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Verkehrsrechtsschutzversicherung – was ist das genau für eine Versicherung?

Immer mehr Autos verstopfen unsere Straßen, immer hektischer geht es im Straßenverkehr zu. Wenn auch Sie viel im Auto unterwegs sind dann werden Sie diesen Umstand kennen.

Und das bedeutet auch das es zu immer mehr Verkehrsunfällen kommt, rund 7000 Unfälle passieren täglich auf deutschen Straßen. Die Wahrscheinlichkeit das es jeden von uns erwischt ist also nicht so gering.

Verkehrsrechtsschutzversicherung

Verkehrsrechtsschutzversicherung

Klug Vorsorgen mit einer Verkehrsrechtschutzversicherung

Ist es einmal passiert, und Sie sind in einen Verkehrsunfall verwickelt, dann ist es heutzutage so dass ohne einen Anwalt nichts geht. Dabei ist es egal ob sie Unfallverursacher oder Geschädigter sind.

Wenn Sie einen Haftpflichtschaden verursachen dann kommt für die Regulierung Ihre KFZ Haftpflichtversicherung auf, auch wenn die Forderungen aus diesem Unfall gegen Sie ungerechtfertigt sind, wird die Haftpflicht sich darum kümmern.

Allerdings sieht es anders aus, wenn Sie Forderungen gegenüber einem anderen Verkehrsteilnehmer stellen (Schadenersatz), denn dann müssen Sie Ihren Anwalt aus eigener Tasche zahlen. Kommt es zu einem Gerichtsverfahren dann werden mit Zeugenauslagen und Gerichtskosten schnell einige tausend Euro fällig, diese müssen Sie vorstrecken.

All das sind Dinge die im Falle eines Falles die Verkehrsrechtsschutzversicherung für Sie übernimmt.

Die Verkehrsrechtsschutzversicherung leistet noch viel mehr

Viele sind der Meinung das eine Verkehrsrechtsschutzversicherung lediglich die Kosten für Anwalt und Co bei einem Verkehrsunfall übernimmt, doch Sie leistet weit mehr.

Nämlich zahlt Sie auch für Rechtsberatung sowie Anwaltskosten, wenn Sie als Fußgänger oder Fahrradfahrer in einen Verkehrsunfall verwickelt werden.

Aber auch wenn sie zum Beispiel mit einer KFZ Werkstatt in Streit geraten, oder es nach einem Autokauf zu Problemen mit dem Gebrauchtwagenhändler kommt, sind sie mit einer Rechtsschutzversicherung speziell für den Verkehr gut beraten, denn in all den Fällen wird Ihnen auch geholfen. Was genau in der jeweiligen Verkehrsrechtsschutzversicherung abgedeckt ist, müssen Sie natürlich in den Versicherungsbedingungen nachlesen, aber bei den meisten sind diese Dinge versichert.

Wichtiges über die Verkehrsrechtsschutzversicherung

Wichtiges über die Verkehrsrechtsschutzversicherung

Die Versicherungssummer bei der Verkehrsrechtsschutzversicherung

Ein wichtiger Punkt auf den Sie beim Vergleich der Verkehrsrechtsschutzversicherung achten sollten, ist die vereinbarte Versicherungssumme. Bis zu dieser sind die Kosten für den Rechtsbeistand / Gerichtskosten / Anwaltskosten versichert.

Es gibt Versicherungstarife mit einer Deckungssumme von 300.000 Euro, die nächste Stufe sind dann 500.000 Euro – und genau diese Deckungssumme wird in der Verkehrsrechtschutzversicherung auch empfohlen. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, der kann auch Deckungssummern über 1 oder 2 Millionen Euro versichern.

Weltweiter Schutz ist wichtig

Ein Verkehrsunfall ist nie schön, und meist mit langwierigem Schriftverkehr oder Rechtsstreit verbunden, unangenehmer wird es meist nur noch, wenn ein Unfall im Ausland passiert. Auch die Kosten können unter Umständen ein Vielfaches betragen. Darum ist es wichtig das Sie darauf achten, dass Ihnen Ihre Rechtsschutzversicherung auch im Ausland zur Seite steht. Häufig sind Fahrten um Ausland mitversichert, allerdings sind diese Auf eine bestimmte Aufenthaltsdauer beschränkt, häufig sind das 12 Monate. Wenn Sie also vorhaben länger im Ausland zu bleiben, dann sollten Sie bei Ihrer Versicherung nachfragen.

Telefonische Rechtsberatung

Viele Versicherungen bieten in Ihren Verkehrsrechtsschutztarifen mittlerweile eine telefonische Rechtsberatung an die kostenlos ist, und bei der auch keine Selbstbeteiligung fällig wird.  Das kann häufig nützlich sein und spart den umständlichen Weg zu einem Anwalt.

Die Höhe der Selbstbeteiligung in der Verkehrsrechtsschutzversicherung

Genau wie Sie es schon bei der Teil- und Vollkaskoversicherung Ihres Autos kennen, gibt es auch bei der Verkehrsrechtsschutzversicherung eine Selbstbeteiligung deren höhe Sie selbst bestimmen können.

Wie bei der Autoversicherung steigt der Beitrag bei einer niedrigen Selbstbeteiligung, und sinkt bei einer hohen Selbstbeteiligung. Doch es ist nicht sinnvoll eine sehr hohe Selbstbeteiligung zu wählen, denn dann muss es schon um sehr viel Geld gehen bevor sich der Gang zum Anwalt lohnt.

Häufig wird eine Selbstbeteiligung von 150 Euro empfohlen, das heißt das Sie pro Versicherungsfall eine Selbstbeteiligung in Höhe von 150 Euro aus eigener Tasche zahlen müssen, alles was darüber hinausgeht wird bis zur vereinbarten Versicherungssummer von Ihrer Verkehrsrechtsschutz bezahlt.

Gibt es beim Verkehrsrechtsschutz eine Wartezeit?

Bei anderen Versicherungen kennt man eine Wartezeit von 3 Monaten eh diese in Anspruch genommen werden können, bei der Verkehrsrechtsschutzversicherung ist das aber anders. Das heißt wenn Sie heute einen Verkehrsrechtsschutz abschließen, und sie haben morgen einen Unfall, dann können Sie bereits morgen in dieser Sache einen Anwalt aufsuchen, den Ihre Verkehrsrechtsschutz bezahlt.

Kündigung der Verkehrsrechtsschutz durch die Versicherung

Es kann natürlich wie bei jeder anderen Versicherung auch, zb.: KFZ Versicherung hat gekündigt, vorkommen, dass der Versicherung Ihne eine Kündigung zuschickt, und sie dann ohne einen Verkehrsrechtsschutz dastehen.

Wie bei jeder anderen Versicherung auch, hat Ihr Versicherer das Sonderkündigungsrecht nach einem Schadensfall. Und das wird häufig genutzt, wenn Sie in einem Jahr zweimal die Verkehrsrechtsschutzversicherung nutzen, natürlich ist das nicht bei allen Versicherungen der Fall, aber doch so gut wie an der Tagesordnung. Dagegen können Sie nichts tun, außer sich über einen Online Vergleich eine neue Verkehrsrechtsschutzversicherung suchen.

Wie teuer ist eine Verkehrsrechtsschutzversicherung?

Der Beitrag den Sie für eine Verkehrsrechtsschutzversicherung bezahlen müssen, hängt natürlich von vielen Faktoren ab, genaue Auskunft bekommen Sie hier durch einen Online Vergleich der schnell gemacht ist – klicken Sie hier um den Vergleich zu starten.

Grob kann man sagen das die günstigsten Versicherungstarife für Singles, also ein Auto und eine Person zwischen 50 und 80 Euro betragen. Familientarife, also mehrere Autofahrer und Autos beginnen ab rund 120 Euro jährlich.

Sollte man Verkehrsrechtsschutz abschließen?

Wir sagen ganz klar ja, am besten machen Sie sofort einen Online Vergleich und schauen nach was Sie für den wichtigen Schutz bezahlen würden. Wir haben in einem Extra-Artikel einmal genauer die Frage „Ist eine Verkehrsrechtsschutzversicherung sinnvoll?“ betrachtet.

Der relativ günstige Schutz kann im Notfall wirklich Goldwert sein, und dieser Notfall kann schon bei einem banalen Parkrempler eintreten, warten Sie also nicht bis ein Unfall passiert – machen Sie jetzt sofort den Online Vergleich für eine Verkehrsrechtsschutzversicherung.

 

Lesen Sie passend zum Thema auch:
KFZ Versicherung online vergleichen

Was kostet meine KFZ Versicherung?

Sind Sie Führerscheinneuling und sehnen den 18. Geburtstag herbei? Das ist verständlich und ging wohl jedem so der sein erstes eigenes Auto mit 18 bekommen hat. Doch hier kann man einiges falsch machen, zum Beispiel viel zu teure, und falsche Versicherungen abschließen.

Die wichtigste Versicherung, um die sie in keinem Fall herumkommen, ist die KFZ Versicherung. Da dies aber ein großer Teil der monatlichen Kosten rund ums Auto ist, bzw. sein wird, stellt sich jeder die Frage:

Was kostet meine KFZ Versicherung?

Hier kann man natürlich keine Zahl nennen die für jeden zutrifft, viele Faktoren sind für die höhe des Versicherungsbeitrages zuständig, unter anderem:

  • Alter des Fahrers bzw. der Fahrergruppe (Anzahl spielt auch eine Rolle) für dieses Auto
  • Wie lange Sie Ihren Führerschein haben
  • Umfang des Versicherungsschutzes (Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko)
  • Wohnort, wichtig für die Regionalklassen
  • Marke und Modell Ihres Autos
  • Ihre Schadenfreien Jahre – kurz SFR

All diese Faktoren sind wichtig um die Frage „Was kostet meine KFZ Versicherung?“ zu klären.

Und wer hier einfach vorschnell eine Versicherung abschließt um schnell Ruhe mit diesem Thema zu haben, der zahlt in aller Regel ordentlich drauf.

Auch wenn die Euphorie um das eigene Auto völlig verständlich ist, so sollten Sie sich doch etwas Zeit nehmen und sich mit dem Thema KFZ Versicherung zu beschäftigen. Denn nur so sparen Sie jeden Monat bares Geld, und das können Sie dann in Benzin reinvestieren – denn diese Kosten sind der nächste große Preistreiber ☹ So geht Sprit sparen.

Was kostet meine KFZ-Versicherung

Was kostet meine KFZ-Versicherung?

„Was kostet meine KFZ Versicherung nun wirklich“?

Was Sie tatsächlich für Ihre KFZ Versicherung bezahlen müssen, das sehen Sie relativ einfach und in wenigen Minuten, nämlich durch einen Online Vergleich. Hier gibt es verschiedene Portale bei denen Sie nur einmal Ihre Daten eingeben und mit einem Klick werden rund 70 Versicherungen und Tarife vergleichen und übersichtlich angezeigt, so sehen Sie auf den ersten Blick was Ihre KFZ Versicherung kostet.

Hier können Sie sofort mit dem Vergleich der KFZ Versicherung starten.

Doch was sind die Stellschrauben an denen gedreht werden können und auch sollte? Welchen Schutz brauchen Sie für Ihre KFZ Versicherung tatsächlich, und welcher kostet nur unnötig Geld?

Was kostet meine KFZ Versicherung? – Möglichst wenig sollte das Ziel sein…

Doch wie geht das?

Es gibt in jedem Online Vergleich verschiedene Rabatte die genutzt werden sollten wenn möglich. Aber passen Sie auf, die Verlockung ist groß mit einem Klick hier und da ein wenig zu schummeln um den Versicherungsbeitrag etwas zu senken, doch Schummeln bei der KFZ Versicherung sollten Sie tunlichst unterlassen, das kann richtig teuer werden, warum das lesen Sie hier: Schummeln bei der KFZ Versicherung.

Folgende Rabatte reduzieren den Preis der KFZ Versicherung:

  • Berufsgruppen Rabatt
  • Garagen Rabatt
  • Immobilien Rabatt
  • Zugfahrer Rabatt
  • Werkstattbindung
  • Selbstbeteiligung

Das sind die populärsten Rabatte die jeder einzeln um Schnitt 5% Ersparnis bringen. Versicherungen kommen Ihnen im Preis entgegen wenn für Sie selbst das Risiko sinkt, das heißt zum Beispiel wenn Sie Ihr Auto nachts in der Garage parken, dann sinkt das Risiko das es durch Vandalismus beschädigt, oder gar geklaut wird.

Genauso wirkt sich der Zugfahrer Rabatt positiv auf den Beitrag aus, haben Sie zum Beispiel eine Bahncard dann geht die Versicherung davon aus das Sie lange Strecken, oder auch Pendelstrecken, mit dem  Zug zurück legen, das senkt wieder das Risiko das ein Schaden am, oder mit dem Auto passiert, und die Versicherung regulieren muss.

Preis drücken durch die Selbstbeteiligung

Ein großer Hebel mit dem Sie Ihren KFZ Versicherungsbeitrag heben oder senken können ist die Selbstbeteiligung.

Diese können sie in einem gewissen Rahmen selbst festlegen, wenn Sie Ihre Versicherung brauchen damit diese einen Schaden reguliert, dann müssen Sie einmalig diese vereinbarte Selbstbeteiligung bezahlen, und zwar pro Schadenfall.

Nehme Sie nun eine geringe Selbstbeteiligung, dann erhöht das Ihre Versicherungsprämie. Wählen Sie dagegen eine sehr hohe Selbstbeteiligung, dann bekommen Sie auch einen großen Rabatt, und zahlen entsprechend weniger an Prämie.

Doch Achtung: Die hohe Selbstbeteiligung müssen Sie dann in jedem Schadenfall zahlen, also Sie müssen diese Summe aufbringen bevor Ihre Versicherung reguliert.

Die Höhe der Selbstbeteiligung in der Teil- oder Vollkasko sollte also gut überlegt sein.

Wenn Sie Fahranfänger sind (Tipps KFZ Versicherung für Fahranfänger) dann ist es für Sie günstiger, wenn Sie Ihr erstes Auto als Zweitwagen der Eltern- oder Großeltern anmelden können, näheres dazu haben wir hier zusammengefasst.

Die Schadenfreien Jahre sind Goldwert

Bei der Frage „Was kostet meine KFZ Versicherung“ spielt der Schadenfreiheitsrabatt eine große Rolle. Denn mit jedem Schadendfreien Jahr in dem Sie Auto gefahren sind, bekommen Sie einen Rabatt. Wenn Sie Fahranfänger sind dann starten Sie logischerweise mit einem SFR von 0.

Aber vielleicht besteht die Chance das Sie eine SFR von einem Eltern- oder Großelternteil übernehmen können. Wenn ein naher Verwandter aufhört mit dem Auto fahren, dann können sie unter bestimmten Voraussetzungen dessen SFR übernehmen – genaueres dazu haben wir hier zusammengefasst.

Tipp: Übrigens muss es nicht immer das Auto sein was ein naher Verwandter aufgegeben hat. Einen SFR hat jedes Kraftfahrzeug. Meldete der Opa zum Beispiel sein Motorrad ab, weil er es Altersbedingt nicht mehr fährt, dann können Sie diesen SFR übernehmen. Der SFR von Opas Auto bleibt davon völlig unberührt, er zahlt also nicht mehr an Versicherung für sein Auto und kann damit genauso weiterfahren. Der SFR des Motorrades wäre irgendwann verfallen, wenn er ungenutzt geblieben wäre.

Sie sehen also das die Frage „Was kostet meine Autoversicherung?“ nicht allgemein beantwortet werden kann, aber dafür ist Sie relativ schnell beantwortet, nämlich wenn Sie alle Fahrzeugdaten zur Hand haben und einen Online Vergleich der Versicherungen durchführen – das können Sie sofort hier tun.

Unfall mit Fahrerflucht – wer zahlt den Schaden?

Vielleicht ist es Ihnen schon einmal passiert, Sie kommen vom einkaufen zurück und an Ihrem Auto sehen Sie eine fette Beule oder einen riesigen Kratzer. Es wartet natürlich niemand, ein Zettel klemmt auch nicht hinterm Scheibenwischer – der Unfallverursacher ist abgehauen – er hat Fahrerflucht, oder auch Unfallflucht begangen.

Unter Umständen kann das für den Unfallverursacher ziemlich unangenehme Konsequenzen haben, für Sie aber auch, nämlich dann, wenn der Flüchtende nicht ermittelt werden kann.


Fahrerflucht - wer zahlt den Schaden?

Fahrerflucht – wer zahlt den Schaden?

Was ist zu tun, wenn der Unfallgegner Fahrerflucht begangen hat?

Ist der Ärger über das beschädigte Auto und die Unfallflucht auch noch so groß, er bringt Sie jetzt nicht weiter, bleiben Sie also ruhig.

Rufen Sie als erstes die Polizei, eine Streife wird vorbeikommen, den Unfall aufnehmen und eine Anzeige gegen Unbekannt erstatten.

Befragen Sie die nähere Umgebung ob jemand etwas beobachtet hat, sind Läden in der Nähe? Schauen Leute aus dem Fenster? Fragen Sie einfach mal rum, vielleicht hilft das den Unfallgegner zu identifizieren.

Fotos machen

Machen Sie mit einer Kamera oder Ihrem Handy auf jeden Fall viele Fotos vom Schaden und Ihrem Auto, falls Ihre Vollkasko den Schaden übernehmen soll ist das wichtig.

Kontakt zu Ihrer Versicherung aufnehmen

Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht klar ist ob der Unfallverursacher ermittelt werden kann sollten Sie vorsorglich Ihre Versicherung über den Unfall informieren.

Gutachten erstellen lassen

Um die Schadenhöhe genau festzulegen muss ein Gutachten durch einen Sachverständigen erstellt werden, allerdings zahlen Sie das selber solange der Verursacher nicht feststeht, wenn nicht unbedingt nötig sollten Sie also damit warten. Lassen Sie sich im ersten Schritt einen Kostenvoranschlag Ihrer Werkstatt erstellen, damit haben Sie schon eine ziemlich realistische Zahl für die Schadenhöhe.

Muss ich einen Anwalt einschalten?

Nein das müssen Sie nicht, es steht Ihnen natürlich frei einen Anwalt zu beauftragen, aber bedenken Sie das Sie diesen aus der eigenen Tasche zahlen müssen solange kein Unfallverursacher ermittelt werden konnte.

Wenn Sie allerdings erfahren das die Staatsanwaltschaft in dieser Sache gegen eine Person ermittelt, dann raten wir Ihnen unbedingt dazu einen Anwalt einzuschalten, diese Kosten übernimmt dann die gegnerische Haftpflichtversicherung.

Wer bezahlt den Schaden bei einer Fahrerflucht?

Wenn der Unfallverursacher ermittelt werden kann dann ist die Sache klar, den Schaden an Ihrem Auto zahlt dessen Haftpflichtversicherung.

Stellt sich aber heraus das der Unfallverursacher keine Haftpflichtversicherung mehr hat, und seine finanzielle Situation lässt es nicht zu das er den Schaden aus seiner Tasche bezahlt, dann haben Sie vorerst Pech und bleiben auf dem Schaden sitzen.

Genauso sieht es auch aus, wenn der Verursacher nicht ermittelt werden kann, denn auch dann wird der Schaden durch niemanden übernommen.

Es gibt zwar die Verkehrsopferhilfe an die Sie sich wenden können, allerdings springt diese nur helfend bei schweren Personenschäden ein, bei Blechschäden werden sie dort abgewiesen.

Hilft meine Vollkasko bei einem Unfall mit Fahrerflucht?

Ja das tut Sie, Ihre Vollkasko übernimmt die Schäden an Ihrem eigenen Auto, allerdings ist das nicht immer sinnvoll. Wenn der Schaden nämlich eher gering ist, dann macht es keinen Sinn. Zum einen müssen Sie die Selbstbeteiligung zahlen, zum anderen steigt Ihr SFR in der Vollkasko an, Sie müssen also mehr Versicherungsbeitrag bezahlen, im schlimmsten Fall bekommen Sie deswegen von Ihrer KFZ Versicherung die Kündigung.

Wenn Sie den Unfall verursacht haben – wie verhalten Sie sich richtig?

Niemand ist davor sicher, trotz PDC und Rückfahrkamera kann es passieren das man ein anderes Auto streift oder rammt, die Parkplätze sind eng und überall gibt es Ablenkung.

Doch was ist zu tun, wenn man ein anderes Auto (Motorrad / LKW / Wohnmobil) beschädigt hat?

Natürlich nicht einfach abhauen, denn dann machen Sie sich selbst der Unfallflucht strafbar, und das ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat!

Steigen Sie also aus und dokumentieren zunächst die Schäden an den beiden Fahrzeugen.

Danach geht es an die Suche des Fahrers, halten Sie Ausschau und überlegen wo diese sich aufhalten könnte. Stehen Sie auf einem Supermarktparkplatz dann lassen Sie den Fahrer einfach ausrufen.

Fragen Sie Anwohner ob Sie Wissen wem das Auto gehört.

Fruchtet all das nicht dürfen Sie den Unfallort nicht einfach verlassen, auch ein Zettel mit Ihrer Telefonnummer drauf kann als Unfallflucht gewertet werden.

Sie müssen eine angemessene Zeit auf den Fahrer des anderen Autos warten, als angemessen werden häufig 30 Minuten angesehen. Sind diese 30 Minuten vergangen dann informieren Sie am besten die Polizei, rufen Sie am besten an, Sie könne natürlich auch zur nächsten Dienststelle fahren, das wird nicht als Fahrerflucht gewertet.

Übrigens: Wenn es einen dringenden Grund gibt den Unfallort zu verlassen, dann können Sie das natürlich auch tun. Zum Beispiel wenn bei dem Unfall jemand (oder auch Sie selbst) verletzt wurde und Sie Hilfe holen müssen, oder in ein Krankenhaus fahren.

Nachdem Sie die Polizei informiert haben hinterlassen Sie dem Geschädigten einen Hinweis am Auto mit Ihren Kontaktdaten.

Jetzt können Sie den Unfallort auch verlassen.

Als nächstes informieren Sie Ihre KFZ Versicherung über den Unfall, auch wenn Sie Ihn am Ende aus eigener Tasche bezahlen müssen Sie Ihre Versicherung zeitnah darüber informieren. Mehr dazu unter: Unfallschaden der Versicherung melden.

In diesem Artikel gehen wir näher auf die Strafen für Fahrerflucht ein.

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Was kostet eine Vollkasko?

Eine Haftpflichtversicherung für Ihr Auto ist Pflicht, das weiß jeder. Das die Vollkaskoversicherung den besten Schutz für Ihr Auto bietet, das weiß auch jeder. Und genau aus diesem Grund erreicht uns immer wieder die gleiche Frage:

Was kostet eine Vollkaskoversicherung?

In diesem Artikel möchten wir auf diese Frage näher eingehen, und beleuchten die Faktoren die den Preis der Vollkaskoversicherung bestimmen einmal näher.

Was unterscheidet Teilkasko und Vollkasko?

Vielen ist der genaue Unterschied zwischen Teil- und Vollkasko gar nicht richtig bewusst, ganz grob kann man sagen das die Teilkasko Schäden übernimmt für die Sie nichts können, die Vollkasko übernimmt dagegen Schäden an Ihrem Auto die Sie selbst verschuldet haben.

Beispiel: Sie fahren mit Ihrem Auto etwas zu sportlich in die Kurve, fliegen aus dieser und überschlagen sich, Ihr Auto hat nur noch Schrottwert. Haben Sie nur eine Haftpflicht- und Teilkaskoversicherung dann gehen Sie leer aus. Auch wenn Ihr Auto vor dem Unfall 80.000 Euro Wert war und jetzt 5000 – es nützt alles nichts, keine Versicherung übernimmt Ihren Schaden. Hier hilft nur eine Vollkasko.

Was kostet wohl die Vollkasko?

Was kostet wohl die Vollkasko?

Nachfolgend ein kleiner Überblick welche Schäden die Teil- bzw. Vollkasko übernimmt:

Das zahlt die Teilkasko (je nach abgeschlossenem Tarif):

  • Wildschaden
  • Glasschaden (Frontscheibe, andere Scheiben, Scheinwerfer)
  • Elementarschäden wie Sturm, Hagel, Überschwemmung und Blitz
  • Diebstahl und Raub des Autos
  • Brand und Explosion zum Beispiel durch Kurzschluss
  • Marderschäden (Marderschreck selber einbauen)
  • Grobe Fahrlässigkeit
  • Tierschäden

Was für zusätzliche Leistungen bietet die Vollkasko?

  • Selbstverursachte Schäden durch den Fahrer
  • Sie zahlt den Schaden bei einem Unfall mit Fahrerflucht (sofern der Unfallverursacher nicht ermittelt werden kann)
  • Bei Vandalismus bekommen Sie Ihren Schaden ersetzt (sofern der Verursacher nicht ermittelt werden kann)

Wie Sie sehen also ein wichtiger zusätzlicher Schutz, und genau aus diesem Grund steht immer wieder die Frage im Raum: Was kostet der Schutz der Vollkaskoversicherung?

Lesen Sie hier alle Details über die Vollkaskoversicherung

Selbstverständlich kann man hier keine pauschale Summe nennen, was eine Vollkasko jährlich an Versicherungsbeitrag kostet, aber wir können Ihnen grob sagen was dieser Schutz kostet und wie sie die Kosten dafür etwas drücken können.

Was kostet die Vollkasko?

Was kostet die Vollkasko?

Beispiel: Das kostet eine Vollkaskoversicherung

Nehmen wir einen Mann der einen SFR von 20 hat, dieser möchte den Familien-Golf versichern, dafür zahlt er mit der Teilkasko und 150 Selbstbeteiligung rund 280 Euro pro Jahr.

Entscheidet er sich nun für eine Vollkaskoversicherung mit einer Selbstbeteiligung von ebenfalls 150 Euro, dann erhöht sich der jährliche Versicherungsbeitrag auf rund 380 Euro.

Das sind also rund 100 Euro mehr, ganze 35% mehr also.

Für wen lohnt sich der Vollkaskoschutz, letztendlich müssen Sie natürlich selber entscheiden ob Sie eine zusätzliche Vollkasko abschließen. Wir können Ihnen nur eine Empfehlung geben, und diese lautet: Autos in den ersten 5 Jahren Vollkasko zu versichern.

Darüber hinaus müssen Sie dann schauen was der zusätzliche Schutz kostet, denn der Beitrag ist bei jedem Auto unterschiedlich, hier müssen Sie einfach einen schnellen Online Vergleich machen und sehen so ganz leicht wieviel Sie Ihre Vollkasko tatsächlich kostet, dann können Sie besser entscheiden ob Ihnen dieser Betrag wert ist.

Wie setzt sich der Preis für die Vollkasko zusammen?

Wie teuer Ihre Vollkasko tatsächlich wird, ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

Ihr Schadenfreiheitsrabatt

Sie haben in der Haftpflicht sowie in der Vollkasko einen eigenen SFR. Werden Sie durch eine Haftpflichtschaden in einen schlechteren SFR eingestuft (Rückstufungstabelle), dann bleibt der SFR der Vollkasko davon unberührt, und andersherum. Haben Sie also einen niedrigen SFR dann zahlen Sie weniger Beitrag für Ihre Vollkasko.

Die Typklasse

Ein sehr entscheidender Faktor ist die Typklasse in welche Ihr Auto eingestuft ist. Die Typklassen werden jährlich neu festgelegt anhand von Unfallstatistiken, und können von Ihnen nicht beeinflusst werden. Wenn Ihr Autotyp also verhältnismäßig oft in Unfälle verwickelt ist, dann erhält diese eine höhere Typklasse, das bedeutet das die Versicherung mehr kostet.

Die Regionalklasse

Ein weiter Faktor der sich nicht beeinflussen lässt (außer Sie ziehen um), ist die Regionalklasse, diese richtet sich nach Ihrem Ort. Gab es in der nähe Ihrer Postleitzahl in letzter Zeit viele Unwetter mit Hagel- und Sturmschäden, dann haben Sie eine hohe Regionalklasse, auch das bedeutet das die Vollkasko mehr kostet.

Wie kann man den Beitrag für die Vollkasko senken?

Es gibt einiges das Sie unternehmen können um einen niedrigeren Beitrag für die Vollkasko zu bezahlen zu müssen.

Versicherungswechsel – dieser Tipp ist wirklich Goldwert für alle die sich fragen: was kostet eine Vollkaskoversicherung. Nämlich durch einen einfachen Vergleich, und darauffolgenden Wechsel zu einer günstigeren Versicherung können Sie bis zu 800 Euro jedes Jahr sparen.

Starten Sie am besten jetzt hier und sofort einen Vergleich.

Auto mit besserer Typklasse kaufen – wenn es Ihnen nicht so wichtig ist welches Auto Sie fahren, dann können sie sich einfach ein Auto mit der möglichst niedrigsten Typklasse kaufen, die Sie finden.

Die Selbstbeteiligung erhöhen – das erhöhen der Selbstbeteiligung in der Vollkasko bringt viel Ersparnis. Man kann die Höhe Selbstbeteiligung meist frei wählen, meistens zwischen 0 und 2500 Euro. Doch bedenken Sie das Sie diesen Wert im Schadenfall auch immer flüssig haben müssen. Außerdem reduziert eine hohe Selbstbeteiligung auch den nutzen der Vollkasko. Angenommen Sie haben 2500 Euro Selbstbeteiligung vereinbart und verursachen einen Schaden von 3000 Euro, dann müssen sie 2500 Euro davon selber trage, 500 Euro Ihre Versicherung, und obendrein rutschen Sie in einen viel höheren SFR nach der Begleichung des Schadens.

Häufig liegen Sie mit einer Selbstbeteiligung von 300 Euro in der Vollkasko richtig.

Fazit: Wie Sie selbst sehen kann die Frage „Was kostet eine Vollkasko?“ niemals pauschal beantwortet werden, man kann aber von grob 20 bis 40 % mehr Versicherungsbeitrag gegenüber der Teilkasko ausgehen.

Damit Sie innerhalb von wenigen Minuten sehen wieviel Ihre Vollkasko tatsächlich Kosten würde, starten Sie einfach einen kostenlosen Versicherungsvergleich, das geht hier.

Welche KFZ Versicherung nimmt mich nach einer Kündigung durch den Versicherer?

Jedes Auto und Fahrzeug das am Straßenverkehr teilnimmt muss zwingend eine KFZ Versicherung haben, und zwar die Haftpflichtversicherung. Diese wird häufig abgeschlossen und dann vergessen, man denkt zwangsläufig an seine Autoversicherung, wenn die jährliche Beitragsrechnung ins Haus flattert. Außer natürlich es kommt zu einem Unfall, dann ist spielt die Versicherung eine wichtige Rolle. Die Haftpflicht zahlt Schäden von dritten, Teil- und Vollkasko dagegen zahlen die Schäden an Ihrem Fahrzeug. Auch wenn die Schadenabwicklung gut klappt, kann einige Zeit später das böse Erwachen kommen, die Kündigung der KFZ Versicherung liegt im Briefkasten! Warum die Suche nach einer neuen Versicherung danach zur Odyssee werden kann, das lesen Sie in diesem Artikel:

Welche Versicherung nimmt mich nach der Kündigung?

Ihr Versicherer hat das Recht ihnen nach einem regulierten Schaden zu kündigen, daran gibt es nichts zu rütteln. Und immer häufiger hört man das bereits nach einem Unfall die Kündigung geschickt wird, auch wenn es keine Anzeichen für Unstimmigkeiten gab, und völlig unabhängig wie lange man ein brav zahlender Kunde war. Dieses Vorgehen wird verstärkt bei günstigen Direktversicherern beobachtet.

Doch was ist zu tun? Ganz einfach Ruhe bewahren und einen neuen Versicherer suchen.

Doch das ist aufgrund der Kündigung des Vorversicherers gar nicht so leicht, doch keine Panik, auch hier haben wir ein paar Tipps wie Sie Ihr Auto trotzdem weiterhin günstig versichern können.

Welche Versicherung nimmt mich nach Kündigung?

Welche Versicherung nimmt mich nach Kündigung?

Warum ist es schwer nach einer Kündigung eine Versicherung zu finden die mich jetzt versichert?

Ganz einfach, der Vertrauensbonus ist weg. Der neue Versicherer denkt sich: Es muss wohl irgendwas vorgefallen sein, wenn der Vorversicherer gekündigt hat, warum soll ich jetzt so einen Risikokunden versichern?

Und so denken viele Versicherer, ist ja auch etwas nachvollziehbar.

Doch wie erfährt die neue Versicherung von der Kündigung durch den Vorversicherer?

Sie werden ganz einfach danach gefragt. Wenn Sie schon einmal einen Online Vergleich der Versicherungen durchgeführt haben, dann werden Sie sich vielleicht erinnern. Irgendwann im Verlauf des Vergleichs kommen Sie an einen Punkt wo Sie gefragt werden wer die Vorversicherung gekündigt hat, hier müssen Sie wählen zwischen: Versicherungsnehmer oder Versicherung.

Manch einer mag nun denken „Ich mach an dieser Stelle einfach eine nicht ganz Wahrheitsgemäße Angabe, kontrolliert ja niemand“ – doch das sollten Sie tunlichst vermeiden. Routinemäßig werden diese Angaben nämlich von den Versicherungen überprüft. Manchmal kommen diese Falschangaben auch erst raus, wenn Sie einen Schaden / Unfall gebaut haben, und dann wird’s sehr unangenehm.

Hier lesen Sie mehr über das Schummeln bei der KFZ Versicherung.

Also wenn es so ist das Ihnen Ihr Vorversicherer gekündigt hat, dann geben Sie das also auch so ehrlich an.

Der Nachteil: Es fallen sofort viele Versicherer aus dem Vergleich heraus, und das sind meist auch die günstigsten.

Was also tun, wenn mich niemand versichern will?

Um Ihnen die Angst vorweg zu nehmen, eine Haftpflichtversicherung für Ihr Auto darf Ihnen niemand verwehren, allerdings zu welchen Konditionen, das steht auf einem anderen Blatt.

Zunächst machen Sie für sich den Vergleich – hier den Vergleich starten – , einmal mit der Wahrheitsgemäßen Angabe das der Vorversicherung Ihne gekündigt hat, speichern Sie sich das Ergebnis und machen denselben Vergleich noch einmal, nur um zu sehen wie sich die Ergebnisse unterscheiden.

Sie werden im zweiten Vergleich sehr wahrscheinlich Versicherer sehen die Sie im ersten Vergleich nicht in der Ergebnisliste erblickt haben.

Notieren Sie sich diese und surfen direkt auf deren Homepage, starten Sie nun direkt den Versicherungsrechner, manchmal kann es sein das die Kriterien dort weniger streng sind als bei einem Vergleichsportal. Mit ein wenig Glück können Sie nun Ihre neue Versicherung dort abschließen.

Falls auch das nicht klappt hilft oft der Griff zum Telefon, rufen Sie bei der Hotline des Versicherers an und erklären Ihre Situation, häufig sind die Kundenberater sehr tolerant und unterbreiten Ihnen ein Angebot, auch wenn es Online nicht geklappt hat.

Fazit: Sie sehen also das ein Online Vergleich der Autoversicherungen auch in dem Fall helfen kann, wenn er viele Ablehnungen aufgrund der Kündigung durch den Vorversicherer zum Ergebnis hat, man muss nur Wissen wie.

So finden Sie schnell raus welche Versicherung sie trotz Kündigung nimmt.

Hier starten Sie direkt einen Online Vergleich der KFZ Versicherung.

E-Bike Versicherung – spezieller Schutz benötigt

Immer mehr Autofahrer legen sich ein E-Bike zu. Die E-Bikes haben sich in den letzten Jahren rasant positiv entwickelt, kräftige Motoren, hohe Reichweiten, und vor allem Leistungsfähige Akkus.

Und diese Entwicklung bedeutet das immer mehr Wege bequem mit einem E-Bike gefahren werden könne, wo man früher das Auto nehmen musste. Und das ist nicht nur viel gesünder und umweltfreundlicher, nein besonders der Geldbeuten freut sich, denn eine Akkuladung für das E-Bike kostet nur wenige Cent, nämlich gerade mal rund 17 Cent für 100 Km. Bei einem Auto sind Sie je nach Verbrauch mit 6 bis 10 Euro für 100 Km dabei, eine Riesen Ersparnis also. Rechnen Sie zu dem reinen Benzin / Dieselkosten noch die KFZ Versicherung, die KFZ-Steuer und den Verschleiß dazu, dann wollen Sie nie wieder in Ihr Auto steigen und alle Strecken mit dem E-Bike fahren


E-Bike Versicherung

E-Bike Versicherung

Das dürfte wohl der Hauptgrund sein das immer mehr Autofahrer ein E-Bike kaufen und immer mehr Strecken damit zurücklegen. Wenn auch Sie mit dem Gedanken spielen, oder vielleicht schon ein E-Bike gekauft haben, dann vergessen Sie einen wichtigen Punkt nicht, und genau darum geht es in diesem Ratgeber:

Die E-Bike Versicherung

Viele E-Bike Besitzer verbringen Stunden damit die technischen Details zu vergleichen bis es dann zum Kauf kommt, dabei vergessen wird die Versicherung für das E-Bike. Man hat noch irgendwo im Hinterkopf das ein Fahrrad über die Hausratversicherung mitversichert ist, damit ist das Thema abgehakt, das fahren macht ja auch viel mehr Spaß. Doch das große Erwachen kommt dann erst wenn etwas passiert ist, das E-Bike wurde geklaut, oder Sie haben einen Unfall gebaut. Dann kann es ohne passende Versicherung nämlich schnell teuer werden.

Ist das E-Bike über die Hausratversicherung versichert?

Wenn Ihre Hausratversicherung eine Fahrradversicherung beinhaltet, dann ist darüber auch Ihr E-Bike versichert, doch der Teufel steckt im Detail. Denn häufig sind Fahrraddiebstähle nur bis zu 1% der Versicherungssumme versichert. Wenn Sie Ihren Hausrat also mit 60.000 Euro versichert haben, dann bekommen Sie maximal 600 Euro als Ersatz, wenn das E-Bike geklaut wird. Bei den E-Bike Preisen ist das allerdings ein Witz und bei weitem nicht ausreichend.

Wenn andere Dinge wie zum Beispiel ein Unfall, oder ein defekter Akku zum Brand führt, dann gehen Sie ohne spezielle Versicherung komplett leer aus.

Was leisten spezielle E-Bike Versicherungen?

Weit mehr als den reinen Diebstahlschutz, der Versicherungsumfang ist natürlich abhängig vom Versicherer den Sie wählen, mittlerweile gibt es viele Versicherungen die spezielle Tarife für E-Bikes anbieten, hier gibt es sogar schon erste Vergleiche, klicken Sie hier wenn Sie direkt einen Versicherungsvergleich für E-Bikes starten wollen.

Mögliche Leistungen im Überblick:

– Wie vom Auto bekannt gibt es die Vollkasko für Ihr E-Bike

– Unfall- und Sturzschäden sind versichert

– Vandalismus

– Bedienungsfehler

– Übernahme der Kosten für Pannenhilfe, Abschleppe des E-Bikes und der Reparatur

– Bergungskosten

– Brandschäden die durch den Akku passieren

– Wenn nötig Kostenerstattung: Rückreise, Übernachtungskosten usw.

– Im Falle eines Diebstahles wird der Neuwert des E-Bikes erstattet (bis zu einem bestimmten Alter)

Wie Sie sehen ist der Versicherungsumfang wesentlich größer als nur der reine Diebstahlschutz. Falls Sie sich nicht sicher sind ob Sie eine extra E-Bike Versicherung abschließen sollten oder nicht, unsere Empfehlung lautet eindeutig Ja.

Mit dem E-Bike fahren Sie häufiger als wie mit Ihrem bisherigen Fahrrad, durch die elektrische Unterstützung fahren Sie zudem schneller, all das sind Punkte die ein höheres Unfallrisiko mit sich bringen. Dazu kommt der hohe Wert eines E-Bikes, nicht selten werden 5000 Euro dafür ausgegeben.

Was kostet eine E-Bike Versicherung?

Die Kosten für eine E-Bike Versicherung sind aktuell abhängig von Neupreis Ihres E-Bikes. Aktuell kann man bei den meisten Versicherungen sein E-Bike nur versichern, wenn man es neu gekauft hat, doch es gibt die ersten Anbieter bei denen Sie auch ein gebraucht gekauftes E-Bike versichern können.

Wir haben bei den verschiedenen Versicherern einmal die Rechner bemüht, bei einem E-Bike mit dem Neuwert von 5000 Euro müssen Sie mit einem monatlichen Versicherungsbeitrag von 20 bis 25 Euro rechnen.

Bei einem E-Bike bis zu einem Neupreis von 3000 Euro werden ungefähr 10 bis 15 Euro monatlich fällig.

Fazit: Wir können eine E-Bike Versicherung jedem Besitzer eines Elektrofahrrades nur ans Herz legen, es gibt einen umfangreichen vernünftigen Versicherungsschutz für vergleichsweise wenig Geld. Nutzen Sie die Versicherungsvergleiche um eine möglichst günstige Versicherung zu finden.

Obliegenheitsverletzung – kann die Kfz-Versicherung die Zahlung verweigern?

Was bedeutet Obliegenheit?

Mit einem Kfz-Versicherungsvertrag verpflichtet sich jeder Versicherungsnehmer, bestimmte Verhaltensweisen einzuhalten. Diese sind sowohl den Verträgen der Haftpflichtversicherung als auch in der Kaskoversicherung fest verankert. Diese Verpflichtung kann im Schadensfall sehr bedeutsam sein und garantiert den Versicherungsschutz für das Kraftfahrzeug. Gesetzlich vorgeschrieben sind diese Verpflichtungen jedoch nicht. Diese Verhaltenspflichten werden als Obliegenheiten bezeichnet.


Obliegenheitsverletzung KFZ Versicherung

Obliegenheitsverletzung KFZ Versicherung

Es gibt gesetzliche und vertragliche Obliegenheiten

Es gibt gesetzliche und versicherungsvertragliche Obliegenheiten. Die gesetzlichen Obliegenheiten ergeben sich aus dem Versicherungsvertragsgesetz, welches als Bundesgesetz die Rechte und Pflichten des Versicherers und des Versicherungsnehmers regelt und für alle Versicherungen gilt.
Link zum Versicherungsvertragsgesetz: https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/publikationen/das-neue-versicherungsvertragsgesetz-735790
Die vertraglichen Obliegenheiten werden in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen festgeschrieben. Dabei muss eindeutig formuliert sein, wann Obliegenheitsverletzungen vorliegen und welche Folgen diese haben können.

Obliegenheitsverletzung und Schadenfall

Letztendlich hofft jeder Versicherte, dass ein Schadensfall niemals eintritt. Doch wie schnell kann dies mit einem Kraftfahrzeug passieren? Liegt ein Versicherungsfall dann vor, steht automatisch und grundsätzlich nicht fest, dass der Versicherer den Schaden im vollen Umfang übernimmt.
Wird nun im Rahmen eines KFZ-Schadenfalls eine Verletzung der Obliegenheiten seitens des Versicherungsnehmers festgestellt, kann dies dazu führen, dass die Kfz Versicherung die Zahlung des Schadens teilweise oder gänzlich verweigert. Dann spielt der Grad der Schuldfrage hinsichtlich der Obliegenheiten des Versicherungsnehmers eine entscheidende Rolle.

Folgendes ist daher im Allgemeinen zu beachten:

  • Es gibt vorvertragliche und vertragliche Obliegenheiten.
  • Die vorvertraglichen Obliegenheiten sind auf Verlangen des Versicherers wahrheitsgemäß zu erfüllen.
  • Fahrlässiges Verschulden führt nicht zum Versagen der Leistungspflicht durch den Versicherer.
  • Verletzt der Versicherungsnehmer bewusst mit Vorsatz die Obliegenheiten, liegt vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vor, welches zum Versagen der Leistungspflicht durch den Versicherer führt.
  • Es besteht eine Nachweispflicht des Versicherers zur vorsätzlichen und grob fahrlässigen Obliegenheitsverletzung.

Speziell für die Kfz-Versicherung sind folgende Obliegenheiten für den Versicherungsnehmer verbindlich:

        Vor Eintritt des Versicherungsfalls

      • Verpflichtung zur Führung des Kraftfahrzeuges nur mit gültigem Führerschein
      • Verpflichtung zur Führung des Kraftfahrzeuges ohne Alkohol- und Drogeneifluss
      • Verpflichtung zur Führung des Kraftfahrzeuges nur durch berechtigte Personen
      • Verpflichtung zur ordnungsgemäßen Führung des Kraftfahrzeuges im Straßenverkehr (z. B. keine Straßenrennen)

Nach Eintritt des Versicherungsfalls

      • Verpflichtung zur fristgerechten Versicherungsbeitragszahlung
      • Verpflichtung des Versicherungsnehmers für die Verhütung von Schäden
      • Verpflichtung des Versicherungsnehmers zu Minderung von Schäden
      • Verpflichtung zur Anzeige eines Schadenfalls
      • Auskunftsverpflichtung und Verpflichtung zur Mitwirkung bei der Klärung eines Schadenfalls
      • Verpflichtung zur Rücksprache und Einholung der Weisung durch den Versicherungsnehmer beim Versicherer (z. B. Reparatur oder Verwertung des Kraftfahrzeuges)
      • Verpflichtung mit dem Unfallgegner keine eigenmächtigen Regulierungen ohne Abstimmung mit der Kfz Versicherung vorzunehmen

Fazit

Damit der Versicherer seiner Kfz-Versicherungsleistungspflicht im vollen Umfang nachkommt, ist es zwingend notwendig, dass die gesetzlichen und vertraglichen Obliegenheiten durch den Versicherungsnehmer stets eingehalten werden. Bei nachweislich grob fahrlässigen und vorsätzlichen Verstößen wird der Versicherer seine Leistungen zum Teil einschränken und kürzen oder sogar gänzlich verweigern. In diesem Zusammenhang wird es immer zu einer Überprüfung der Sachlage kommen, um zu belegen, ob die grob fahrlässigen und vorsätzlichen Verstöße gegen die Obliegenheiten zum Schadenfall führten. Außerdem kann in diesen Fällen der Kfz-Versicherer den Vertrag ohne Einhaltung von Fristen kündigen. Der Versicherer hat darüber hinaus bei Verletzungen der Obliegenheiten die Möglichkeit über die Leistungsfreiheit des Versicherungsnehmers Veränderungen vorzunehmen. Ein Kfz-Versicherer ist sogar dann von seiner Leistungspflicht vollständig befreit, wenn das vorsätzliche Schuldverhalten nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit dem eigentlichen Schadenfall steht.
Bei fahrlässigem Verschulden des Versicherungsnehmers wird die Versicherungsleistung der Kfz-Versicherung nicht eingeschränkt oder versagt. Die Fahrlässigkeit hat keinen Einfluss auf die Leistungsfreiheit.
Macht der Kfz-Versicherungsnehmer einen Fehler, wird heute intensiver denn je geprüft und die Möglichkeit in Betracht gezogen, umfangreiche Kostenregulierungen ganz oder zumindest zu einem großen Teil zurückzuhalten. Der Grund ist im Grunde ganz simple. Die Kfz Versicherung stehen unter einem enormen Druck, der nicht zuletzt durch den umfangreichen Markt der Kfz-Versicherungsbranche und die damit verbundene Konkurrenz verbunden ist.

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Fahrerschutzversicherung – für wen ist Sie sinnvoll?

Wenn Sie eine KFZ Versicherung für Ihr Auto abschließen dann hören Sie auch etwas von der Fahrerschutzversicherung. Doch was genau ist eine Fahrerschutzversicherung? Ist diese sinnvoll oder nur ein Versuch noch mehr Geld aus der Kundentasche zu ziehen? In diesem Ratgeber klären wir umfassend über die Fahrerschutzversicherung auf.

Fahrerschutzversicherung

Fahrerschutzversicherung

Was genau ist eine Fahrerschutzversicherung?

Stellen Sie sich vor Sie sind Fahrer Ihres Autos und haben zwei Mitfahrer an Bord, Sie bauen einen Unfall, ob Selbst- oder Fremdverschuldet spielt keine Rolle, Ihre Mitfahrer werden unterschiedlich stark verletzt. Die Kosten für die Behandlung Ihrer Mitfahrer, auch eventueller Schadenersatz oder Ausfallzahlungen, übernimmt Ihre KFZ Haftpflichtversicherung. Ihre Mitfahrer sind also gut abgesichert.

Nur einer geht leer aus, und das sind Sie. Natürlich bezahlt Ihre Krankenversicherung die Kosten für Krankenhausaufenthalt, Behandlung der Unfallfolgen usw., aber Dinge wie:

  • Behindertengerechte Umbaumaßnahmen
  • Haushaltshilfe
  • Schmerzensgeld
  • Verdienstausfall aufgrund des Unfalls
  • Hinterbliebenenrente

Werden Ihnen von keiner Seite bezahlt, außer eben Sie haben eine Fahrerschutzversicherung.

Bei der Fahrerschutzversicherung gilt immer, dass diese die Kosten übernimmt die niemand anderes bezahlt, das heißt also Behandlungskosten übernimmt Ihre Krankenkasse.

Im Normalfall werden die gleichen Deckungssummen versichert wie in Ihrer Kfz Haftpflichtversicherung, also meist 8 bis 15 Millionen Euro.

Auf Einschränkungen der Versicherer achten

Wenn Sie sich für eine Fahrerschutzversicherung entschieden haben dann sollten Sie vor Vertragsabschluss genau auf die Bedingungen schauen. Viele Versicherungen versuchen durch starke Einschränkungen Geld zu sparen im Schadenfall.

Zum Beispiel, nur 500 Euro maximal bei Einsatz einer Haushaltshilfe, oder Leistungen nur bei einem stationären Aufenthalt – auf diese Einschränkungen sollten Sie ein Auge werfen.

Was kostet die Fahrerschutzversicherung?

Diese Versicherung ist eine verhältnismäßig günstige Versicherung, rund 5% der Haftpflichtversicherung macht diese Versicherung aus. Also Sie können mit Kosten für diesen Schutz von 20 bis 50 Euro jährlich rechnen.

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Ist eine Fahrerschutzversicherung sinnvoll?

Ob diese Versicherung sinnvoll ist oder nicht muss letztlich jeder für sich entscheiden, im Ernstfall ist es natürlich gut so abgesichert zu sein, ob man für dieses Risiko allerdings bereit ist Geld zu bezahlen. Wir sind aber der Meinung das diese Versicherung relativ günstig zu haben ist, sollte es bei Ihnen finanziell also nicht zu eng sein, dann können Sie diesen zusätzlichen Schutz durchaus mit abschließen. Klicken Sie hier für einen kostenlosen Vergleich.

Wer ist abgesichert mit der Fahrerschutzversicherung?

In der Regel der Fahrer des Autos, also Sie und auch jeder andere Fahrer der mit Ihrem Auto fährt und einen Unfall baut. Das ist sehr praktisch, denn so ist Ihr Partner oder ein Freund ebenfalls geschützt, wenn es zu einem Unfall kommt. Achten Sie bei Abschluss der Versicherung aber darauf das der Schutz nicht auf Sie allein, oder einen bestimmten Personenkreis reduziert ist.

Nicht unter Alkohol oder Drogen

Wie bei vielen Versicherungen ist der Schutz ausgeschlossen, wenn Sie unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen standen, das sollte sich allerdings von selbst verstehen.

Hat eine Fahrerschutzversicherung die gleichen Leistungen wie eine Unfallversicherung?

Nein, das wird aber häufig angenommen. Doch dabei unterscheiden sich die Leistungen dieser beiden Versicherungen sehr stark.

Zwar ist eine Unfallversicherung genau dazu da, um im Falle eines Unfalls Leistung zu erbringen, allerdings ist dazu ein Invaliditätsgrad nötig. Ist dieser nicht erreicht gibt es auch keine Leistungen aus der Unfallversicherung, das ist bei der Fahrerschutzversicherung anders.

Auch die Leistung unterscheidet sich stark, denn häufig gibt es bei der Unfallversicherung eine Einmalzahlung, egal wie die Folgen des Unfalls sind.

Bei der Fahrerschutzversicherung werden alle erforderlichen Maßnahmen gezahlt, bis zur Deckungssumme. Also zum Beispiel Schadenersatz, Umbaumaßnahmen und so weiter.

Fazit: Jetzt Wissen Sie um was es sich bei einer Fahrerschutzversicherung handelt, ob diese für Sie sinnvoll ist oder nicht müssen Sie selbst entscheiden. Wenn Sie der geringe Beitrag nicht stört dann empfehlen wir den Abschluss dieser Versicherung.

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Erstbesitzerrabatt – damit sparen Sie Geld

Wenn man bei der KFZ Versicherung sparen kann dann freut sich jeder, denn Autofahren ist teuer genug. Daher sollte man alle Rabatte die den Beitrag senken auch mitnehmen. Ein eher weniger bekannter Rabatt unter den Autofahrern ist der Erstbesitzerrabatt.  Und diesen Rabatt gewähren Versicherungen allen Autobesitzern die einen Neuwagen zulassen wollen.

Wenn Sie diesen Rabatt nicht kennen dann kann es passieren das Ihnen 10% der Versicherungssumme durch die Lappen gehen, als durchaus eine nennenswerte Summe die man lieber auf dem Konto hat als Sie an die Versicherung zu überweisen.

Warum KFZ Versicherer diesen Erstbesitzerrabatt überhaupt geben, und was dabei zu beachten ist, das lesen Sie in diesem Artikel.

Erstbesitzerrabatt

Erstbesitzerrabatt – was ist das?

Die wichtigsten Facts über den Erstbesitzerrabatt:

  • Die Einsparung durch diesen Rabatt liegt bei rund 10 % der Versicherungsprämie
  • Der Erstbesitzerrabatt gilt für alle Versicherungen, Haftpflicht, Teilkasko sowie Vollkasko
  • Der Rabatt ist an das jeweilige Fahrzeug gebunden und kann nicht auf ein anderes übertragen werden
  • Nicht jede Versicherung hat den Erstbesitzerrabatt im Angebot

Warum geben Versicherungen den Erstbesitzerrabatt?

Versicherungen stufen das Risiko das ein Neuwagen einen Unfall hat als geringer ein, warum das so ist:

  • Die Versicherer gehen davon aus das Sie mit einem Neuwagen noch ein Stück behutsamer umgehen und auch fahren.
  • Die Technik hat noch keinem Verschleiß unterlegen, das macht es unwahrscheinlicher das der Wagen dadurch einen Unfall baut.
  • Die Versicherer schätzen also das Sie für Neuwagen weniger Geld ausgeben müssen als für ältere Fahrzeuge, diesen Kostenvorteil gibt Sie dann an Sie als Kunden in Form des Erstbesitzerrabatts weiter.

Den Rabatt gibt es auf jede Versicherungsart

Und noch eine gute Nachricht, diese Rabattform gibt es auf alle Versicherungsarten, auf die Haftpflicht, die Teilkasko-, sowie auf die Vollkaskoversicherung. Da Sie einen Neuwagen versichern möchten liegt es auf der Hand das Sie auch eine Vollkasko abschließen, und hier machen sich die 10 Prozent Rabatt ordentlich bemerkbar. Tipp: Ab wann ein Auto nicht mehr Vollkasko versichern.

Erstbesitzerrabatt geschickt kombinieren

Aber es gibt noch eine gute Nachricht, den Erstbesitzerrabatt können Sie mit anderen Rabatten kombinieren. Zum Beispiel mit dem Wenigfahrerrabatt, dem Garagenrabatt und anderen, so lässt sich sehr viel Geld bei der Versicherungsprämie sparen.

Auf diese Rabattform bei Abschluss der Versicherung achten

Sie sollten genau hinschauen ob Ihnen der Erstbesitzerrabatt angeboten wird, denn nicht jede Versicherung hat diesen Rabatt im Angebot. Auch bei Online Vergleichen sollten Sie genau hinschauen welche Versicherung diesen Rabatt vielleicht zusätzlich anbietet.

Wenn Sie gleich einmal schauen wollen wieviel Geld Sie dadurch tatsächlich sparen können, dann klicken Sie sofort hier und starten einen Online Vergleich der Versicherungen.

Vandalismus Schäden und die Teilkasko / Vollkasko

Mehr als ein Drittel aller Autofahrer mussten schon einmal die Erfahrung machen, dass ihr Auto von Fremden beschädigt wurde. Dabei handelt es sich nicht nur um eingeschlagene Fensterscheiben oder zerstochene Reifen, sondern auch um Kratzer im Lack, zerschnittene Cabriodächer oder sichtbare Dellen im Blech. Die Schäden, die durch vandalische Akte an Fahrzeugen entstehen, belaufen sich allein in Deutschland auf mehr als 1,5 Milliarden Euro jährlich, wobei Fahrzeuge in Großstädten weitaus häufiger Opfer mutwilliger Zerstörung werden. Doch wer kommt für die Reparaturkosten auf und müssen Vandalismusschäden der Versicherung gemeldet werden?


Vandalismus KFZ Versicherung

Vandalismus KFZ Versicherung

Wer kommt für Vandalismusschäden am Auto auf?

Wird das Auto beschädigt vorgefunden, so ist im ersten Schritt die Polizei zu informieren. Diese kann den Tatbestand aufnehmen und eine Fahndung nach dem Täter einleiten. Wird dieser gefunden, kann er belangt werden und muss im Falle einer Verurteilung für den entstandenen Vandalismus-Schaden aufkommen. Gerichtsverfahren dauern jedoch lange und oftmals werden die Täter nie gefunden. Daher stellt sich die Frage, ob die Versicherung die Reparaturkosten übernehmen muss.

Die Antwort auf diese Frage ist abhängig von der Art der Versicherung. So bleiben alle, die lediglich eine KFZ-Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben, auf den Schäden sitzen. Bei einer Vollkaskoversicherung und auch bei einer Teilkaskoversicherung gestaltet sich der Sachverhalt jedoch anders.

Teilkasko

Ist das Fahrzeug Teilkasko versichert, so werden Glasschäden sowie Beeinträchtigungen, die durch Feuer entstanden sind, von der Versicherung übernommen. Somit können die Kosten für zerbrochene Fensterscheiben oder Brandschäden bei der Versicherung geltend gemacht werden. Die Kosten für die Reparatur sind jedoch nur bis zur Höhe des Zeitwerts des Fahrzeugs gedeckt und ein vorab vereinbarter Selbstbehalt wird ebenfalls von der erstatteten Summe abgezogen.

Vollkasko

Im Gegensatz zur Teilkaskoversicherung übernimmt die Vollkaskoversicherung prinzipiell alle Schäden, die durch Vandalismus entstanden sind. Dazu zählen sowohl Beulen, Kratzer als auch abgebrochene Außenspiegel und kaputte Scheinwerfer. Eine Ausnahme bilden jedoch Schäden an Reifen. Werden ein oder mehrere Reifen zerstochen, muss der Geschädigte selbst für die Kosten aufkommen. Zudem darf der Fahrzeughalter seine Sorgfaltspflicht nicht verletzt haben. Parkt der Geschädigte beispielsweise sein Fahrzeug in der Nähe einer angekündigten Demonstration, bei der mit Ausschreitungen zu rechnen ist, dann kann sich die Versicherung auf eine mangelnde Sorgfaltspflicht berufen, wodurch sie die Kosten nicht übernehmen muss.

Tipp: Sie sehen also das eine Vollkasko großen Schaden ersparen kann. Dabei muss die Vollkasko nicht einmal teuer sein. Klicken Sie hier und berechnen selbst wie günstig eine Vollkasko für Ihr Auto sein kann. Extreme Ersparnisse durch einen Online Vergleich möglich.

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Was gilt es bei der Meldung von Vandalismusschäden zu beachten?

Wird der Schaden bei der Versicherung gemeldet und übernimmt diese die Kosten für die Reparatur, so hat das Auswirkungen auf die Schadenfreiheitsklasse. Der Betroffene muss dabei mit einer Hochstufung rechnen, was wiederum höhere Beiträge verursacht. Das Einreichen eines Schadens bei der Versicherung rentiert sich daher meist nur bei hohen Schadenssummen. Sind die Reparaturkosten zu gering und wird womöglich noch ein Selbstbehalt fällig, so ist es langfristig für den Betroffenen oftmals günstiger, die Rechnung aus der eigenen Tasche zu begleichen. Als Faustregel gilt in diesem Zusammenhang, dass Schäden unter 1.000 Euro selbst übernommen werden sollten.

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Fazit: Schäden, die durch Vandalismus entstanden sind, sollten immer der Polizei gemeldet werden. Wird der Täter gefunden, muss dieser die Schadenskosten übernehmen, wodurch es zu keiner Hochstufung kommt und kein Selbstbehalt fällig wird. Zudem hat die Schadensmeldung dann keine Auswirkung auf den Schadenfreiheitsrabatt. Sind die Chancen, dass der Täter gefunden wird, gering und sind die Reparaturkosten niedrig, so sollten auch Geschädigte, deren Fahrzeug Vollkasko versichert ist, vorab genau kalkulieren, ob die Schadensübernahme durch die Versicherung langfristig nicht deutlich kostspieliger ist als die Selbstübernahme der Schadenssumme.

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