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Winterreifen selber wechseln – so wirds gemacht

Jedes Jahr im Oktober geht die Reifensaison los, die Werkstätten stöhne, weil alle Kunden zur gleichen Zeit einen Termin zum Winterreifenwechsel wollen, die Kunden müssen sich meist auf lange Wartezeiten einstellen – doch es gibt eine Lösung mit der gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden können – nämlich wenn Sie Ihre Winterreifen selber wechseln!

Und wie das geht, das erfahren Sie in diesem Ratgeber. Es gibt nämlich einiges zu beachten was Sie beim Wechsel Ihrer Winterreifen beachten müssen, aber es ist kein Hexenwerk.


Winterreifen selber Wechseln

Winterreifen selber Wechseln

Früher war es Gang und Gebe das man seine Reifen im Herbst und Frühjahr selber gewechselt hat, erst seit kurzem ist es immer mehr übergegangen das dies durch Werkstätten erledigt wird, wobei das gar nicht nötig ist. Technisch hat sich nichts geändert, höchstens ein anlernen / abgleichen der Reifendrucksensoren ist notwendig, aber das ist dank Handbuch ruck zuck erledigt.

Winterreifen selber wechseln – fast jeder kann es selber machen

Ob Mann oder Frau, eigentlich kann fast jeder den Winterreifenwechsel selber durchführen. Ein wenig Kraft ist natürlich nötig.

Viele Schrecken vor der Anschaffung neuer Werkzeuge zurück, doch die gute Nachricht lautet: Sie brauchen nicht mehr wie Ihr Bordwerkzeug um die Winterreifen selber zu wechseln, zwar machen manche Werkzeuge diese Aufgabe leichter, doch Sie sind nicht unbedingt notwendig.

Sie brauchen lediglich folgendes Werkzeug:

  • Einen Wagenheber
  • Radkreuz
  • evtl. Schraubenzieher
  • Drehmomentschlüssel
  • sinnvoll sind Unterstellböcke

Das war es schon, bis auf den Drehmomentschlüssel ist alles von Werk aus in Ihrem Fahrzeug vorhanden. Wenn Sie diese Dinge noch nie gebraucht haben, dann schauen Sie einfach in Ihr Handbuch wo diese sich versteckt haben.

Infos über den Drehmomentschlüssel finden Sie hier.

Was muss man alles beachten, wenn man den Winterreifenwechsel selber machen möchte?

Wenn Sie eine Werkstatt mit dem Winterräderwechsel beauftragen dann können Sie sich darauf verlassen das alle wichtigen Dinge beachtet werden. Wenn Sie es selber machen, dann ist das Ihre Pflicht, dazu gehören:

  • Mindestprofiltiefe
  • Reifenalter
  • Kontrolle auf evtl. Beschädigungen
  • Nachziehen der Radmuttern
  • Richtige Lagerung der Winterreifen

Genaueres zu diesen Themen lesen Sie in diesem Artikel über Winterreifen.

Los geht’s mit dem Wechsel der Winterreifen

Sie brauchen nicht zwingend eine Garage um die Winterreifen selber zu wechseln, es reicht völlig zu, wenn Ihr Auto auf einem befestigten Untergrund steht. Ratsam ist es natürlich, wenn Sie sich einen sonnigen Herbsttag für den Räderwechsel aussuchen, kaltes, nasses und windiges Wetter macht keinen Spaß.

Und so wechseln Sie Ihre Winterreifen einfach selber:

Stellen Sie Ihr Auto auf einen möglichst ebenen und festen Untergrund, legen Sie einen Gang ein und ziehen Sie die Handbremse kräftig an.

Nehmen Sie das Radkreuz und lösen Sie die Radmuttern leicht an, hier kann etwas Kraft nötig werden. Die Radmuttern sind häufig etwas angegammelt.

Dieser Arbeitsschritt sollte unbedingt vor dem anheben mit dem Wagenheber durchgeführt werden, denn wenn das Auto bereits angehoben ist, dann kann das schnell wacklig werden wenn Kraft benötigt wird. Es besteht dann die Gefahr das das Auto vom Wagenheber rutscht, Sie sich verletzen oder das Auto beschädigt wird, diesen Schritt also vor dem anheben mit dem Wagenheber durchführen.

Setzen Sie nun den Wagenheber an die dafür vorgesehenen Stellen, diese sind meist markiert oder Sie finden Sie in Handbuch Ihres Autos.

Heben Sie nun das Auto mit dem Wagenheber soweit an bis das Rad den Untergrund nicht mehr berührt.

Jetzt eine Empfehlung: An dieser Stelle sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit mind. einen Unterstellbock an einer geeigneten Stelle unterstellen. Falls der Wagenheber wacklig steht, oder das Auto vom Wagenheber rutscht, sind sie einer großen Unfallgefahr ausgesetzt. Zudem wird es schnell teuer, wenn das Auto auf einen harten Untergrund knallt. Diese paar Euro sollte es Ihnen Wert sein, so einen Unterstellbock haben Sie außerdem Ihr ganzes Leben lang. Hier können Sie diese bequem Online kaufen.

Nun drehen Sie alle Radmuttern aus und nehmen das Rad vorsichtig ab.

Wenn die Radmuttern sehr verrostet sind dann behandeln Sie diese jetzt mit einer Drahtbürste, bis diese wieder möglichst blank sind.

Ein Ölen oder Fetten ist falsch!

Setzen Sie nun den Winterreifen auf die Aufnahme und drehen eine Schraube zum Fixieren ein. Schrauben Sie nun nacheinander alle Radmuttern ein und ziehen diese nur Handfest an.

Lassen Sie nun Ihr Auto wieder runter und nehmen den Wagenheber ab.

Nun ziehen Sie die Radmuttern über Kreuz fest, das machen Sie am besten mit einem Drehmomentschlüssel mit dem vorgeschriebenen Anzugsdrehmoment, dieses finden Sie ebenfalls in Ihrem Handbuch zum Auto.

An diesem Punkt streiten sich übrigens die Geister, es gibt viele Leute die Ihre Winterreifen selber wechseln und noch nie einen Drehmomentschlüssel genutzt haben. Hier können sie günstig einen kaufen.

Wir empfehlen trotzdem das zu tun, entweder leihen Sie sich einen, oder am besten Sie kaufen sich einen eigenen. Den haben Sie dann immer zur Hand, und besonders wenn Sie bei einigen Autos die Reifen selber wechseln, hat diese sich schnell bezahlt gemacht.

Achten Sie beim montieren der Winterreifen aber auf die Laufrichtung, diese ist mit einem Pfeil gekennzeichnet und sollte unbedingt eingehalten werden.

Haben Sie alle Winterreifen erfolgreich montiert dann fahren Sie eine kleine Runde, bremsen zwei, dreimal und kontrollieren danach nochmal den richtigen Sitz der Reifen und der Radmuttern.

Tipp von uns: Haben Sie vielleicht mehrere Autos bei denen Sie den Winterreifenwechsel selber durchführen möchten, dann empfehlen wir ihnen einen ordentlichen Wagenheber anzuschaffen. Die originalen Wagenheber die bei den Autos dabei sind, sind eher als Not-Werkzeug anzusehen. Zu wacklig und langwierig.

Für den sicheren und schnellen Reifenwechseln empfiehlt es sich einen hydraulischen Wagenheber anzuschaffen. Mit diesem macht der Reifenwechsel viel mehr Spaß und geht bedeutend leichter von der Hand.

Die Wagenheber kosten auch nicht die Welt – hier bekommen Sie eine Übersicht aktueller Modelle.

Tipp: Wenn es Zeit wird die Winterreifen zu wechseln, dann steht ein enormes Einsparpotenzial an. Nämlich die KFZ Versicherung. Diese können Sie jetzt wechseln, und dabei bis zu 850 Euro sparen – jedes Jahr! Alles was Sie dazu brauchen sind ein paar Minuten Zeit – Klicken Sie sofort hier und staunen selber.

Autokredit gekündigt – was tun?

Die meisten Autos werden heutzutage finanziert oder geleast, wie Sie einen guten und günstigen Autokredit finden, das haben wir an verschiedenen Stellen bereits geschrieben.

Wenn auch Sie Ihr Auto mithilfe eines Kredits abbezahlen, dann stellen Sie sich folgende Situation vor.

Sie kommen von Arbeit, nehmen die Post aus dem Briefkasten, und bei einer Tasse Kaffee zum Feierabend schauen Sie Ihre Post durch. Darunter ein Brief von Ihrer Bank bei der Sie Ihren Autokredit haben, also Sie Ihn öffnen der Schock: nicht die übliche Werbung für eine neue günstige Finanzierung, nein es ist die:

Kündigung des Autokredits

Autokredit gekündigt - was nun?

Autokredit gekündigt – was nun?

In der Kündigung steht dann unmissverständlich drin das Sie innerhalb einer kurzen Zeit den Kredit ablösen sollen, das heißt also das restliche offene Geld auf einen Schlag überweisen sollen!

In dieser Kündigung des Autokredits wird dann auch direkt darauf hingewiesen, dass wenn Sie dieser Forderung nicht nachkommen, Ihr Auto abgeholt wird.

Was ist jetzt zu tun?

Das wichtigste: Nicht den Kopf in den Sand stecken! Sie müssen reagieren und sich tunlichst darum bemühen eine Lösung zu finden, sonst stehen Sie demnächst ohne Auto da, zusätzlich kommen für das ganze auch noch hohe Gebühren auf Sie zu.

Liegt ein Irrtum bei der Kündigung vor?

Fehler sind Menschlich und passieren, auch Computern können Fehler passieren, es ist zwar selten aber dennoch kommt es vor das die Kündigung des Autokredits aufgrund eines Fehlers passiert ist.

Schauen Sie also zunächst was als Kündigungsgrund genannt wird, steht dort zum Beispiel das Zahlungen offen sind, Sie diese aber auf Ihrem Kontoauszug finden, dann lässt sich das meist ganz schnell mit einem Telefonat mit dem Kreditgeber klären.

Fehlende Ratenzahlung hat zur Kündigung geführt?

Häufigster Grund warum ein Autokredit gekündigt wird, Sie haben mehrere Raten nicht beglichen. Und von Verbrauchern hört man häufig das bereits nach der zweiten nicht bezahlten Rate die Kündigung ins Haus flattert.

Egal was der Grund für die Kündigung ist, als erstes sollten Sie das Gespräch mit der Bank suchen. Denn lassen Sie wertvolle Zeit verstreichen bedeutet das meist nur eins: Das ganze wird teurer und teurer für Sie.

Rufen Sie bei der Bank an und lassen sich zu einem zuständigen Mitarbeiter durchstellen. Fragen Sie was Sie tun können damit die Kündigung des Autokredits zurückgenommen werden kann.

Ratenzahlung für säumige Raten vereinbaren

Eine Möglichkeit ist das Sie eine Ratenzahlung über die säumigen Raten vereinbaren, das heißt aber auch das Sie nun eine noch höhere Belastung also bisher haben. Denn die säumigen Raten werden auf bis zu 12 Monate aufgeteilt, und kommen auf ihre normalen monatlichen Raten obendrauf. Wenn sie finanziell am Limit sind ist das also meist nicht die beste Lösung. Es kommt natürlich immer auf die Höhe der säumigen Zahlungen an.

An die Schuldnerberatung wenden

Häufig zeigen Ihnen auch die Profis von der Schuldnerberatung ein paar Wege um die Kündigung der Autofinanzierung zu umgehen. Hier müssen Sie aber hartnäckig bleiben um schnellstmöglich einen Termin zu bekommen. Gerade in Großstädten sind die Schuldnerberatungsstellen sehr gut besucht.

Sonderfall Autokredit

Bei einem normalen Ratenkredit oder bei einer Immobilienfinanzierung gehen die Banken anders vor als bei einem Autokredit. Denn hier ist es häufig einfacher, da die Bank den Kfz-Brief als Pfand hat. Es muss also keine Lohnpfändung oder Kontopfändung angestrebt werden, die Bank hat die Möglichkeit Ihnen eine Frist zu setzen, halten Sie diese nicht ein und überweisen die offene Kreditsumme, dann wird Ihr Auto durch ein Inkassounternehmen abgeholt, die Bank ist der rechtmäßige Besitzer Ihres Autos, da diese den KFZ Brief besitzt.

Was tun wenn die Bank nicht mit sich reden lässt?

Gibt es keine Aussicht auf eine gütliche Einigung mit der Bank, und diese hält an der Kündigung fest, dann gibt’s nichts zu rütteln, bitten Sie um einen Aufschub so lang wie möglich. Jeder Tag kann viel Wert sein.

Nun müssen Sie sich sofort auf die Suche nach einem neuen Kredit suchen, um mit diesem Geld Ihren alten abzulösen. Haben Sie die Summe vielleicht verfügbar und irgendwo fest angelegt, dann kündigen Sie diese Geldanlage so schnell wie möglich, und versuchen an dieses Geld heranzukommen.

Ansonsten nutzen Sie das Internet um nach einem günstigen Kredit zu suchen. Die Tatsache das Ihnen die Bank Ihren Kredit gekündigt hat macht die Suche natürlich nicht leichter, Sie dürfen trotzdem nicht bei der ersten Absage aufgeben.

Hier können Sie direkt Online auf die Suche nach einem neuen Autokredit gehen.

Mit etwas Glück kommen Sie durch die Kündigung und die Suche einer neuen Bank sogar besser weg als vorher, denn wenn die Kredit alt und teuer war, und Sie sich dieses Mal mehr Mühe bei der Suche geben, dann kann es unter Umständen vorkommen das Sie das neue Geld zu besseren Konditionen als vorher bekommen, aber das wäre der Idealfall.

Fazit: Das wichtigste was Sie tun können, wenn Sie die Kündigung des Autokredits erhalten haben: kümmern! Ein Aussitzen bringt nichts, das wird nur unnötig teuer und nach kurzer Zeit wird Ihr Auto abgeholt. Hier können Sie sich nach einem neuen Kredit umsehen.

 

Mit dem eigenen Auto auf die Rennstrecke – Touristenfahrten

Einmal wie ein richtiger Rennfahrer fühlen, voller Adrenalin auf die nächste Kurve zu rasen, abbremsen und dann auf der Ideallinie hindurch, kurze Beschleunigungsorgie und auf in die nächste Kurve… Wer träumt nicht davon das einmal selber zu erleben? Doch das muss kein Traum bleiben, Sie können das ganz leicht selbst erleben, denn auf vielen Rennstrecken in Deutschland sind Touristenfahrten möglich, das heißt Sie können mit Ihrem eigenen Auto auf die Rennstrecke und einmal richtig Gummi lassen. Was es dabei alles zu beachten gibt, darum geht es in diesem Artikel.


Touristenfahrten Rennstrecke

Touristenfahrten auf der Rennstrecke

Rennstreckentraining in Deutschland

Das eigene Auto einmal richtig ausfahren, den Grenzbereich in Kurven ausloten, Unter- und Übersteuern einmal mit dem eigenen Auto und am eigenen Leib erfahren – das machen Sie nur auf der Rennstrecke! Denn dafür ist die Straße viel zu gefährlich, für Mensch und Auto! Denn auch wenn nur ein kleiner Driftversuch schief geht kann der Ausflug auf den angrenzenden Acker schon einen teuren Schaden nach sich ziehen, da ist ein Besuch auf einer Rennstecke günstiger.

Hier mal eine Übersicht auf welchen deutschen Rennstrecken Sie mit Ihrem eigenen Auto zu Rennfahrer werden können:

Nürburgring – Nürburg in Rheinland-Pfalz

Die Kosten für eine Runde auf dem Nürburgring variieren nach Wochentag zwischen 25 und 30 Euro. Hier erfahren Sie mehr.

Spreewaldring – 50KM südlich von Berlin in Schönwald

15 Minuten auf der Rennstrecke kosten 18 Euro, die 10er Karte gibt es für 169 Euro. Zur Rennstrecke

Hockenheimring – Hockenheim in Baden-Württemberg

Die Kosten für 20 Minuten auf der Rennstrecke belaufen sich auf 20 Minuten. Hier mehr Infos.

Bilster Berg Drive Resort – Bad Driburg in Nordrhein-Westfalen

Ebenfalls eine Rennstrecke wo Sie mit Ihrem eigenen Auto fahren dürfen. Hier mehr Infos

Die Kosten für das Fahren auf einer Rennstrecke

Wie Sie eben gesehen haben sind die Kosten für das fahren auf einer Rennstrecke unterschiedlich hoch, aber was Sie auf den ersten Blick nicht sehen ist der Verschleiß an Ihrem Auto. Und der ist enorm, wenn Sie einen ganzen Tag auf der Rennstrecke fahren und Ihr Auto richtig belasten, dann kann es gut sein das Sie am nächsten Tag in die Werkstatt müssen um Reifen und Bremsen zu wechseln. Denn der Verschleiß auf einer Rennstrecke ist um ein Vielfaches höher als im normalen Straßenverkehr.

Je nach Automodell also ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor.

Sicherheit – sind Touristenfahrten gefährlich?

Fahren auf der Rennstrecke ist immer gefährlich, durch Selbstüberschätzung passieren die meisten Unfälle, auch wenn diese durch Sicherheitsreinrichtungen auf der Rennstrecke in den meisten Fällen glimpflich abgehen. Dennoch gibt es zum Beispiel auf dem Nürburgring rund 80 Unfälle jährlich, einige davon sogar tödlich. Eine gewisse Gefahr besteht also immer.

Damit nichts passiert und Sie an das Rennstreckentraining noch lange mit Freude zurückdenken können, beachten Sie folgende Dinge:

  • Achten Sie auf die Verhaltensregeln die für die jeweilige Rennstrecke gelten
  • Lernen Sie die Strecke kennen bevor Sie Gas geben, erst wenn Sie jede Kurve auswendig kennen sollten Sie das Tempo steigern. Wenn Sie nicht Wissen ob es nach einer Kuppe nach rechts oder links geht sind Ausflüge ins Kiesbett vorprogrammiert
  • Lernen Sie was die Flaggen bedeuten, nur wenn Sie richtig reagieren können Unfälle vermieden werden
  • Überschätzen Sie sich und Ihr Auto nicht, niemand wird als Rennfahrer geboren, hartes und häufiges Training macht schnell, nicht die Tatsache das man in einem schnellen Auto auf der Rennstrecke ist

Damit Ihrem Auto im Falle eines Falles nicht übermäßig viel passiert sind die Rennstrecken mit großen Auslaufzonen, Kiesbetten, Sturzräumen und bis auf den Boden reichende Leitplanken ausgestattet, das hilft in erster Linie vor schweren Verletzungen, aber trägt natürlich auch dazu bei das Ihrem Auto weniger passiert als bei einem Ausrutscher auf der Straße.

Damit die Rennstrecken immer sicherer werden gibt es Profis wie zum Beispiel Tilke.de.

Touristenfahrten mit Motorrad

Touristenfahrten mit Motorrad

Welches Auto darf auf die Rennstrecke?

Die gute Nachricht, es muss kein teurer Sportwagen sein, auch mit Ihrem Golf oder Polo können Sie auf die Rennstrecke und an der Touristenfahrt teilnehmen. Aber mit einem Schrotthaufen sind Sie nirgends gern gesehen.

Folgende Dinge müssen Sie und Ihr Auto erfüllen:

  • Gültige Straßenzulassung
  • Gültiger TÜV
  • Sie müssen einen Führerschein haben
  • Führerschein und Fahrzeugschein müssen dabei sein
  • Das Auto muss Straßenverkehrstauglich sein
  • Ein Helm ist nicht vorgeschrieben aber möglich

Check vor der Fahrt zur Rennstrecke:

Natürlich können Sie in eine Werkstatt gehen und sagen das Sie Ihr Auto einem Check unterziehen wollen, weil Sie damit auf die Rennstrecke wollen, doch das ist in den meisten Fällen überzogen und kann leicht von Ihnen selber durchgeführt werden.

Checken Sie vor dem Besuch auf der Rennstrecke folgende Dinge:

  • Luftdruck kontrollieren
  • Profiltiefe Ihrer Reifen messen
  • Ölstand kontrollieren
  • Checken ob die Scheibenwischer einwandfrei funktionieren
  • Volltanken
  • Sichtprüfung Ihre Bremsen (für den Notfall: Bremsen selber wechseln)
  • Sorgen sie für eine saubere Frontscheibe (Tipp: Frontscheibe versiegeln)

Gibt es Regeln auf der Rennstrecke?

Ja die gibt es, und diese sind da um Hobbyrennfahrer im Zaum zu halten, wilde Fahrmanöver wie man Sie im Fernsehen sieht sollen nur Profis machen, keine Amateure auf der Rennstrecke. Und daher müssen Sie sich bei Touristenfahrten auch an die StVO halten.

Das heißt es wird rechts gefahren und links überholt. Wenn Sie sich nicht daran halten dann sehen Sie die rote Flagge und das Rennstreckentraining hat sich für Sie erledigt.

Haftet die KFZ Versicherung bei einem Unfall auf der Rennstrecke?

Auch wenn es auf der Rennstrecke etwas heißer zugeht, die Touristenfahren sind häufig ganz normal durch Ihre KFZ Versicherung abgedeckt, das kommt dadurch das es kein klassisches „Rennen“ ist. Sie fahren unter Berücksichtigung der StVO auf der Rennstrecke.

Wenn Sie allerdings einen Haftungsverzicht unterschreiben sollen, dann sollten Sie sich den ganz genau durchlesen, um nicht am Ende auf einem teuren Schaden sitzen zu bleiben.

Wir empfehlen trotzdem einmal das Telefon in die Hand zu nehmen und bei Ihrer Versicherung nachzufragen ob die Fahrt auf der Rennstrecke mitversichert ist.

Wenn nicht dann können Sie eine Zusatzversicherung abschließen, das geht bei den meisten Rennstrecken direkt vor Ort, die Leistungen können variieren.

Wenn Ihre Versicherung nicht mitspielt dann ist es Zeit für einen Wechsel der KFZ Versicherung, suchen Sie sich eine mit besseren Leistungen und obendrein noch eine bei der Sie Geld sparen, das ist kinderleicht möglich, einfach hier klicken: günstige KFZ Versicherung finden.

Fazit: Wer mit seinem eigenen Auto auf die Rennstrecke will der kann das ganz leicht realisieren, allerdings sind einige Dinge wichtig zu Wissen. Wir wünschen Ihne viel Spaß bei den ersten heißen Runden.

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Kratzer selber polieren / Kratzer entfernen

Jeder Autofahrer kennt das, man kann aufpassen wie man will, irgendwann kommen die ersten Kratzer in den Lack des Autos. Egal ob man es neu hat oder schon länger fährt, ärgerlich ist es allemal.

Und Kratzer jeder Art passieren sehr schnell, in der engen Tiefgarageneinfahrt die Gummibande „geküsst“, beim parken unter dem Carport die Mülltonne berührt, oder einen tief hängenden Ast bei voller Fahrt über das Dach schleifen lassen.


Kratzer polieren - so gehts

Kratzer polieren – so gehts

Aber auch wenn man sich noch so sehr vorsieht, Kratzer passieren auch ohne eigenes Zutun, nämlich dann, wenn diese durch Steinschlag oder Vandalismus passieren.Auch wenn jeder Kratzer ärgerlich ist, die gute Nachricht vorweg: Nicht immer muss man in die Werkstatt um den Kratzer entfernen zu lassen, denn kleine Kratzer kann man auch recht einfach selber weg polieren, wir zeigen Ihnen wie das geht.

Welche Kratzer im Lack können selber entfernt / poliert werden?

Schauen Sie sich den Kratzer genau an, wenn der Dreck abgewaschen ist gehen Sie ganz nah heran, sieht man im Kratzer bereits eine andere Farbe durch, dann wird das die Grundierung sein, in diesem Fall ist nichts mehr mit polieren. Hier müssen die Profis oder ein Lackstift ran.

Machen Sie außerdem den Fingernageltest, fahren Sie mit eine Fingernagel über den Kratzer, merken Sie den Kratzer leicht, dann haben Sie gute Chancen den Kratzer wegpolieren zu können, hakt Ihr Fingernagel allerdings regelrecht ein und bleibt hängen, dann ist das ein Zeichen dafür das Sie selbst nicht viel machen können.

Aufbau von Autolack

Moderner Autolack besteht in der Regel aus vier Schichten, diese Schichten haben alle zusammen eine Dicke von 1mm, also soviel wie ein Haar von uns Menschen. Die Farbschicht ist dabei nur 0,015 Millimeter dünn. Wenn Sie einen Kratzer im Klarlack, also in der äußersten Schicht haben, dann bekommen Sie den meist selbst weg poliert, ist die eigentliche Lackschicht angekratzt dann wird es schon kniffliger, ist der Kratzer allerdings bis auf den Füller oder sogar die Grundierung, dann ist eine Werkstatt oder Lackiererei Ihre Anlaufstelle.

Damit Sie sich den Aufbau besser vorstellen können hier mal eine Skizze:

 

Der Aufbau von Autolack

Der Aufbau von Autolack

Kratzer im Lack nicht nur ein Schönheitsfehler!

Natürlich sehen Kratzer im Lack nicht schön aus, allerdings könne Sie noch schlimmere Folgen haben, Sie sind nämlich das Einfallstor für Rost, wenn der Lackkratzer tief genug ist dann kann Wasser auf das Blech gelangen und fängt dort an zu Rosten, das passiert unter dem Lack so das Sie lange nichts davon mitbekommen, erst wenn der Lack anfängt zu „blühen“. Also tiefe Kratzer nicht lange im Lack lassen.

Wie kann ich nun selber den Kratzer polieren?

Das geht im Grunde ganz einfach, Sie brauchen lediglich:

  • Putzeimer
  • Warmes Wasser
  • Schwamm
  • Tücher
  • Autoleder
  • Spülmittel
  • Kratzer Entferner Set – hier kaufen
SONAX 305941 KratzerEntfernerSet Lack, 50ml
  • PoliturenSet zur manuellen Beseitigung von lokalen Kratzern und Schrammen aus Klarlacken
  • In 2-3 einfachen Schritten können selbst tiefe Kratzer spurlos entfernt werden, sofern sie nicht bis zum Basislack oder zur Grundierung reichen
  • Inhalt: 25 ml SONAX Polish 1, 25 ml SONAX Finish 2, 4 Schleifblüten (Körnung P5000), 3 PolierVliese, 1 PolierStempel

Bevor Sie sich an das Polieren des Kratzers machen ist das säubern dran, entfernen Sie den Bereich großflächig mit warmem Wasser und Spülmittel. Trocknen Sie nun den Bereich mit dem Autoleder.

Nun nehmen Sie die Autopolitur aus dem Kratzer-Entferner-Set und tragen diese großflächig auf und reiben diese unter kreisenden Bewegungen ein.

Aber Achtung: In einer Autopolitur befinden sich kleinste Schleifmittel die ähnlich wie Schleifpapier wirken und winzig kleine Lackschichten abtragen. Das soll so sein, allerdings kann man damit auch einen großen Schaden machen, wenn man es übertreibt. Keine Angst, das passiert nur wenn man mit extrem viel Kraft und sehr lange versucht den Kratzer wegzupolieren. Also weniger ist mehr.

Auf dem Lack bildet sich ein Schleier von der abgenutzten Politur, diesen lassen Sie auf dem Lack gut abtrocknen.

Nach dem Trocknen polieren Sie diesen Film mit einem weichen (Frottee-) Tuch einfach weg.

Jetzt sehen Sie das Ergebnis, vielleicht haben Sie Glück und der Kratzer ist bereits jetzt erfolgreich weg poliert, wenn nicht wiederholen Sie den Vorgang einfach.

Kratzer entfernen mit einem Lackstift

Wenn der Kratzer zu tief ist um Ihn wegzupolieren, dann können Sie Ihn mit einem Lackstift überdecken, mit einer ruhigen Hand überpinseln Sie damit den Kratzer.

Den Lackstift sollten Sie stets anhand Ihrer Farbnummer vom Auto bestellen, nur so erreichen Sie ein gutes Ergebnis.

Der Lackstift hat allerdings einen Nachteil, denn er muss regelmäßig neu aufgetragen werden.

Hier können Sie einen Lackstift passend zu Ihrer Farbe bestellen.

Kratzer in der Werkstatt entfernen lassen – was kostet das?

Wenn alles nichts hilft, oder Sie sich vielleicht nicht selbst trauen Hand anzulegen, dann hilft nur der Gang in die Werkstatt. Konventionell wird das Teil komplett lackiert, welches beschädigt ist, also zum Beispiel die ganze Tür, oder der ganze Kotflügel.

Und das ist teuer, mit Kosten von 300 Euro aufwärts können Sie rechnen.

Smartrepair

Wenn der Kratzer oder die Delle nicht zu groß ist dann kommt vielleicht eine Smartrepair Reparaturmethode in Frage, wie der Name schon sagt ist diese Smart – also klein, das heißt natürlich auch billiger. Kleine Kratzer kosten mit der Smartrepair Methode häufig zwischen 30 und 80 Euro.

Fazit: Kleine Kratzer zu polieren ist durchaus eine Sache die man selber erledigen kann, gehen Sie einfach ruhig und mit bedacht an die Sache heran, dann eigentlich nichts schief gehen.

Hier bekommen Sie ein Kratzer-Polierset.

 

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Fahren ohne Kennzeichen bzw. Kennzeichen hinter der Frontscheibe

Jeder weiß das an ein Auto ein Kennzeichen vorn und hinten dran gehört, doch wohl jeder von uns sieht öfter das ein Kennzeichen nicht am Auto befestigt ist sondern hinter der Windschutzscheibe liegt. Die Fahrt von der Zulassungsstelle nach Hause zum Beispiel. Doch darf man das? Das Kennzeichen ist ja schließlich sichtbar wenn es hinter der Scheibe liegt – lesen Sie einfach weiter.


Kennzeichen hinter Scheibe

Kennzeichen hinter Scheibe – verboten!

Kennzeichen am Auto befestigen oder einfach hinter die vordere Scheibe gelegt

Besonders rund um Zulassungsstellen ist es an der Tagesordnung das man Autos sieht die Ihr vorderes Kennzeichen hinter der Scheibe liegen haben, aber auch Kunden die nach einem kleinen Unfall das Kennzeichen von seiner Halterung verloren haben legen es hinter die Scheibe und fahren damit bis zur Werkstatt.

Doch Achtung: Das kann teuer werden und unter Umständen riskieren Sie sogar Ihren Versicherungsschutz.

 

Hohe Strafe für das fahren ohne Kennzeichen / Kennzeichen hinter der Scheibe:

Denn: Fahren mit einem falsch oder gar nicht angebrachtem, aber zugeteilten Kennzeichen ist nicht zulässig und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Und die Strafe wird bitter: 40 Euro und 1 Punkt in Flensburg gibt es laut Bußgeldrechner.

Übrigens zieht die Ausrede: Mein Kennzeichenhalter ist eben kaputt gegangen nicht, es wird als Schutzbehauptung ausgelegt und die Strafe ist trotzdem fällig.

Fahren ohne Kennzeichen

Fahren ohne Kennzeichen

Sie sollten es also tunlichst vermeiden ohne fest angebrachte Kennzeichen am Auto auf der Straße zu fahren. Die Polizei wird Sie anhalten wenn Sie es sieht oder Sie werden geblitzt. Dann ist ebenfalls die Strafe für das „Fahren ohne Kennzeichen“ fällig.

Fahrten zur Zulassungsstelle ohne Kennzeichen erlaubt?

Häufige Frage in diesem Zusammenhang: Darf ich ohne Kennzeichen bis zu Zulassungsstelle und zurückfahren? Auch hier ein klares NEIN. Auch das ist nicht erlaubt, was beim Fahren ohne Zulassung erlaubt ist das lesen Sie hier: Fahren ohne Zulassung:

Wenn Sie Ihr Auto versichert haben und es TÜV hat, dann können Sie unter Umständen mit ungestempelten Kennzeichen zur Zulassungsstelle fahren, aber auch dann gilt: Das Kennzeichen niemals nur hinter die Scheibe legen.

Wer sich dazu belesen möchte der kann hier den passende Paragraf in der Straßenverkehrsordnung nachlesen – hier klicken.

Achtung: Bis zu 800 Euro können Sie jedes Jahr bei Ihrer KFZ Versicherung sparen.
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Weitere Tipps:
bei Rot über die Ampel fahren
Geblitzt – das sind die Verjährungsfristen

Fahrerflucht / Unfallflucht – diese Strafe droht Ihnen

Es passiert ganz plötzlich, man rangiert mit dem Auto, es piept, man schaut in die Spiegel und man touchiert dabei ein anderes Auto. Was nun? Bei vielen kommt eine gehörige Portion Adrenalin hoch, Gedanken wie „einfach abhauen und hoffen das es niemand gemerkt hat“ schießen einen durch den Kopf – doch genau das sollten Sie nicht tun! Denn das unerlaubte verlassen eines Unfallortes ist Fahrerflucht, und genau um diese geht es in diesem Artikel, nämlich um die empfindlichen Strafen die Sie bei einer Fahrerflucht erwarten.


Fahrerflucht Strafe

Ist der Schade noch so kleine – es kann eine Fahrerflucht sein!

Die höhe des Schadens den Sie verursacht haben spielt zunächst keine Rolle, Sie haben einen Unfall verursacht und befinden sich an einem Unfallort, das mag bei einem kleinen Kratzer oder einer kleinen Delle vielleicht lächerlich klingen, ist aber dennoch so.

Und den Unfallort können Sie als Unfallverursacher nicht einfach verlassen, denn dann ist das ein unerlaubtes Entfernen vom Unfallort und ist laut Strafgesetzbuch ein Fehlverhalten das geahndet wird.

Sind Sie Opfer einer Unfallflucht und wollen nun Wissen wer den Schaden an Ihrem Fahrzeug bezahlt? Hier lesen Sie mehr darüber wer bei einer Unfallflucht den Schaden zahlt.

Haben Sie vielleicht die Dummheit begangen und sich der Fahrerflucht strafbar gemacht? Dann lesen Sie weiter welche Strafe Ihnen dafür droht.

Zunächst einmal sei gesagt das die Polizei von Amtswegen eine Anzeige wegen Fahrerflucht erstattet, wenn Sie zu einem Unfallort gerufen wird. Die Staatsanwaltschaft ermittelt dann gegen Sie, wenn Sie bekannt sind.

Der Geschädigte hat Sie also nicht wegen Unfallflucht angezeigt, das passiert durch die Polizei.

Welche Strafe droht bei Fahrerflucht?

Hier kann man keine pauschale Aussage machen, so wie zum Beispiel beim überfahren einer roten Ampel oder dem Telefonieren am Steuer.

Denn bei der Fahrerflucht spielt immer die höhe des verursachten Schadens eine Rolle bei der Festlegung der Strafe.

Ein paar Anhaltspunkte mit was für Strafen Sie rechnen können, sofern es nur um einen Blechschaden geht:

Schadenhöhe unter 600 Euro:

Häufig entscheidet sich die Staatsanwaltschaft bis zu einer höhe von 600 Euro für die Einstellung des Verfahrens, natürlich gegen eine Geldauflage. Die höhe wird ungefähr in Schadenhöhe liegen.

Schadenhöhe unter 1300 Euro:

Wenn Sie eine Fahrerflucht begangen haben und der Schaden liegt in diesem Bereich, dann wird es schon empfindlich. Denn Sie können mit einem Monatsgehalt Strafe rechnen, dazu kommen zwei Punkte und bis zu drei Monaten Fahrverbot / Führerscheinentzug.

Schadenhöhe über 1300 Euro:

Hier wird es noch empfindlicher, die Geldstrafe kann deutlich über einem Monatsgehalt liegen, Punkte in Flensburg kann es drei geben und der Führerschein ist für mindestens 6 Monate weg, außerdem wird eine Sperrfrist für diesen Zeitraum erstellt.

Höhere Strafen für Fahrerflucht mit Personenschaden:

Die Strafen erhöhen sich noch einmal empfindlich, wenn Personen zu Schaden gekommen sind. Zum Beispiel wenn Sie einen Fahrradfahrer gerammt haben und dieser ist dabei zu Sturz gekommen.

Dann kann nämlich zum Strafmaß noch unterlassene Hilfeleistung dazu kommen. Wenn Sie im Falle eines Unfalls als Verursacher nicht Hilfe leisten dann wird das mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft.

Mildere Strafe durch Selbstanzeige?

Manch einen überkommt das schlechte Gewissen erst wenn er zuhause ist und der Adrenalinschub nachgelassen hat. Dann ist die Frage, ab zur Polizei und eine Selbstanzeige machen, oder einfach hoffen das es niemand gesehen hat?

Und Sie sollten auf jeden Fall Reue zeigen und schnellstmöglich zu Polizei, am besten rufen Sie sofort an, und kündigen Ihren Besuch in diese Sache an, denn es kann um Minuten gehen.

Denn wenn Sie Glück haben wurde der Schaden noch nicht bemerkt und die Polizei ermittelt somit noch nicht in diesem Fall. Wenn der Schaden dazu noch als gering einzustufen ist, dann gehen Sie wahrscheinlich Straffrei aus dieser Sache raus. Also nachträgliche Reue ist besser wie gar keine!

Fazit: Sie sehen schon anhand der Beispiele was Ihnen als Strafe drohen kann, dass sich Fahrerflucht einfach nie lohnt. Ist Ihnen ein Rempler passiert dann beißen Sie in den sauren Apfel und tragen dafür die Konsequenzen, genau dafür haben Sie eine Haftpflichtversicherung für Ihr Auto

 

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Vergleich der KFZ Versicherung
- Sonderkündigungsrecht in der KFZ Versicherung

Unfall mit Fahrerflucht – wer zahlt den Schaden?

Vielleicht ist es Ihnen schon einmal passiert, Sie kommen vom einkaufen zurück und an Ihrem Auto sehen Sie eine fette Beule oder einen riesigen Kratzer. Es wartet natürlich niemand, ein Zettel klemmt auch nicht hinterm Scheibenwischer – der Unfallverursacher ist abgehauen – er hat Fahrerflucht, oder auch Unfallflucht begangen.

Unter Umständen kann das für den Unfallverursacher ziemlich unangenehme Konsequenzen haben, für Sie aber auch, nämlich dann, wenn der Flüchtende nicht ermittelt werden kann.


Fahrerflucht - wer zahlt den Schaden?

Fahrerflucht – wer zahlt den Schaden?

Was ist zu tun, wenn der Unfallgegner Fahrerflucht begangen hat?

Ist der Ärger über das beschädigte Auto und die Unfallflucht auch noch so groß, er bringt Sie jetzt nicht weiter, bleiben Sie also ruhig.

Rufen Sie als erstes die Polizei, eine Streife wird vorbeikommen, den Unfall aufnehmen und eine Anzeige gegen Unbekannt erstatten.

Befragen Sie die nähere Umgebung ob jemand etwas beobachtet hat, sind Läden in der Nähe? Schauen Leute aus dem Fenster? Fragen Sie einfach mal rum, vielleicht hilft das den Unfallgegner zu identifizieren.

Fotos machen

Machen Sie mit einer Kamera oder Ihrem Handy auf jeden Fall viele Fotos vom Schaden und Ihrem Auto, falls Ihre Vollkasko den Schaden übernehmen soll ist das wichtig.

Kontakt zu Ihrer Versicherung aufnehmen

Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht klar ist ob der Unfallverursacher ermittelt werden kann sollten Sie vorsorglich Ihre Versicherung über den Unfall informieren.

Gutachten erstellen lassen

Um die Schadenhöhe genau festzulegen muss ein Gutachten durch einen Sachverständigen erstellt werden, allerdings zahlen Sie das selber solange der Verursacher nicht feststeht, wenn nicht unbedingt nötig sollten Sie also damit warten. Lassen Sie sich im ersten Schritt einen Kostenvoranschlag Ihrer Werkstatt erstellen, damit haben Sie schon eine ziemlich realistische Zahl für die Schadenhöhe.

Muss ich einen Anwalt einschalten?

Nein das müssen Sie nicht, es steht Ihnen natürlich frei einen Anwalt zu beauftragen, aber bedenken Sie das Sie diesen aus der eigenen Tasche zahlen müssen solange kein Unfallverursacher ermittelt werden konnte.

Wenn Sie allerdings erfahren das die Staatsanwaltschaft in dieser Sache gegen eine Person ermittelt, dann raten wir Ihnen unbedingt dazu einen Anwalt einzuschalten, diese Kosten übernimmt dann die gegnerische Haftpflichtversicherung.

Wer bezahlt den Schaden bei einer Fahrerflucht?

Wenn der Unfallverursacher ermittelt werden kann dann ist die Sache klar, den Schaden an Ihrem Auto zahlt dessen Haftpflichtversicherung.

Stellt sich aber heraus das der Unfallverursacher keine Haftpflichtversicherung mehr hat, und seine finanzielle Situation lässt es nicht zu das er den Schaden aus seiner Tasche bezahlt, dann haben Sie vorerst Pech und bleiben auf dem Schaden sitzen.

Genauso sieht es auch aus, wenn der Verursacher nicht ermittelt werden kann, denn auch dann wird der Schaden durch niemanden übernommen.

Es gibt zwar die Verkehrsopferhilfe an die Sie sich wenden können, allerdings springt diese nur helfend bei schweren Personenschäden ein, bei Blechschäden werden sie dort abgewiesen.

Hilft meine Vollkasko bei einem Unfall mit Fahrerflucht?

Ja das tut Sie, Ihre Vollkasko übernimmt die Schäden an Ihrem eigenen Auto, allerdings ist das nicht immer sinnvoll. Wenn der Schaden nämlich eher gering ist, dann macht es keinen Sinn. Zum einen müssen Sie die Selbstbeteiligung zahlen, zum anderen steigt Ihr SFR in der Vollkasko an, Sie müssen also mehr Versicherungsbeitrag bezahlen, im schlimmsten Fall bekommen Sie deswegen von Ihrer KFZ Versicherung die Kündigung.

Wenn Sie den Unfall verursacht haben – wie verhalten Sie sich richtig?

Niemand ist davor sicher, trotz PDC und Rückfahrkamera kann es passieren das man ein anderes Auto streift oder rammt, die Parkplätze sind eng und überall gibt es Ablenkung.

Doch was ist zu tun, wenn man ein anderes Auto (Motorrad / LKW / Wohnmobil) beschädigt hat?

Natürlich nicht einfach abhauen, denn dann machen Sie sich selbst der Unfallflucht strafbar, und das ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat!

Steigen Sie also aus und dokumentieren zunächst die Schäden an den beiden Fahrzeugen.

Danach geht es an die Suche des Fahrers, halten Sie Ausschau und überlegen wo diese sich aufhalten könnte. Stehen Sie auf einem Supermarktparkplatz dann lassen Sie den Fahrer einfach ausrufen.

Fragen Sie Anwohner ob Sie Wissen wem das Auto gehört.

Fruchtet all das nicht dürfen Sie den Unfallort nicht einfach verlassen, auch ein Zettel mit Ihrer Telefonnummer drauf kann als Unfallflucht gewertet werden.

Sie müssen eine angemessene Zeit auf den Fahrer des anderen Autos warten, als angemessen werden häufig 30 Minuten angesehen. Sind diese 30 Minuten vergangen dann informieren Sie am besten die Polizei, rufen Sie am besten an, Sie könne natürlich auch zur nächsten Dienststelle fahren, das wird nicht als Fahrerflucht gewertet.

Übrigens: Wenn es einen dringenden Grund gibt den Unfallort zu verlassen, dann können Sie das natürlich auch tun. Zum Beispiel wenn bei dem Unfall jemand (oder auch Sie selbst) verletzt wurde und Sie Hilfe holen müssen, oder in ein Krankenhaus fahren.

Nachdem Sie die Polizei informiert haben hinterlassen Sie dem Geschädigten einen Hinweis am Auto mit Ihren Kontaktdaten.

Jetzt können Sie den Unfallort auch verlassen.

Als nächstes informieren Sie Ihre KFZ Versicherung über den Unfall, auch wenn Sie Ihn am Ende aus eigener Tasche bezahlen müssen Sie Ihre Versicherung zeitnah darüber informieren. Mehr dazu unter: Unfallschaden der Versicherung melden.

In diesem Artikel gehen wir näher auf die Strafen für Fahrerflucht ein.

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Autofahren bei Demenz – darf man das?

Ist Autofahren bei Demenz erlaubt?

Eine Demenzerkrankung kündigt sich oft schleichend an. Der Betroffene realisiert meist nicht, dass es ihm zunehmend an Orientierungssinn oder Reaktionsvermögen fehlt. Problematisch wird es, wenn demente Autofahrer täglich längere Strecken zurücklegen, ohne sich ihres Zustandes bewusst zu sein.
In diesem Fall besteht die Gefahr, dass Betroffene sowohl sich selbst, als auch andere in Gefahr bringen – zum Beispiel als Geisterfahrer. Die Angehörigen von älteren Autofahrern sollten auf deren geistige und psychische Gesundheit achten. Gegebenenfalls müssen Maßnahmen getroffen werden, wenn der Verdacht einer Demenz besteht.


Autofahren bei Demenz

Autofahren bei Demenz

Der Entzug der Fahrerlaubnis bei Demenz ist möglich

Durch Führerschein und Fahrerlaubnis ist jeder berechtigt, am Straßenverkehr teilzunehmen. Ältere Menschen geben ihren Führerschein nicht gerne freiwillig ab. Sie nehmen bis ins hohe Alter am Straßenverkehr teil. Durch eine fortschreitende Demenzerkrankung sind jedoch Bedingungen gegeben, denen zufolge eine Behörde die Fahrerlaubnis entziehen kann. Für Angehörige ist es jedoch schwer, den Straßenverkehrsbehörden zu melden, dass ihr Angehöriger dement ist.

Bei einer Demenzerkrankung steht jedoch der berechtigte Verdacht im Raum, dass der Erkrankte nicht mehr fahrtüchtig ist – oder es nicht mehr lange sein wird. In diesem Fall greift Paragraf 3, Absatz 46 der “Fahrerlaubnisverordnung”. Anlage 4 a dieser Verordnung benennt Demenz als eine der Erkrankungen, bei denen eine Fahruntauglich zwingend gegeben ist. Grundlage für die Feststellung der Fahruntauglichkeit sind die Begutachtungs-Leitlinien der “Bundesanstalt für Straßenwesen”.

Fahrtauglichkeitsprüfung durch die Straßenverkehrsbehörde

Die “Fahrerlaubnisverordnung” geht von einer nicht mehr vorhandenen Fahrtüchtigkeit aus, wenn eine Demenz- oder Alzheimererkrankung bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht hat. Ist es schon zu erkennbaren Persönlichkeitsveränderungen gekommen, wird die Straßenverkehrsbehörde nach der Kenntnisnahme dieses Umstandes einen Medizincheck durch einen Psychiater oder Neurologen veranlassen.

Es genügt jedoch nicht, allgemeine Alterserscheinungen wie verlangsamte Reaktionen zum Entzug der Fahrerlaubnis zu nutzen. Stattdessen müssen beim Erkrankten Fahruntauglichkeit in Form schwerer Persönlichkeitsveränderungen – etwa Verwirrtheit oder aggressives Fahrverhalten im Verkehr – oder eklatante Fahrfehler nachgewiesen werden. Eine fortschreitende Demenz stellt in jedem Fall einen gewichtigen Grund dar, dem Betroffenen die Fahrerlaubnis zu entziehen.

Der Betroffene muss vom behandelnden Arzt über seinen Zustand aufgeklärt werden. Der behandelnde Arzt ist jedoch an seine Schweigepflicht gebunden. Der Patient muss damit einverstanden sein, dass der Facharzt eine Mitteilung über die zu erwartende Fahruntüchtigkeit an Dritte weiterleitet. Ohne eine Entbindung von der Schweigepflicht sind dem Arzt die Hände gebunden. Jede Mitteilung an andere stellt gemäß Paragraf 203 des StGB einen strafbaren Verstoß gegen die Schweigepflicht dar. Diese Rechtslage kann aber zu Problemen führen.

Was erlaubt einen Bruch der ärztlichen Schweigepflicht?

Oft genug passiert es, dass ein demenzkranker Autofahrer keine Einsicht in seinen Zustand hat. Er besteht darauf, fahrtüchtig zu sein. In diesem Fall darf der behandelnde Arzt seine Schweigepflicht brechen. Er muss dabei allerdings bestimmte Voraussetzungen beachten. Sind Leben und Gesundheit anderer gefährdet, ist ein “höheres Rechtsgut” in Gefahr. Laut Bundesgerichtshof berechtigt das den Arzt dazu, die Verkehrsbehörden zu informieren.

Andererseits sind aber auch die Rechte des Patienten schutzwürdig. Der Arzt muss daher beide Seiten berücksichtigen und nach Möglichkeit aktuelle Befunde vorlegen, um seine Meldung zu belegen.

Können Angehörige für Unfallschäden haftbar gemacht werden?

Die Angehörigen haben eine ebenso schwere Aufgabe zu stemmen. Sie müssen dem Erkrankten klarmachen, dass er nicht mehr fahren kann, ohne sich und andere zu gefährden. Doch nur wenn eine Aufsichtspflicht gemäß Paragraf 832 StGB besteht, sind Verwandte verpflichtet, den Betroffenen am Weiterfahren zu hindern. Eine Aufsichtspflicht entsteht, wenn Angehörige von Amts wegen zu Betreuern ernannt wurden und diese beaufsichtigen müssen. In solchen Fällen können Angehörigen durchaus haftbar werden, falls der Erkrankte weiterfährt und einen Unfall verursacht.

Sinnvoll ist es, Demenzerkrankungen bei der KFZ-Haftpflichtversicherung anzuzeigen. Es obliegt dann der Einzelfallprüfung, ob und wann die Versicherung den Schadensausgleich übernimmt.

 

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Dachzelt – unser Erfahrungsbericht

Gehören auch Sie zu den Menschen die gern in einem Zelt schlafen? Gemütliche Nächte in der Natur, den Wind spüren, Tiergeräusche hören, morgens aufwachen, den Reißverschluss des Zeltes öffnen und in die aufgehende Sonne blinzeln? Dann geht es Ihnen wie uns.

Mehrmals im Jahr packen wir die Campingausrüstung und machen überwiegend Wochenendtouren, häufig an einen See, ab und an für ein paar Tage länger an das Meer. Doch eins hat immer genervt, und zwar das lästige Zelt auf- und abbauen, besonders wenn man nur eine, oder wenige Nächte an einen Standort bleiben möchte. Neben dem Auf- und Abbau kommt noch das lästige aufpusten, bzw. Luft ablassen der Matratze, das führt besonders im Hochsommer zu Schweißausbrüchen.

Aber auch wenn man spontan übernachten möchte, ohne einen Campingplatz ansteuern zu müssen, dann ist es mühsam eine abgelegene Wiese zu finden auf der man sein Zelt für eine Übernachtung aufbauen kann (Wildcamping ist natürlich verboten).

All das hat uns aber die Freude am Camping nicht vermiesen lassen, bis wir eines Tages, das dürfte nun vier Jahre her sein, auf einem Campingplatz direkt an einem See etwas „komisches“ sahen, ein Zelt auf einem Auto.

Sofort wurden Erinnerungen wach, wer den Film Go Trabi Go kennt der kann sich erinnern das auf dem Trabi im Film ebenfalls ein Zelt montiert war.

Mit großem Fragezeichen über dem Kopf also langsam dem Auto genähert und einmal ringsherum gelaufen. Dieses Konstrukt stellte sich aus der Nähe tatsächlich als vollwertiges Zelt heraus, und sogar als recht großes. Die Technik interessierte mich genauer, wie ist das wohl angebracht und montiert.

Also auf die Zehenspitzen gestellt und große Augen gemacht, keine Sonderkonstruktion, keine Spezialhalter oder ähnliches, dieses Zelt war schlicht und einfach an den Querstreben des Dachgepäckträgers montiert!

Im Moment des Staunens kam plötzlich der Besitzer des Autos, und dieser stellte sich als ein sehr freundlicher Camper heraus. Er war es schon gewohnt viele Fragen über seine „Behausung“ zu beantworten.

Und diese Behausung stellte sich als Dachzelt heraus, also ein Zelt was dafür gebaut wurde um auf Autodächern montiert zu werden. Dieser Mann schwärmte mir von seinem Dachzelt vor, wie einfach der Auf- und Abbau ist, und wie häufig er in den warmen Monaten damit unterwegs ist.

Ich hatte Glück und er war im Aufbruch, also konnte ich den Abbau live erleben, und diesen hatte ich fast verpasst da ich mir dazu einen Kaffee holen wollte.

Der Besitzer des Dachzeltes nahm ein paar dünne Stangen heraus, diese stellten die Fenster auf, dann verschloss er das Zelt mit dem Reißverschluss, fasste die Leiter und klappte das Zelt einmal in der mitte zusammen. Die Plane die am Auto runter hing wurde über dieses Paket geworfen und mit einem Reißverschluss verschlossen – fertig! Große Augen – war das alles?

Ja das war es, und nicht nur das. Im Dachzelt liegt eine Matratze, also kein aufblasen eines Luftbettes mehr nötig, obendrein sind die Dachzelte so konzipiert das man Bettdecken / Schlafsäcke, Kissen und Bettzeug einfach auf de Matratze liegen bleiben können. Das alles wird einfach mit eingeklappt und muss nicht ins Auto geräumt werden.

Der Mann verabschiedete sich, ich bedankte mich und war von dieser kleinen Vorführung so begeistert das mich das Dachzeltfieber gepackt hat.

Sofort nach meiner Rückkehr von diesem Trip machte ich mich mit Kaffee und Tablet begeistert auf die Couch und gab das erste Mal „Dachzelt“ in den Suchschlitz bei Google ein.

Viele Fragen waren offen, zum Beispiel auf welches Auto man ein Dachzelt bauen kann, oder wie schnell man wohl mit einem Dachzelt fahren darf, und darf man vielleicht auch abseits von Campingplätzen darin schlafen? All das möchte ich für die Leser dieses Artikels nun beantworten.

Auf welchem Auto kann man ein Dachzelt montieren?

Die Antwort überrascht: Auf fast jedem Auto ist es möglich ein Dachzelt zu montieren. Sie haben vielleicht eine Zahl im Kopf die Sie an Ihrem gesehen haben, maximale Dachlast von xx Kilogramm, bei den gängigen Autos zwischen 50 und 75 Kg. Doch wie soll das gehen, zwei Erwachsene, Mann 80 Kg, Frau 60 Kg sind doch schon weit darüber!?

Doch diese Dachlast die Sie an Ihrem Auto finden ist die dynamische Dachlast, also diese Last die währen der Fahrt auf dem Dach montiert sein darf. Die Last die Ihr Auto aushält ist wesentlich höher, ein normales Dachzelt inkl. zwei oder drei Personen ist also problemlos möglich.

Damit das Dachzelt auch auf Ihrem Auto montiert werden kann sind Dachträger nötig, bei Fahrzeugen mit Reling werden die zwei Dachträger direkt an der Reling befestigt. Bei manchen Fahrzeugen werden spezielle Halter an Befestigungspunkten im Dach befestigt, an diese werden dann die Querträger geschraubt.

Es gibt auch Klemmträger die an der Regenrinne eines Autos befestigt werden. Hier müssen Sie einmal schauen wie Sie an Ihrem Fahrzeug einen Dachträger befestigen können, das geht bei nahezu jedem Auto.

Ist diese Voraussetzung erfüllt dann steht dem Campen mit einem Dachzelt nichts im Wege. Egal wie groß oder klein Ihr Auto ist, Dachzelte haben wir sogar schon auf einem Mini gesehen.

Wie schnell darf man mit einem montierten Dachzelt fahren?

Man meint in Deutschland ist wirklich alles geregelt, daher kommt die Antwort auf diese Frage überraschend: So schnell wie Sie möchten. Es gibt tatsächlich keine Geschwindigkeitsbegrenzung, wenn Sie ein Dachzelt auf Ihrem Auto montiert haben.

Allerdings ist es natürlich nicht Sinn und Zweck der Sache mit 200 über die Autobahn zu brettern. Zum einen kann sich das Dachzelt bei so hohen Geschwindigkeiten im Falle eines Unfalls vom Auto lösen, zum anderen steigt der Benzinverbrauch extrem an.

Die Hersteller von Dachzelten empfehlen eine Geschwindigkeit von 130 Km/h, bei dieser Geschwindigkeit merken Sie das Dachzelt kaum und auch der Spritverbrauch ist moderat erhöht.

Wo darf man in einem Dachzelt überall schlafen?

Und hier der größte Vorteil, denn im Grunde darf man überall mit seinem Auto stehen bleiben und im Dachzelt schlafen, ausgenommen natürlich Parkverbotszonen, Naturschutzgebiete und Privatgrundstücke. Sie dürfen natürlich nicht Campen, also Tisch und Stühle rausholen und den Aldi Parkplatz zum Campingplatz umfunktionieren das geht nicht, aber das reine Schlafen macht keine Probleme.

Am weitesten kommen Sie natürlich mit Freundlichkeit und Fragen, sofern es jemanden gibt den Sie fragen können.

Das Sie keinen Müll und Dreck hinterlassen sollte dabei selbstverständlich sein.

Der Plan zum Dachzelt geht weiter:

Der Winter zog ein und die Campingausflüge sind etwas in Vergessenheit geraten, bis zum neuen Jahr. Beim ersten Maiausflug auf einen großen Campingplatz standen gleich eine Handvoll Camper mit Dachzelt auf dem Platz, also wieder die Modelle begutachtet und nach den Erfahrungen gefragt. Dabei erfährt man viele interessante Dinge, einer war dabei der lebt und arbeitet das ganze Jahr über in seinem Dachzelt / Auto, verrückt.

Da bei uns die Neuanschaffung eines Autos in naher Zukunft anstand, ist der Kauf eines Dachzeltes erstmal auf Eis gelegt wurden, da Größe und Gewicht noch nicht klar waren.

Der Amarok

Das neue Auto wurde ein VW Amarok, ein durch und durch nützliches Auto, was gerade für Outdoor Affine Menschen unendliche Möglichkeiten bietet.

Nun stand also fest: Unser Dachzelt wird auf einem VW Amarok montiert.

Der Amarok hat Befestigungspunkte im Dach an denen Halter für die Querträger geschraubt werden, er hat also keine Dachreling. Diese Halter und Querträge wurden als erstes bestellt.

Die Auswahl des Dachzeltes

Und nun ging das „Elend“ los, denn in den letzten Jahren haben die Dachzelte einen riesigen Aufwind erlebt, über 40 Hersteller buhlen mittlerweile um die Gunst der Kunden, hier den Durchblick als völliger Neuling zu bekommen ist schwer.

Zunächst einmal gibt es zwei unterschiedliche Arten von Dachzelten, einmal sind das die Klappzelte und einmal die Hartschalenzelte.

Klappzelte:

Ein Klappzelt wird wie der Name schon sagt geklappt, bei den meisten Modellen wird die Grundfläche nach dem aufklappen doppelt so groß und es errichtet sich ein ganz normales Zelt aus Zeltstoff. Das Klappzelt erreicht man über eine ausziehbare Leiter.

Da der ausgeklappte Teil neben dem Auto ist (oder dahinter, je nach Auto), hat man einen gewissen Schutz vor Regen, bei manchen Klappzelten kann man hier auch ein Vorzelt befestigen, was sehr praktisch ist bei schlechtem Wetter, und außerdem ein Stück mehr Privatsphäre gibt.

Wie man es bei herkömmlichen Zelten auch kennt, gibt es am Fenster und an den Eingängen Vorrichtungen wo man diese abspannen kann. Entweder mit Fieberglas- oder Metallstangen.

Hartschalenzelte:

Ein Hartschalenzelt ist durch den noch schnelleren Auf- und Abbau bei seinen Nutzern beliebt, und für diese ist es auch zu empfehlen, denn dieser Vorteil wird nur ausgespielt, wenn man sehr häufig seinen Standort wechselt. Hartschalenzelte sind in der teurer als Klappzelte.

Aber auch wer nicht nur „Schönwettercamper“ ist hat mit einem Hartschalenzelt Vorteile, denn es gibt Zubehör was ein Ganzjähriges schlafen im Dachzelt möglich macht, zum Beispiel Innenisolierungen und Thermohauben.

Hartschale oder Klappzelt – die Qual der Wahl

Wie jeder Käufer eines Dachzelts standen auch wir vor der Überlegung ob es ein Klappzelt oder ein Hartschalenzelt sein soll, nach reiflicher Überlegung haben wir uns für ein Klappzelt entschieden.

Die Gründe die zu unserer Entscheidung beigetragen haben:

  • Ein Klappzelt bietet einen geschützten Eingang, so kann es Regnen und stürmen und man kommt trotzdem trocken in das Dachzelt hinein.
  • Die Möglichkeit ein Vorzelt zu befestigen, wir haben zwar noch keines, aber das kommt auf jeden Fall, so hat man die Möglichkeit auch bei schlechtem Wetter trocken an einen Tisch zu sitzen, und kann nachts diverse Dinge blickdicht lagern, zum Beispiel Fahrräder.
  • Die Größe ist auch entscheidend, da ein kleines Kind mit im Dachzelt schlafen soll war uns eine möglichst große Grundfläche wichtig, aber das wird erst die praktische Erfahrung zeigen.
  • Letztendlich hat auch der Preis eine Rolle gespielt, ob diese Entscheidung hinsichtlich der Lebensdauer richtig war können Sie natürlich erst in ein paar Jahren hier nachlesen

Die Auswahl des passenden Dachzeltes

Wie weiter oben im Artikel schon geschrieben ist die Auswahl der Dachzelte riesig und mit etwas über 40 Herstellern auch unüberschaubar.

Wir sind die größten Anbieter Stück für Stück durchgegangen und nach einer langen Suche auf den die Homepage von Inter-Trade.at gestoßen.

Die angebotenen Zelte sprachen uns sofort an und wir sind auf der Seite hängen geblieben, wir entschieden und Kontakt aufzunehmen und nach kurzer und freundlicher Kommunikation stand fest das wir ein „Aussteller“ bekommen können, genauer gesagt ein Caorle Family.

Die Freude war groß, allerdings war musste nun eine Lösung gefunden werden wie das Dachzelt zu uns nach Hause kommt. Schließlich kann man ein Dachzelt nicht mal eben in einen Karton packen und zur Post bringen. Abholen war keine Option, das hätte rund 1500 KM Fahrtstrecke bedeutet, das Dachzelt lag nämlich im Lager von Inter-Trade.at in Österreich.

Das Dachzelt versenden – die Suche nach einer Spedition:

Also haben wir uns auf die Suche nach einem Versender, bzw. nach einer Spedition gemacht die uns das Dachzelt möglichst bezahlbar liefern kann.

Schon nach kurzer Recherche sind wir auf iloxx gestoßen, im Gedächtnis wurde auch wieder die Erinnerung hervorgerufen das wir vor einigen Jahren einmal gebrauchte Räder gekauft habe, und diese auch mit iloxx abholen lassen haben, das klappte damals reibungslos, also haben wir geprüft ob auch das Versenden eines Dachzeltes klappt.

iloxx ist ein Versandvermittler der Partnerschaften mit diversen Speditionen den Versand von fast allen möglichen Dingen anbietet, von Pakten bis hin zu Speditionssendungen, Reifen, Motorrädern, Quads und sogar Autos ist alles möglich.

Auf der Homepage von iloxx können Sie ohne großen Aufwand berechnen was Sie der Versand kostet, Sie müssen nur Wissen welche Maße Ihre Sendung hat, welches Gewicht, und natürlich den Abholort.

Mit diesen Angaben sind wir auf einen Preis von 180 Euro gekommen, für die Lieferung von Österreich bis zu uns nach Hause, und sogar bis in die Garage ist das kein schlechter Preis. Also nicht lang überlegt und den Auftrag ausgelöst, das geht alles bequem Online.

Sie können währen der Auftragsvergabe den Abholtag angeben, diesen Tag sollten Sie natürlich mit dem Versender absprechen.

Im Anschluss bekommen Sie eine Rechnung per Email, wir haben uns für die Zahlung per Paypal entschieden, das geht am einfachsten und schnellsten.

Nach zwei Tagen haben wir dann von Inter-Trade erfahren das das Dachzelt abgeholt wurde und nun auf dem Weg zu uns ist.

Lieferzeit:

Die Abholung des Dachzeltes erfolgte am 08.07. und am 12.07. war das Dachzelt bei uns.

Während der Zustellung der Lieferung hat man die Möglichkeit über die Sendungsverfolgung jederzeit zu schauen wo sich das Dachzelt gerade befindet.

Am 11.07. kam dann eine SMS mit dem Inhalt: Ihre Lieferung ist in unserem Logistikzentrum eingetroffen. Bitte buchen Sie Ihren Liefertermin. Und das ist eine ganz praktische Sache, man wird nicht mehr von einem Disponenten angerufen und bekommt dann einen Liefertermin genannt, nein man gelangt auf eine Internetseite auf der man selbst den Liefertermin bestimmen kann.

Da wir die Lieferung natürlich kaum erwarten konnten, haben wir diese gleich für den darauffolgenden Tag, zwischen 10 und 14 Uhr vereinbart.

Am nächsten Tag gegen 11 Uhr hielt dann ein LKW auf der Straße und das Dachzelt wurde geliefert. Da der Fahrer das Zelt einmal auf dem Hubwagen liegen hatte, war er so freundlich und hat es direkt in die Garage gefahren.

Lieferung des Dachzeltes direkt in die Garage

Lieferung des Dachzeltes direkt in die Garage

Also mit dem Service und der Lieferung von iloxx waren wir sehr zufrieden. Für alle Artikel außerhalb der Norm hat sich iloxx für uns somit als ein sehr zuverlässiger Partner bewiesen. Klicken sie hier um zu iloxx zu gelangen.

Das auspacken des Dachzeltes:

Viel gab es nicht auszupacken, eine Kartonage entfernt und schon lag es vor uns, unser Dachzelt.

Die Dachträger auf dem Amarok waren natürlich schon vorbereitet, also muss das Zelt schnellstmöglich darauf.

Zu zweit lässt sich das Zelt gerade noch so auf das Dach heben, wir haben also die „Hochzeit“ sofort stattfinden lassen.

Das Zelt wird mit dem mitgelieferten Zubehör an den Dachträgern befestigt.

Ein großes Rätsel für uns war, ob wir mit dem Dachzelt überhaupt in die Garage passen werden, leider ist dem nicht so. Der erste Test zeigt das es um wenige Zentimeter geht.

Das das Dachzelt hängend an der Garagendecke gelagert werden soll, musste eine Lösung her.

Nach etwas überlegen haben wir uns entschieden die Originale Befestigungsschiene vom Boden des Dachzeltes zu entfernen und selber eine Halterung zu bauen.

Nach dem entfernen der Befestigungsschienen haben wir den vorsichtigen Test gemacht, und siehe da, jetzt passt das Auto mit Dachzelt auf dem Dach auch in die Garage.

Aktuell sind wir gerade dabei die neuen Halterungen zu bauen, wenn diese fertig sind wird der Artikel fortgesetzt.

Hier sehen Sie ein Foto von der „Hochzeit“ des Dachzeltes mit dem Amarok:

 

Dachzelt "Anprobe"

Dachzelt “Anprobe”

Was kostet eine Vollkasko?

Eine Haftpflichtversicherung für Ihr Auto ist Pflicht, das weiß jeder. Das die Vollkaskoversicherung den besten Schutz für Ihr Auto bietet, das weiß auch jeder. Und genau aus diesem Grund erreicht uns immer wieder die gleiche Frage:

Was kostet eine Vollkaskoversicherung?

In diesem Artikel möchten wir auf diese Frage näher eingehen, und beleuchten die Faktoren die den Preis der Vollkaskoversicherung bestimmen einmal näher.

Was unterscheidet Teilkasko und Vollkasko?

Vielen ist der genaue Unterschied zwischen Teil- und Vollkasko gar nicht richtig bewusst, ganz grob kann man sagen das die Teilkasko Schäden übernimmt für die Sie nichts können, die Vollkasko übernimmt dagegen Schäden an Ihrem Auto die Sie selbst verschuldet haben.

Beispiel: Sie fahren mit Ihrem Auto etwas zu sportlich in die Kurve, fliegen aus dieser und überschlagen sich, Ihr Auto hat nur noch Schrottwert. Haben Sie nur eine Haftpflicht- und Teilkaskoversicherung dann gehen Sie leer aus. Auch wenn Ihr Auto vor dem Unfall 80.000 Euro Wert war und jetzt 5000 – es nützt alles nichts, keine Versicherung übernimmt Ihren Schaden. Hier hilft nur eine Vollkasko.

Was kostet wohl die Vollkasko?

Was kostet wohl die Vollkasko?

Nachfolgend ein kleiner Überblick welche Schäden die Teil- bzw. Vollkasko übernimmt:

Das zahlt die Teilkasko (je nach abgeschlossenem Tarif):

  • Wildschaden
  • Glasschaden (Frontscheibe, andere Scheiben, Scheinwerfer)
  • Elementarschäden wie Sturm, Hagel, Überschwemmung und Blitz
  • Diebstahl und Raub des Autos
  • Brand und Explosion zum Beispiel durch Kurzschluss
  • Marderschäden (Marderschreck selber einbauen)
  • Grobe Fahrlässigkeit
  • Tierschäden

Was für zusätzliche Leistungen bietet die Vollkasko?

  • Selbstverursachte Schäden durch den Fahrer
  • Sie zahlt den Schaden bei einem Unfall mit Fahrerflucht (sofern der Unfallverursacher nicht ermittelt werden kann)
  • Bei Vandalismus bekommen Sie Ihren Schaden ersetzt (sofern der Verursacher nicht ermittelt werden kann)

Wie Sie sehen also ein wichtiger zusätzlicher Schutz, und genau aus diesem Grund steht immer wieder die Frage im Raum: Was kostet der Schutz der Vollkaskoversicherung?

Lesen Sie hier alle Details über die Vollkaskoversicherung

Selbstverständlich kann man hier keine pauschale Summe nennen, was eine Vollkasko jährlich an Versicherungsbeitrag kostet, aber wir können Ihnen grob sagen was dieser Schutz kostet und wie sie die Kosten dafür etwas drücken können.

Was kostet die Vollkasko?

Was kostet die Vollkasko?

Beispiel: Das kostet eine Vollkaskoversicherung

Nehmen wir einen Mann der einen SFR von 20 hat, dieser möchte den Familien-Golf versichern, dafür zahlt er mit der Teilkasko und 150 Selbstbeteiligung rund 280 Euro pro Jahr.

Entscheidet er sich nun für eine Vollkaskoversicherung mit einer Selbstbeteiligung von ebenfalls 150 Euro, dann erhöht sich der jährliche Versicherungsbeitrag auf rund 380 Euro.

Das sind also rund 100 Euro mehr, ganze 35% mehr also.

Für wen lohnt sich der Vollkaskoschutz, letztendlich müssen Sie natürlich selber entscheiden ob Sie eine zusätzliche Vollkasko abschließen. Wir können Ihnen nur eine Empfehlung geben, und diese lautet: Autos in den ersten 5 Jahren Vollkasko zu versichern.

Darüber hinaus müssen Sie dann schauen was der zusätzliche Schutz kostet, denn der Beitrag ist bei jedem Auto unterschiedlich, hier müssen Sie einfach einen schnellen Online Vergleich machen und sehen so ganz leicht wieviel Sie Ihre Vollkasko tatsächlich kostet, dann können Sie besser entscheiden ob Ihnen dieser Betrag wert ist.

Wie setzt sich der Preis für die Vollkasko zusammen?

Wie teuer Ihre Vollkasko tatsächlich wird, ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

Ihr Schadenfreiheitsrabatt

Sie haben in der Haftpflicht sowie in der Vollkasko einen eigenen SFR. Werden Sie durch eine Haftpflichtschaden in einen schlechteren SFR eingestuft (Rückstufungstabelle), dann bleibt der SFR der Vollkasko davon unberührt, und andersherum. Haben Sie also einen niedrigen SFR dann zahlen Sie weniger Beitrag für Ihre Vollkasko.

Die Typklasse

Ein sehr entscheidender Faktor ist die Typklasse in welche Ihr Auto eingestuft ist. Die Typklassen werden jährlich neu festgelegt anhand von Unfallstatistiken, und können von Ihnen nicht beeinflusst werden. Wenn Ihr Autotyp also verhältnismäßig oft in Unfälle verwickelt ist, dann erhält diese eine höhere Typklasse, das bedeutet das die Versicherung mehr kostet.

Die Regionalklasse

Ein weiter Faktor der sich nicht beeinflussen lässt (außer Sie ziehen um), ist die Regionalklasse, diese richtet sich nach Ihrem Ort. Gab es in der nähe Ihrer Postleitzahl in letzter Zeit viele Unwetter mit Hagel- und Sturmschäden, dann haben Sie eine hohe Regionalklasse, auch das bedeutet das die Vollkasko mehr kostet.

Wie kann man den Beitrag für die Vollkasko senken?

Es gibt einiges das Sie unternehmen können um einen niedrigeren Beitrag für die Vollkasko zu bezahlen zu müssen.

Versicherungswechsel – dieser Tipp ist wirklich Goldwert für alle die sich fragen: was kostet eine Vollkaskoversicherung. Nämlich durch einen einfachen Vergleich, und darauffolgenden Wechsel zu einer günstigeren Versicherung können Sie bis zu 800 Euro jedes Jahr sparen.

Starten Sie am besten jetzt hier und sofort einen Vergleich.

Auto mit besserer Typklasse kaufen – wenn es Ihnen nicht so wichtig ist welches Auto Sie fahren, dann können sie sich einfach ein Auto mit der möglichst niedrigsten Typklasse kaufen, die Sie finden.

Die Selbstbeteiligung erhöhen – das erhöhen der Selbstbeteiligung in der Vollkasko bringt viel Ersparnis. Man kann die Höhe Selbstbeteiligung meist frei wählen, meistens zwischen 0 und 2500 Euro. Doch bedenken Sie das Sie diesen Wert im Schadenfall auch immer flüssig haben müssen. Außerdem reduziert eine hohe Selbstbeteiligung auch den nutzen der Vollkasko. Angenommen Sie haben 2500 Euro Selbstbeteiligung vereinbart und verursachen einen Schaden von 3000 Euro, dann müssen sie 2500 Euro davon selber trage, 500 Euro Ihre Versicherung, und obendrein rutschen Sie in einen viel höheren SFR nach der Begleichung des Schadens.

Häufig liegen Sie mit einer Selbstbeteiligung von 300 Euro in der Vollkasko richtig.

Fazit: Wie Sie selbst sehen kann die Frage „Was kostet eine Vollkasko?“ niemals pauschal beantwortet werden, man kann aber von grob 20 bis 40 % mehr Versicherungsbeitrag gegenüber der Teilkasko ausgehen.

Damit Sie innerhalb von wenigen Minuten sehen wieviel Ihre Vollkasko tatsächlich Kosten würde, starten Sie einfach einen kostenlosen Versicherungsvergleich, das geht hier.