben kommt eine schützende Brücker unter die Sie sich stellen können.

Das Beste ist natürlich, wenn Sie eine Garage, oder einen Tiefgaragenstellplatz haben. Hagel kommt häufig zusammen mit Gewitter, und diese sind im Sommer häufig sehr gut vorhersagbar. Halten Sie also die Wettervorhersagen immer etwas im Auge, ist ein Unwetter angesagt dann stellen Sie Ihr Auto einfach vorsichtshalber unter. Wenn Sie zum Auto sprinten, wenn die ersten Hagelkörner fallen, dann ist es meist zu spät.

Wenn Sie keine Möglichkeit haben Ihr Auto unterzustellen dann gibt es auch eine Möglichkeit, nämlich sogenannte Hagelschutzgaragen. Das sind Faltgaragen die an der Oberseite gepolstert sind, so das die Wucht der Hagelkörner abgefangen wird.

Hagelschutzgaragen können Sie hier Online bestellen.

 

Eine günstige KFZ Versicherung die Hagelschaden abdeckt finden Sie hier.

Freisprecheinrichtung nachrüsten

Eine Sünde die man tunlichst vermeiden sollte ist das Telefonieren am Steuer, die Strafen sind einfach zu hoch. Im Moment werden 100 Euro und sogar ein Punkt in Flensburg fällig, noch teurer wird es, wenn dadurch eine Gefährdung ausging, dann werden sogar 150 Euro, 2 Punkte und ein Monat Fahrverbot fällig.

Mal abgesehen von den Strafen sollten Sie das telefonieren mit dem Handy in der Hand schon wegen der erhöhten Unfallgefahr unterlassen. Man konzentriert sich unweigerlich zu sehr auf das Telefonat und beachtet den Verkehr zu wenig. Unfälle sind die Folge.

Dieser Gefahr und den Strafen können Sie ganz einfach aus dem Weg gehen in dem Sie sich eine Freisprecheinrichtung nachrüsten. Dazu müssen Sie nicht in eine Werkstatt fahren und auch keine Unsummen ausgeben, einfache Freisprecheinrichtungen zum nachrüsten gibt es bereits ab 20 Euro.


Freisprecheinrichtung nachrüsten

Freisprecheinrichtung nachrüsten

Welche Möglichkeiten es gibt, und wie einfach es ist eine Freisprecheinrichtung im eigenen Auto nachzurüsten, das lesen Sie in diesem Artikel / Kaufberatung.

Eine Freisprecheinrichtung nachrüsten, die Möglichkeiten:

In den Anfangszeiten der Freisprecheinrichtungen war das nachrüsten noch eine Sache, die nur mit großem zeitlichen, sowie finanziellem Aufwand machbar war. Die Festeingebauten Anlagen haben hunderte von Euro gekostet, Kabel mussten aufwendig verlegt werden und der Klang und die Sprachqualität war trotzdem schlecht. Doch diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Seitdem jedes Handy Bluetooth besitzt, nutzen alle modernen Freisprecheinrichtungen die Bluetooth Schnittstelle um die Daten zu übertragen.

Bluetooth Freisprecheinrichtungen sind erste Wahl beim nachrüsten

Wenn Sie eine Freisprecheinrichtung nachrüsten möchten dann fällt die Wahl also als erstes auf eine Bluetooth Freisprecheinrichtung, und hier ist die Auswahl mittlerweile riesig groß.

Die Bluetooth Freisprecheinrichtungen können ohne großen Installationsaufwand nachgerüstet werden. Einfach per Bluetooth mit dem Handy verbinden und einen Platz im Auto finden. Häufig irgendwo oben, häufig wird ein Platz an der Sonnenblende genutzt. Die kleinen Wunderboxen lassen sich sehr leicht bedienen, häufig über ein Touch Display.

Die einfache Bedienung der Freisprecheinrichtung ist auch nötig, denn wenn Sie erst komplizierte Versuche unternehmen müssen um ein Telefonat annehmen zu müssen dann ist das ebenfalls eine große Unfallgefahr.

Etwas teurere Geräte werden per Sprachbefehlen bedient, das funktioniert in den Tests auch sehr gut. Sie könne Gespräche per Sprachbefehl annehmen, und Kontakte aus Ihrem Telefonspeicher anrufen.

Freisprecheinrichtung mit Akku – kein Kabel verlegen notwendig

Nicht einmal mehr Kabel verlegen ist notwendig, wenn Sie eine Freisprecheinrichtung nachrüsten möchten. Entscheiden Sie sich für ein Modell mit Akku dann bekommen Sie zwischen 500 und 600 Stunden Standby Zeit, die Gesprächszeiten liegen bei rund 8 bis 11 Stunden. Sie müssen sich nur angewöhnen die Freisprecheinrichtung aller paar Tage an den Zigarettenanzünder-Anschluss Ihres Autos zu hängen. Das aufladen können Sie natürlich über Nacht machen, dann haben Sie zur nächsten Fahrt wieder eine voll einsatzbereite Freisprecheinrichtung. Das geht natürlich nur wenn Ihre Zigarettenanzünder-Anschluss Dauerstrom liefert, wenn nicht können Sie diesen in einer Werkstatt auf Dauerstrom umstellen lassen.

Sound über die eingebauten KFZ Lautsprecher

Es gibt Freisprecheinrichtungen zum nachrüsten die sich mit Ihrem Radio verbinden und den Ton über die Lautsprecher in ihrem Auto wiedergeben. Das ist vom Klang her natürlich wesentlich besser, doch keine Angst, auch hier muss man nicht erst aufwendig ein Kabel verlegen. Die Freisprecheinrichtung hat einen FM Transmitter eingebaut, das heißt Sie funkt die Signale über eine freie FM Frequenz an Ihr Autoradio. Das ist sehr praktisch und für Vielnutzer auch unbedingt zu empfehlen. Ein Beispiel was uns positiv aufgefallen ist sind die Modelle von Parret, klicken Sie hier für eine Übersicht.

Von Parret gibt es übrigens auch Freisprecheinrichtungen die SMS empfangen, und Ihnen diese vorlesen kann, das ist die Parrot MKi9200.

Freisprecheinrichtungen können noch viel mehr

Wenn Sie mit den Gedanken spielen eine Freisprecheinrichtung nachzurüsten dann werfen Sie auch einen Blick auf die üppig ausgestatteten Modelle. In unserem Artikel Bluetooth im Auto nachrüsten sind wir schon auf das Thema eingegangen. Sie können sich nämlich alles gleichzeitig nachrüsten. Sie haben dann nicht nur eine Freisprecheinrichtung, sondern auch eine Verbindung zu Ihrem Handy um Musik abzuspielen, das ist besonders interessant für Leute die Musik über Streaming-Dienste wie Spotify abspielen möchten.

Aber Sie können auch ganz einfach Musik über Ihre Autoanlage hören die auf einem USB Stick gespeichert ist, der Stick wird einfach in die Freisprecheinrichtung gesteckt.

Für eine Übersicht klicken Sie einfach hier

Autoradios mit Smartphone Anbindung

Der Markt hält noch eine weitere Möglichkeit bereit wie Sie eine Freisprecheinrichtung nachrüsten können, nämlich über sogenannte Smartphone Autoradios. Diese haben ein großes Display das per Touch-Steuerung bedient wird.

Das Handy ist auch hier über Bluetooth mit dem Autoradio verbunden, direkt über das Display des Autoradios bedienen Sie Ihr Telefon.

Einen Überblick über aktuelle Modelle bekommen Sie hier.

Nachrüstbare Herstellerspezifische Freisprecheinrichtungen

Hersteller wie VW, Audi, Skoda, Mercedes usw. haben immer eine gewisse Zeit lang die gleichen Autoradios im Programm, das hat den Vorteil das der Zubehörmarkt spezifisch für diese Radios Zubehör anbietet, und so ist es auch bei den Freisprecheinrichtungen. Wenn Sie zum Beispiel einen VW haben dann schauen Sie einfach was Sie für ein Autoradio haben, wenn es ein RNS 510, RCD 510 oder ähnliches ist, dann bekommen Sie dafür eine Freisprecheinrichtung die Steckfertig für Ihr Autoradio ist. Das heißt per Plug and Play funktioniert die Einrichtung.

Eine Übersicht bekommen Sie hier, geben Sie in die Suche einfach Ihr Autoradiomodell ein.

Fazit: Wie Sie nun gesehen haben ist das nachrüsten einer Freisprecheinrichtung ein Kinderspiel. Bevor Sie erwischt werden sollten Sie am besten sofort nach einem Modell schauen was Ihnen gefällt.

Klicken Sie hier um eine gute Marktübersicht zu bekommen.

Gebrauchtgetriebe – die Rettung bei einem Getriebeschaden

Neben einen Motorschaden steht wohl der Getriebeschaden auf Platz zwei der Schäden die man nie an seinem eigenen Auto haben möchte. Doch es kommt natürlich vor, da kann man nichts dagegen tun. Wenn auch nicht so häufig, doch nicht selten hört man im Bekanntenkreis das es zu einem Getriebeschaden gekommen ist. Zu Recht hat jeder Autofahrer Angst davor, denn neben dem Motor ist das Getriebe das zweitwichtigste Bauteil des ganzen Autos, und das merkt man natürlich am Preis.
Wenn Sie das Pech verfolgt und Ihr Auto hat einen Getriebeschaden erlitten, dann lesen Sie diesen Artikel aufmerksam durch, und vielleicht sparen Sie durch unsere Tipps sehr viel Geld.


Getriebeschaden

Getriebeschaden – was tun?

Was macht das Getriebe im Auto genau? Wozu braucht man es?

Ohne ein Getriebe würde ein Auto nicht funktionieren. Das Getriebe gibt es in jedem Auto mit einem Verbrennungsmotor. Es nimmt die Kraft des Motors auf, und überträgt es an die Antriebe, und somit Räder, weiter.  Das Getriebe passt das Drehmoment an die erforderlichen Anforderungen an.

Näher möchten wir an dieser Stelle nicht weiter auf die Funktion eines Getriebes eingehen, das können Sie bei Bedarf bei Wikipedia nachlesen.

Wie erkennt man einen Getriebeschaden? Was sind die Anzeichen?

Ein Getriebeschaden kündigt sich meist vorher an, es kann natürlich auch passieren das Sie mit einem großen Knall stehen bleiben, ganz ohne vorherige Anzeichen, doch das ist eher selten. Häufig hören oder fühlen Sie den nahenden Getriebetod.

Die Anzeichen bei denen Sie hellhörig werden sollten:

  • Raschelnde und klackernden Geräusche aus dem Getriebe, sie könnten natürlich aus so klingen als würden Sie aus dem Motor kommen.
  • Das Fahrzeug ruckelt während der Fahrt, die Kraftübertragung vom Motor bis zu den Rädern wird ungleichmäßig und das Auto ruckelt deswegen.
  • Ein weiteres Anzeichen für einen Getriebeschaden ist ein rausspringen des Gangs während der Fahrt.
  • Niedrige Gänge lassen sich nur mit Kraft oder Gewalt einlegen obwohl die Kupplung durchgetreten ist und auch funktioniert.
  • Wenn sich der Schalthebel deutlich schwerer bewegen lässt als sonst kann das ebenfalls ein Anzeichen für den Getriebeschaden sein.

Diese und andere Symptome können auftreten, wenn Sie sich unsicher sind fahren Sie sofort in eine Werkstatt, die Fachleute können Ihnen helfen und sagen ob es vielleicht andere Gründe für diese Anzeichen hat.

Ursachen für einen Getriebeschaden

Die Ursachen sind so vielfältig wie bei allen anderen Schäden die an einem Auto passieren können. Natürlich kann es ganz normaler Verschleiß sein, die beweglichen Teile in einem Getriebe unterliegen einem ganz natürlichen Verschleiß. Das sollte aber erst bei einigen hunderttausend Kilometern der Grund für einen Getriebeschaden sein.

Die Fehler können auch hausgemacht sein, zum Beispiel falscher Getriebeölstand, oder das aufsetzen mit dem Getriebe durch unachtsame Fahrweise.

Es gibt Markenübergreifend ein paar Ursachen die sehr häufig der Grund für ein kaputtes Getriebe sind, diese haben wir in der folgenden Liste:

  • Ein beschädigtes Getriebegehäuse
  • Falsch ausgeführte Getriebemontage
  • Keine Kontrolle des Getriebeölstandes daher zu wenig Öl im Getriebe
  • Undichte Dichtungen, zb.: Radialwellendichtringe
  • Verschlissene Einzelteile wie: Lager, Zahnräder, Schaltmuffen)
  • Überhitzungen die durch Verschleiß entstehen

Was tun bei einem Getriebeschaden?

Doch Sie wollen natürlich Wissen was Sie tun können, wenn es Sie erwischt hat, und da gibt es viele Möglichkeiten.

Die Reparatur des Getriebes

Häufig eine sehr aufwendige und teure Angelegenheit, das Getriebe wird dabei geöffnet, der defekt wird lokalisiert und repariert. Da der Aufbau des Getriebes aber sehr komplex ist, ist das meist die teuerste Variante.

Austauschgetriebe

Das wird häufig von Vertragswerkstätten vorgeschlagen. Zum einen verfügt  eine heutige Werkstatt nicht über die Möglichkeiten ein Getriebe reparieren zu können, zum anderen sind dazu meist Spezialisten notwendig, auf die diese Werkstatt nicht zurückgreifen kann.

Daher haben große Hersteller Kooperationen mit Spezialwerkstätten die Getriebe reparieren. Das Ganze ist ein Tausch, Sie geben Ihr altes, defektes Getriebe ab, und erhalten dafür ein generalüberholtes, repariertes Getriebe, das in Ihr Auto eingebaut wird. Bei diesem Tausch müssen Sie aber natürlich draufzahlen.

Ein Werksneues Getriebe kaufen

Die teuerste Möglichkeit schlechthin, ein werksneues Getriebe einbauen lassen. Das heißt Ihre Werkstatt ordert direkt beim Hersteller ein Nagelneues Getriebe und baut es Ihnen ein. Das ist allerdings in den allermeisten Fällen so teuer, dass dies so gut wie nie gemacht wird.

Gebrauchte Getriebe

Und zum Schluss kommen wir mit einem echten Geheimtipp, der Ihnen hunderte, und unter Umständen sogar tausende Euro sparen kann. Nämlich der Kauf eines gebrauchten Getriebes.

Dank Internet sind wir wieder einmal um eine Möglichkeit reicher. Wenn Sie früher nach einem Gebrauchtgetriebe gesucht haben, dann war das ähnlich wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Denn bei vielen Autos geht es nicht nur nach dem Autotyp und der Motorisierung, es kann sein das ab einem gewissen Datum minimale Änderungen am Motor / Getriebe gemacht wurden und deswegen die Getriebe nicht mehr passen. Hier muss man mit der Getriebenummer ganz genau aufpassen. Und hier Schrottplatz für Schrottplatz abzuklappern war sehr mühselig und langwierig, besonders wenn man ein etwas selteneres Auto fährt.

Dank Internet hat sich das aber um ein vielfaches erleichtert. Denn es gibt spezialisierte Shops für Gebrauchtgetriebe, bei denen Sie auf der Seite ganz detailliert nach dem benötigten suchen können. Die Ergebnisse werden Ihnen dann direkt angezeigt.

Sind Sie fündig geworden und der Preis für das gebrauchte Getriebe sagt ihnen zu, können Sie sich das Getriebe liefern lassen. Es wird dann auf eine Palette gepackt und per Spedition zu Ihnen, oder auch direkt in die Einbauwerkstatt geliefert.

Und hier können Sie echte Schnäppchen machen. Der Preis wird natürlich in erster Linie vom Alter und der Laufleistung des Getriebes bestimmt. Umso älter umso günstiger das Getriebe.

Häufig können Sie unter verschiedenen Getrieben wählen, schauen Sie auf der Suche nach einem gebrauchten Getriebe bei Autoparts24.eu nach.

Den richtigen Einbaupartner finden

Der Einbau eines neuen / gebrauchten Getriebes in Ihrem Auto ist keine Aufgabe für Hobbyschrauber. Denn schnell kann ein falsch eingebautes Getriebe zu einem neuen, schnellen Getriebeschaden führen, Sie machen das ganze also noch teurer als es ohnehin schon ist. Suchen Sie sich für den Einbau des Gebrauchtgetriebes eine Werkstatt die Ahnung davon hat.

Einen Meisterbetrieb der KFZ Innung können Sie hier suchen.

Was kostet die Reparatur eines Getriebeschadens?

Hier können wir Ihnen natürlich keinen exakten Preis nennen, zu groß sind die Unterschiede bei den Modellen. Ja nach Art und Umfang des Schades muss hier ein genauer Kostenvoranschlag gemacht werden.

Wenn Sie nach gebrauchten Getrieben schauen wollen, dann können Sie natürlich ordentliche Schnäppchen machen.

Fazit: Ein Getriebeschaden ist der Super Gau, doch man kann einiges dafür tun um die Reparaturkosten deutlich zu drücken. Dafür ist allerdings etwas Zeit nötig, wenn Sie Ihr Auto also nicht unbedingt täglich brauchen, oder sich eins leihen können, dann haben Sie noch größere Chancen möglichst günstig wegzukommen.

Wir wünschen allzeit gute Fahrt.

Ladungssicherung auch im Auto wichtig

Sicheren Transport mit dem Auto gewährleisten

Nicht nur im vollbeladenen Auto auf dem Weg in den Urlaub muss auf eine einwandfreie Ladungssicherheit aller Gepäckstücke geachtet werden. Grundsätzlich hat dabei die Sicherung der Insassen stets Vorrang. Wer mit einem Wohnwagen fährt, muss zusätzliche Sicherheitsbestimmungen einhalten.


Ladungssicherung Auto

Ladungssicherung Auto

Oft fehlt schlicht das Bewusstsein

Im Gegensatz zu LKWs und Kleintransportern werden PKWs weniger häufig hinsichtlich der Ladungssicherheit kontrolliert. Schon eine Wasserflasche oder ein Smartphone können im Auto schon bei mittleren Geschwindigkeiten schnell zu tödlichen geschossen werden. Viele Fahrer sind sich dieser Gefahr überhaupt nicht oder nur unzureichend bewusst. Auf die Sicherheit von Insassen, insbesondere Kinder oder Tiere wird in der Regel besonders geachtet, das Risiko von ungesicherter Ladung hingegen wird unterschätzt.

Grundregeln der Beladung

Für das Beladen des Koffer- und Innenraums gibt es gewisse Grundregeln, die in jedem Fall eingehalten sollten um Gefahren für Leib und Leben zu minimieren. Zunächst einmal ist darauf zu achten, dass das maximal zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten wird. Das gilt sowohl für den PKW an sich als auch für Dachboxen, Anhänger oder Trägersysteme. Die notwendigen Kenngrößen lassen sich dem Fahrzeugschein entnehmen. Neben dem Gesamtgewicht sind auch maximale Achslasten sowie die Dachlast zu berücksichtigen. Um hier auf Nummer sicher zu gehen, sollten folgende Maßnahmen vor der Beladung ergriffen werden:

  • Maximale Beladungswerte dem Fahrzeugschein entnehmen
  • Gepäckstücke wiegen
  • Leergewicht und Insassen berücksichtigen
  • Gewicht gleichmäßig im Auto verteilen
  • den Reifendruck und den Neigungswinkel der Scheinwerfer an die Traglast anpassen.

Beladung Kofferraum

  • Im Kofferraum sollten schwere Gegenstände unten, möglichst nahe der Rücksitze verstaut werden. Die Rückbank fungiert hier als schützende Trennwand.
  • Um Schlagseiten zu verhindern, sollte das Gepäck zudem möglichst gleichmäßig im Kofferraum verteilt werden.
  • Um die Ladung zusätzlich gegen ein Verrutschen oder Umherfliegen zu sichern, empfiehlt sich der Einsatz von Antirutschmatten und Netzen. Netze lassen sich meist an entsprechenden Ösen im Kofferraum befestigen.
  • Warnwesten, Warndreieck und der Verbandskasten sollten von der Ladung nicht beeinträchtigt werden und müssen jederzeit zugänglich sein.

Beladung Innenraum

  • Auch bei der Beladung des Innenraums ist darauf zu achten, dass die schweren Gegenstände möglichst weit unten verstaut werden. Im besten Fall finden diese direkt im Fußraum hinter den vorderen Sitzen Platz.
  • Flaschen, Smartphones und andere Kleinteile sollten möglichst in den dafür vorgesehenen Halterungen oder in Seitenfächern / Handschubfächern verstaut werden. Sie stellen ein enormes Risiko dar, wenn sie bei einem Unfall oder einer starken Bremsung mit hohen Geschwindigkeiten durch den Innenraum geschleudert werden.
  • Je nach Art der Fracht bietet es sich zudem an, die Gurte auf der Rückbank sowie zusätzliche Zurrgurte für die Ladungssicherung einzusetzen.

Haftung liegt beim Fahrzeugführer

Nach Paragraf 22 der Straßenverkehrsordnung ist der Fahrzeugführer für die ordnungsgemäße Sicherung der Ladung verantwortlich. Eine falsche Sicherung kann im Falle eines Unfalls durchaus als Straftat gewertet werden und der Fahrer somit in vollem Umfang haftbar gemacht werden. In schlimmen Fällen, insbesondere bei Unfällen mit Todesfolge hat dies nicht nur Geldstrafen, sondern auch Freiheitsstrafen mit sich bringen. Um die Sicherheit der Fahrzeuginsassen und anderer Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten ist eine ordnungsgemäße Ladungssicherung vor Fahrtantritt unabdingbar.

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Der ultimative Autoreifen-Ratgeber

Wie wichtig die richtigen Autoreifen mit einem ausreichend tiefen Profil sind, ist allen Autofahrern bewusst. Doch worauf kommt es bei der Auswahl von Reifenmischungen genau an? Spielt das eigene Fahrverhalten ein und sind Ganzjahresreifen eine sinnvolle Alternative zum saisonalen Reifenwechsel? Mit unserem ultimativen Autoreifen-Ratgeber erhalten Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Ihre Pneus.


Reifen Wissenswertes

Wissenswertes über Reifen

Das Profil als wichtigste Kenngröße von Autoreifen

Für ein sicheres Fahrverhalten unabhängig von der Jahreszeit sollten Ihre Autoreifen ein Mindestprofil von 3,0 bis 4,0 mm aufweisen. Dies geht über den gesetzlichen Mindeststandard von 1,6 mm hinaus, der gleichermaßen für Sommer- und Winterreifen gilt. Für Winterpneus ist eine größere Profiltiefe entscheidender, um eine bessere Traktion bei Schnee und Nässe zu gewährleisten.

Für eine gleichmäßige Abnutzung der Pneus empfiehlt es sich, die Belegung der Achsen saisonal zu wechseln. Das bessere Reifenpaar mit dem tieferen Profil sollte nach Prüfungen renommierter Automobilclubs wie dem ADAC nach hinten. Zwar wirkt sich die bessere Bereifung auf der Frontachse vorteilhaft beim Bremsweg aus. Was die Spurensicherheit angeht, ist die Belegung der Hinterachse sinnvoller. Und gerade dies bietet beim Fahren in der kalten und nassen Jahreszeit einen wertvollen Vorteil zur Vermeidung von Unfällen.

Qualitätsmarken oder Alternativen zum Discountpreis?

Den optimalen Reifen für sämtliche Autofahrer gibt es nicht. Noch immer bieten Ihnen Premium-Reifen bekannter Marken Vorteile wie einen kürzeren Bremsweg und ein besseres Fahrverhalten auf nasser oder verschneiter Fahrbahn. Discount-Marken haben mit ihrer Qualität jedoch erheblich aufgeholt und werden hierzulande ausschließlich als EU-zertifizierte Produkte verkauft, was diverse Qualitätsstandards gewährleistet.

Winterreifenpflicht richtig umsetzen

Mit der Einführung der Winterreifenpflicht hat der Gesetzgeber wesentlich zur Vermeidung Tausender Unfälle bei Schnee und Eis beigetragen. Eine Bereifung dieser Art ist notwendig, um Ihr Fahrzeug auch unabhängig von Schneefall bei Glatteis oder anderen widrigen Witterungsbedingungen im Winter zu bewegen. Die Verletzung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, außerdem werden Sie bei einem Unfall eine Mitschuld tragen und Ihre Versicherung wird nicht die gesamte Schadenssumme übernehmen. Ganzjahresreifen erfüllen die Winterreifenpflicht, eine saisonale Umstellung ist somit nicht zwingend notwendig.

Reifen Ratgeber

Wichtige Kriterien für den Autoreifenkauf

So wertvoll unabhängige Tests von Magazinen und Websites sind, entscheidet das eigene Fahrverhalten beim Kauf der idealen Reifen erheblich. Zu den entscheidenden Kriterien, die Sie beim Kauf Ihrer nächsten Reifen bedenken sollten, gehören:

Fahrverhalten:

Wenn Sie eher sportlich unterwegs sind und Ihr Fahrzeug viele PS auf die Straße bringt, sollte Ihre Reifenmischung möglichst hart sein. Ansonsten erleiden Sie eine zu schnelle Abnutzung des Reifens, so dass ein erneuter Reifenwechsel notwendig wird. Speziell bei hohen Geschwindigkeiten kommt es schließlich auf eine möglichst große Profiltiefe für eine optimale Traktion an.

Passende Kombination Reifen und Felgen:

Die im Fahrzeugschein eingetragenen Dimensionen für Sommer- und Winterreifen stellen die idealen Abmessungen dar. Bei jeder Felge haben Sie zusätzlichen Spielraum nach oben und unten von zehn bis 15 Millimetern. Diesen nutzen beispielsweise sportliche Fahrer, um durch Breitreifen eine bessere Bodenhaftung beim dynamischen Fahren zu erhalten. Hiermit ist eine größere Abnutzung verbunden, die Sie akzeptieren sollten.

Laufgeräusch:

Zu den gekennzeichneten Kriterien eines Pneus gehört die Geräuschbildung in Dezibel. Wenn Sie häufiger mit hohen Geschwindigkeiten unterwegs sind, beispielsweise als Business-Reisender auf der Autobahn, ist dieses Kriterium für den Fahrkomfort relevant. Bei Nutzung des Autos im Stadtverkehr rückt der Faktor stärker in den Hintergrund.

Luftdruck: Der oft vernachlässigte Reifenfaktor

Damit ein Reifen im Fahralltag optimal funktioniert, ist der richtige Luftdruck entscheidend. Die vom Hersteller angegebenen Richtwerte je nach Beladung des Fahrzeugs sollten in jedem Fall eingehalten werden. Das Überschreiten um einige Zehntel Bar hilft beim Einsparen von Treibstoff, sorgt jedoch für ein etwas härteres Fahrgefühl je nach Straßenbelag. Im Gegenzug gilt: Langfristig Sommer- oder Winterreifen mit einem zu geringen Reifendruck zu fahren, sorgt für einen unnötigen Anstieg des Kraftstoffverbrauchs.

Richtige Lagerung und Pflege für den Werterhalt

Um einen frühzeitigen und kostspieligen Reifenkauf möglichst lange herauszuzögern, trägt die richtige Lagerung und Pflege der Reifen bei. Der Lagerraum sollte kühl und trocken sein, starke Feuchtigkeit oder direkte Sonneneinstrahlung wirken sich negativ auf die Reifenmischung aus und machen diese beispielsweise porös.

Die waagerechte Lagerung sauber übereinander ist für Kompletträder zu empfehlen, während Reifen ohne Felge besser senkrecht an der Wand aufgehangen und von Zeit zu Zeit gedreht werden. Mit dieser optimalen Lagerung steigern Sie die Lebensdauer auf sechs oder sieben Jahre, ansonsten droht ein Reifenwechsel selbst bei ausreichender Profiltiefe.

 

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Bluetooth im Auto nachrüsten

Die Zeiten in denen man sich die neueste Musik auf CD brannte und diese dann mit ins Auto nahm sind längst vorbei. Heute wird gestreamt, alles was man dazu braucht ist ein Handy, schon kann man aus Millionen von Songs auswählen, eine bestehende Internetverbindung vorausgesetzt.

Wir sind zum Beispiel Nutzer von Amazon Music Unlimited, eine übersichtliche App und eine riesige Musikauswahl überzeugen uns immer wieder. Es ist ohne Probleme möglich für eine längere Autofahrt eine Playlist anzulegen, das sind nur wenige Klicks, dafür fällt das lästige suchen während der Autofahrt weg.


Bluetooth Auto nachrüsten

Bluetooth im Auto nachrüsten

Aber um die Musik aus dem Internet, auf das Smartphone zu streamen um es dann auf dem Autoradio abzuspielen ist eins nötig: eine Bluetooth Verbindung zwischen dem Autoradio und dem Handy.

Viele neuere Autoradios haben dies von Haus aus, eben um Musik zu streamen oder die Freisprecheinrichtung zu nutzen.

Doch auch wenn Sie ein älteres Auto, bzw. Autoradio haben, dann müssen Sie nicht auf das Streaming verzichten, denn dann haben Sie immer noch die Möglichkeit:

Bluetooth einfach nachrüsten

Und in den meisten Fällen ist es tatsächlich sehr leicht das Sie Bluetooth Empfang in Ihrem Auto nachrüsten, kleine Gerätschaften unterstützen Sie dabei.

Schauen Sie zunächst ob Ihr Autoradio einen Audioanschluss hat, entweder einen 3,5mm Klinkenanschluss, der mit AUX-in gekennzeichnet ist, oder Idealerweise ein USB Anschluss. Beides muss nicht zwingend direkt am Radio sein, einige Hersteller legen diese Audioeingänge auch in das Handschuhfach oder in die Mittelkonsole.

Wenn Sie eine Audioeingang in Ihrem Auto haben, dann brauchen Sie nur noch einen Bluetooth Adapter. Hier gibt es verschiedene Versionen, je nachdem welche Anschlüsse Ihr Auto besitzt.

Was macht der Bluetooth Adapter?

Ein Bluetooth Adapter ist ein kleines Gerät was als Schnittstelle zwischen Ihrem Autoradio und dem Handy funktioniert, es ersetzt den fehlenden Bluetooth Empfang Ihres Autoradios. Der Bluetooth Adapter ist mit Ihrem Handy gekoppelt und empfängt per Bluetooth die Musik, per Kabel gibt es diese Musik dann an Ihr Autoradio ab, über Ihre Anlage im Auto wird die Musik dann also abgespielt.

Klicken Sie hier für eine Übersicht aktueller Bluetooth Adapter

Bluetooth Adapter per Klinke anschließen

Haben Sie lediglich einen 3,5mm Klinkenanschluss dann muss der Bluetooth Adapter dort angeschlossen werden. Da der Bluetooth Adapter selbst auch Strom benötigt müssen Sie schauen ob Sie diesen in der nähe in eine USB Buchse stecken können, es kann natürlich auch eine Zigarettenanzünder Buchse sein, Sie brauchen dann nur einen Adapter auf USB.

Falls das nicht geht können Sie auch einen Bluetooth Adapter mit Akku nutzen. Diese sind ebenfalls winzig klein und die Akkus reichen ungefähr um 20 Stunden Musik damit zu hören, der einzige Nachteil das Sie rechtzeitig ans aufladen denken müssen um nicht unterwegs mit leerem Akku dazustehen.

Bluetooth Adapter per USB Audioeingang anschließen

Idealerweise haben Sie an Ihrem Autoradio einen USB Audioeingang, dann können Sie nämlich einen Bluetooth Audioadapter kaufen der per USB angeschlossen wird, dieser wird dann direkt über den USB Anschluss mit Strom versorgt.

Was wenn Ihr Autoradio keinen Audioeingang besitzt?

Haben Sie in Ihrem Auto weder eine AUX-in noch eine USB Buchse dann müssen Sie trotzdem nicht auf eine Bluetooth Verbindung zu Ihrem Handy verzichten. Denn es gibt Bluetooth Adapter die auch als FM Transmitter fungieren, das heißt Sie übertragen die Musik per FM Frequenz an Ihr Autoradio, es muss im Radio eine freie Frequenz ausgewählt, und im Bluetooth Adapter eingestellt werden.

Der einzige Nachteil mit dem Sie leben müssen, die Frequenz muss ab und zu gewechselt werden. Gerade auf langen Autofahrten kann das passieren, aber das lässt sich nicht ändern.

Bluetooth Adapter gleichzeitig auch Freisprecheinrichtung

Und so ein Bluetooth Adapter kann noch viel mehr, auf Wunsch können Sie mit diesem nämlich im gleichen Atemzug nicht nur Bluetooth, sondern auch eine Freisprecheinrichtung nachrüsten. Diese Funktion bieten nämlich einige Modelle, den Ton hören Sie dann über die Lautsprecher Ihres Autos, das Mikrofon ist im Adapter eingebaut. Sie haben dann also ohne zusätzlichen Mehraufwand gleiche eine Freisprecheinrichtung mit nachgerüstet.

Klicken Sie hier um sofort eine Auswahl zu sehen.

 

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DAB+ nachrüsten – so gehts im eigenen Auto

DAB steht für Digitalradio, was Anfangs noch einen etwas sehr holprigen Start an den Tag gelegt hat, ist mit der Umstellung auf DAB+ nun zur echten Alternative für den herkömmlichen Radioempfang geworden. Am Anfang haben schlecht ausgebaute Netze und eine sehr geringe Senderauswahl das Digitalradio in Verruf gebracht, doch seit einigen Jahren ist das vorbei, das Blatt hat sich gewendet. Die DAB+ Abdeckung entlang der Autobahnen beträgt mittlerweile 98 Prozent, was man schon als lückenlos bezeichnen kann. Aber neben der guten Netzabdeckung hat DAB+ noch mehr Vorteile, aus diesem Grund suchen auch immer mehr Autobesitzer nach einer Möglichkeit DAB+ im eigenen Auto nachzurüsten, und dieser Frage haben wir uns angenommen und berichten in diesem Ratgeber über die verschiedenen Möglichkeiten wie Sie das Digitalradio in Ihr Auto bekommen.


DAB+ nachrüsten

DAB+ nachrüsten

Vorteile von Digitalradio – DAB+ im Auto

Wie Eingangs bereits erwähnt ist die gute Netzabdeckung ein Vorteil, aber es gibt noch mehr, in der folgenden Liste erfahren Sie alle weiteren:

  • Die Tonqualität ist bei DAB+ bedeutend besser als bei FM, die Tonqualität ist vergleichbar mit CD Qualität
  • Es gibt viele bundesweite sowie regionale Radiosender, aber auch kleine Spartenprogramme sind sehr beliebt
  • Automatischer Sendersuchlauf, Sie bekommen alle an Ihrem Standort verfügbaren DAB+ Radiosender angezeigt
  • Sehr gute DAB+ Abdeckung mittlerweile
  • Der Empfang der DAB+ Sender ist kostenlos und braucht keine Datenflatrate oder ähnliches
  • Im Display des Radios bekommen Sie Detailinformationen zum ausgestrahlten Radioprogramm

Wie Sie sehen sind das eine ganze Menge Vorteile gegenüber dem alten analogen UKW Empfang. Der Umstieg lohnt sich wirklich, jeder der einmal eine Weile DAB+ gewohnt ist, der tauscht nur sehr ungern wieder zurück. Daher suchen immer mehr Autofahrer danach, DAB+ für Ihr Auto nachzurüsten.

DAB+ nachrüsten – diese Möglichkeiten gibt es:

Wenn Ihr Auto nicht vom Hersteller aus mit einem DAB+ Autoradio ausgestattet ist, dann ist das kein Grund zu resignieren, es gibt nämlich diverse Möglichkeiten wie Sie dennoch DAB+ Empfang in Ihr Auto zaubern können, und das geht sogar günstiger wie manch einer denkt.

Die DAB+ Nachrüstmöglichkeiten:

Die erste Möglichkeit um das Digitale Radio im eigenen Auto einziehen zu lassen ist ein neues Autoradio einzubauen. Einfache Modelle gibt es bereits ab rund 100 Euro. Doch ganz so leicht wie früher ist das nicht mehr. Bei moderneren Autos ist das Autoradio nicht ein Bauteil allein, das eigentliche Radio sieht man gar nicht, die Bedienelemente sind im Auto verbaut, gesteuert wird es über das Display im Armaturenbrett, bei Autos wo das Radio noch ein eigenständiges Bauteil ist das man ausbauen kann, haben Sie dann meist ein riesiges Loch im Armaturenbrett. Es gibt zwar für jedes Auto passende Blenden zu kaufen, diese kosten aber nicht wenig Geld da es Sonderanfertigungen und keine Massenware ist.

Dazu kommt das ein Radiowechsel verschiedene Adapter nötig machen kann, zum Beispiel für den Can-Bus des Autos oder auch für verschiedene Bedienelemente, wie zum Beispiel die Lenkradbedienung.

DAB+ Autoradios sehen Sie hier.

Das alles summiert sich auf eine ordentliche Summe die wohl kaum einer freiwillig ausgeben möchte. Wenn es Ihnen auch so geht dann schauen Sie sich die weiteren Nachrüstmöglichkeiten für DAB+ an.

DAB+ im Original VW Radio

DAB+ im Original VW Radio

DAB+ mit dem Smartphone nachrüsten

Die wohl schnellste Methode ist ein DAB+ fähiges Smartphone zu nutzen und dieses per Bluetooth oder Klinke / Aux-In mit dem Autoradio zu verbinden. Allerdings ist das nicht die eleganteste Möglichkeit, man muss jedes Mal zum Radio hören das Handy anstecken bzw. verbinden, und da der Handyakku dann sehr schnell alle wird, muss man das Handy auch nebenbei noch laden. Zudem muss man zum Senderwechsel das Handy in die Hand nehmen, was man ja eigentlich gar nicht darf -> Strafe für Handy am Steuer.

Kommen wir zur letzten, und unserer Meinung nach elegantesten Möglichkeit sein Auto mit Digitalradio auszurüsten, nämlich mit einem separaten DAB+ Empfänger.

Dieser DAB+ Empfänger ist ein eigenständiges Gerät welches die Antenne eingebaut, oder einen extra Anschluss für diese hat. Es gibt DAB+ Empfänger die verdeckt eingebaut, und über eine Fernbedienung gesteuert werden. Oder es gibt auch Modelle die man sich am Armaturenbrett befestigen kann, und die dann direkt per Touchscreen bedient werden.

Es gibt auch spezifische DAB+ Empfänger die mit Ihrem Auto so zusammenpassen das zum Beispiel die Bedienelemente am Lenkrad genutzt werden können, um zum Beispiel die DAB+ Sender zu wechseln.

Der DAB+ Empfänger muss natürlich noch mit Ihrem Autoradio verbunden werden. Hier gibt es gleich mehrere Wege, der Qualitativ Beste ist es, wenn Ihr Autoradio über einen USB Anschluss verfügt, dann können Sie den DAB+ Empfänger über USB an das Radio anschließen, das ist dann eine vollständige Digitale Übertragung, also die Bestmögliche.

DAB+ nachrüsten

Wenn Sie nur über einen AUX-Eingang an Ihrem Autoradio verfügen, dann können Sie den Empfänger auch darüber anschließen.

Haben Sie weder USB noch AUX Eingang an Ihrem Autoradio dann ist die letzte Möglichkeit die Musik des DAB+ Empfängers per FM Transmitter an Ihr Radio zu übermitteln. Es wird dazu eine FM Frequenz erzeugt die Sie in Ihrem Autoradio suchen müssen.

Wenn Sie sich so einen DAB+ Empfänger einbauen möchten dann klicken Sie hier für eine Auswahl.

Fazit: Viele verschiedene Wege führen zum Ziel, welche für Sie die geeignetste ist müssen Sie für sich entscheiden. Wir bevorzugen immer die zuletzt gezeigte, nämlich DAB+ über einen separaten DAB+ Empfänger nachzurüsten.

 

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Head Up Display nachrüsten – so gehts

Ein Head Up Display kennt man bisher nur aus den Oberklassewagen, große Audis oder BMWs werden mit HUD ausgestattet. Da sich die Verkehrssicherheit durch Head Up Displays aber wirklich verbessert gibt es Sie auch bei immer mehr „normalen“ Autos ab Werk zu bestellen. Wenn Sie sich Beispielsweise einen neuen Golf bestellen, dann haben Sie jetzt die Möglichkeit ein Head Up Display dazu zu ordern.  Doch das hat seinen Preis, bei manch einem Hersteller kostet es gleich einmal 1000 Euro Aufpreis, und ist aber auch nur möglich, wenn Sie ein Navi als Sonderausstattung geordert haben. Eine teure Angelegenheit also. Doch mittlerweile geht es auch günstiger, man kann nämlich ein Head Up Display auch nachrüsten, und wie das geht, das erfahren Sie in diesem Ratgeber.


Head Up Display nachrüsten

Head Up Display nachrüsten

Was ist ein Head Up Display?

Vielleicht fragen Sie sich gerade was ein Head Up Display überhaupt ist? Ein HUD (Kurzform) ist eine Informationsoberfläche die wichtige Daten für den Fahrbetrieb anzeigt, also zum Beispiel die Geschwindigkeit, oder Daten zur Navigation. Im Prinzip also das was auch im Display des Armaturenbretts angezeigt wird. Doch der Clou bei einem Head Up Display ist: Diese Daten werden Ihnen „in“ der Frontscheibe angezeigt, Sie fragen sich warum der Aufwand, wenn man nur nach unten hinters Lenkrad schauen muss?

Ganz einfach, mit einem Head Up Display brauchen Sie den Blick nicht von der Straße weg zu lenken. Das heißt im Sichtbereich des Fahrers werden Ihnen durch das Head Up Display wichtige Daten angezeigt. Warum das so wichtig ist erfahren Sie im nächsten Absatz.

Hier klicken und eine Übersicht verfügbarer Head Up Displays sehen.

Den Blick von der Straße nehmen ist Gefährlich!

Und zwar sehr gefährlich, viele sind sich dieser Gefahr gar nicht bewusst. Während man 100 km/h fährt legt man in einer Sekunde ganze 28 Meter zurück, nur eine Sekunde die Geschwindigkeit auf dem Tacho abgelesen bedeutet also 28 Meter Blindflug. Das können wertvolle Meter Bremsweg sein die über Unfall oder nicht, um schlimmsten Fall sogar über Leben oder Tod entscheiden können.

Wenn man während der Fahrt den Blick auf das Navi lenkt dann wird es aufgrund der Fülle an Informationen schnell länger dauern wie eine Sekunde, das bedeutet dann noch mehr Strecke die im Blindflug zurückgelegt wird.

Head Up Displays sind also weit mehr als eine technische Spielerei, sondern tragen tatsächlich zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei.

Ein Head Up Display nachrüsten – so funktionierts:

Die gute Nachricht für alle die schon ein Auto haben, trotzdem aber nicht auf die Sicherheit eines Head Up Displays verzichten möchten – man kann ein HUD für vergleichsweise wenig Geld nachrüsten.

Der Zubehörmarkt hat den Wunsch nach nachrüstbaren Head Up Displays erkannt und bietet mittlerweile zahlreiche Geräte an.

Für einen schnellen Überblick klicken Sie hier und gelangen zum Angebot an HUD von Amazon.

Head Up Display nachrüsten

Head Up Display zum nachrüsten

Was kosten Head Up Displays zum Nachrüsten?

Es gibt Modelle zwischen 25 und 100 Euro, teuer ist dabei nicht immer gleichbedeutend für gut.

Im Grunde bestehen die Nachrüstsets alle aus den gleichen Komponenten, einmal die Folie die auf die Frontscheibe geklebt werden muss, und einmal das eigentliche HUD was auf der Windschutzscheibe befestigt werden muss und die Daten dann auf die Folie projiziert.

Die HUDs werden an der OBD Buchse ihres Autos angeschlossen (genau wie beim Fehlerspeicher auslesen), diese OBD Buchse finden Sie bei vielen Autos links unterm Armaturenbrett auf der Fahrerseite.

Aus dieser Buchse holt sich das Head Up Display alle Fahrzeugdaten wie Geschwindigkeit, Motordrehzahl sowie viele andere Daten die gewünscht werden.

Wenn Sie sich für ein GPS Gerät entscheiden, dann müssen Sie dieses zusätzlich über den Zigarettenanzünderanschluss mit Strom versorgen.

Legen Sie diese beiden Kabel schön versteckt hinter dem Armaturenbrett an die Position, wo das HUD auf dem Armaturenbrett verbaut werden soll.

Die richtige Position für das Head Up Display finden

Das ist eine knifflige Aufgabe, denn die Anzeige muss im zwar im Sichtbereich liegen, darf aber den Blick auf die Fahrbahn nicht stören.

Legen Sie das Gerät erst einmal so lange zur Probe auf verschiedene Positionen bis Sie die richtige gefunden haben. Erst dann kleben sie das Gerät mit dem Klebeband auf das Armaturenbrett.

Die Spiegelfolie auf der die Daten angezeigt werden, sollte möglichst Blasenfrei auf der Frontscheibe angebracht werden. Reinigen Sie die Frontscheibe vorher gründlich.

Hohe Anzeigenvielfalt bei Head up Displays

Die Möglichkeiten zur Anzeige der Daten sind enorm. Manche der nachrüstbaren Head Up Displays können sehr viele Daten anzeigen. Neben der Geschwindigkeit auch diverse Temperaturen, den Kilometerstand, den Spritverbrauch, Informationen zum Benzinsparen, Schaltempfehlungen und viele mehr. Wir bezweifeln allerdings das diese Informationen an dieser Stelle sinnvoll sind. Wir empfehlen Ihnen im Head Up Display lediglich die wichtigsten Daten anzeigen zu lassen, um so wenig wie möglich abgelenkt zu werden.

Head Up Display mit dem Handy (Apps)

Eine weitere Möglichkeit ein Head Up Display nachzurüsten ist das eigene Smartphone mit einer entsprechenden App zu nutzen. Sie brauchen dann lediglich einen OBD Adapter der die Fahrzeugdaten an das Handy per Bluetooth überträgt. Das Handy projiziert dann die Daten an die Frontscheibe.

Wir haben den Test gemacht und können von der App / Handy Lösung aktuell nur abraten. Das Gefummel vor jeder Fahrt das Handy mit dem OBD Adapter zu verbinden, und es dann auch noch perfekt auf dem Armaturenbrett auszurichten, diese Arbeit macht man sich nicht lange.

Zudem war der Kontrast auch sehr schlecht, bei Tageslicht war die Anzeige so gut wie nie zu erkennen.

Fazit: Wer den Komfort und die Sicherheit eines Head Up Displays in seinem eigenen Auto haben möchte, der kann sich relativ einfach eines nachrüsten. Das geht schnell und ist für relativ wenig Geld zu realisieren.

Klicken Sie hier und wählen sich ein Modell aus.

E-Scooter Gesetz 2019

Sie sind cool, wenig und man ist rasant mit Ihnen unterwegs – die E-Scooter. Man sieht Sie immer mehr in Deutschland, andere Länder wurden von der Scooter Welle bereits überschwemmt.

Wie fast jeder Trend kommt die E-Scooter Welle aus Amerika. Dort hat haben die kleinen Flitzer praktisch über Nacht das Land erobert. Findige Firmen haben aus dem nichts tausende Verleihstationen in Innenstädten errichtet. Dort kann man über sein Handy die E-Scooter ausleihen und damit Wege in der Stadt zurücklegen. Auch die ersten Europäischen Städte sind diesem Beispiel gefolgt, zum Beispiel Wien.

Es gibt bereits viele coole E-Scooter Modelle zu bestellen.

Das gleiche wird uns wahrscheinlich auch in Deutschland bevorstehen, wenn auch gesitteter im ganzen Ablauf. Der Grund warum es nicht schon längst soweit ist? Natürlich liegt es an der lieben Bürokratie, doch nicht mehr lange

Bereits im Mai / Juni soll es ein neues Gesetz für die E-Scooter geben, in diesem Artikel beleuchten wir einmal die rechtliche Situation zu den E-Scootern.

Scooter Gesetz 2019

Scooter Gesetz 2019

Die Situation jetzt vor dem Scooter Gesetz

Aktuell sieht es so aus das Sie die elektrischen Scooter überall kaufen können, zum Beispiel hier bei Amazon, aber Sie dürfen Sie nicht überall fahren. Nämlich nur auf privatem Grund und Boden, nicht im öffentlichen Verkehrsraum.

Ein E-Scooter zählt bisher nämlich als elektrisches Kleinstfahrzeug, für das man einen Führerschein braucht. Doch durch die fehlende Einordnung der Scooter gibt es keine Möglichkeit diese als Fahrzeug zuzulassen, Sie dürfen somit nicht gefahren werden, außer auf Privatgrundstücken.

Die Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung, kurz eKFV tritt 2019 in Kraft

Wahrscheinlich im Mai / Juni 2019 tritt dieses Gesetz in Kraft und bringt eine kleine Revolution mit sich. Die Neuerungen die dieses Gesetz mit sich bringt wollen wir Ihnen jetzt näherbringen.

Keine Führerscheinpflicht mehr für E-Scooter

Die wohl wichtigste Neuerung die dieses Scooter Gesetzt mit sich bringt, man braucht für die Scooter keinen Führerschein, selbst Kinder ab 12 Jahren dürfen damit unter bestimmten Voraussetzungen am Verkehr teilnehmen.

Zwei Klassen Scooter-Gesellschaft

Die Einteilung der E-Scooter wird in zwei Klassen erfolgen. Eine Klasse bis 12 km/h und die andere bis 20 km/h.

Kinder ab dem vollendeten 12. Lebensjahr dürfen die erste Klasse, bis 12 km/h fahren. Wenn das 14. Lebensjahr vollendet ist dann darf die andere Klasse, bis 20 km/h von Ihnen gefahren werden.

Wir finden das sehr praktisch um damit zum Beispiel den Schulweg zu absolvieren, so kommen die Kinder ohne abgehetzt zu sein in der Schule an.

Kennzeichnungspflicht für E-Scooter

Eine weitere große Neuerung, statt einem herkömmlichen Versicherungskennzeichen wie Sie Mopeds haben, kommen bei den Scootern Versicherungsaufkleber zum Einsatz. Diese werden einfach hinten auf das Schutzblech geklebt und signalisieren somit das dieser Scooter eine bestehende Haftpflichtversicherung besitzt.

Wenn es soweit ist und es die ersten Anbieter von Versicherungen für E-Scooter gibt, dann werden die wir an dieser Stelle über die Preise berichten.

Helmpflicht für E-Scooter?

Leider nein muss man sagen, es wird keine Helmpflicht für E-Scooter im neuen Gesetz geben, das ist Schade aber nicht zu ändern. Hier kann man nur jedem empfehlen den E-Scooter nur mit einem Fahrradhelm zu fahren, das ist bei Unfällen der mindeste Schutz den Sie haben können.

Wo darf E-Scooter mit dem neuen Gesetz fahren?

Man darf und soll dort fahren wo es für Fahrräder erlaubt ist, also auf Fahrradwegen und Radstreifen. Wenn es beides nicht gibt dann darf man mit dem E-Scooter auf der Straße fahren.

Für Scooter die Bauartbedingt nicht mehr als 12 km/h fahren gilt: Diese Scooter müssen auf dem Bürgersteig fahren!

Das neue Scooter Gesetz

Das neue Scooter Gesetz

Was genau fällt unter das neue E-Scooter Gesetz?

Das Gesetz wird gültig für Fahrzeuge die über eine Lenk- oder Haltestange verfügen und verkehrssicherheitsrechtliche Mindestanforderungen erfüllen.

Das sind zum Beispiel zwei unabhängige Bremsen sowie ein funktionierendes Lichtsystem. Man braucht am Scooter auch eine Klingel oder Hupe. Blinker sind dagegen nicht vorgeschrieben.

Die maximale Größe ist auch festgelegt: Der E-Scooter darf max. 70 cm breit, max. 140 cm hoch und max. 200 cm lang sein. Das maximale Gewicht liegt bei 55 Kilo.

Höchstgeschwindigkeit liegt bei 20 km/h

Damit Sie einen E-Scooter im öffentlichen Bereich fahren dürfen, darf dieser maximal 20 km/h schnell sein. Da es bereits jetzt schon viele Scooter gibt die schneller fahren, all diese fallen durch das neue Gesetz und dürfen somit nicht im öffentlichen Bereich bewegt werden.

Beachtet bitte das wir das kommende E-Scooter Gesetz hier nur mit unseren eigenen Worten wiedergeben und dafür natürlich keine Haftung übernehmen.

Fazit: E-Scooter fahren ist in Deutschland bald möglich und wird mit Sicherheit auch gut angenommen. Wenn auch Sie diesen coolen Trend mitmachen wollen dann schauen Sie direkt einmal hier was Amazon im Angebot hat, ab rund 300 Euro sind Sie dabei.

Hier klicken um zur E-Scooter Auswahl bei Amazon zu gelangen.