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Das Auto von Schnee befreien – mit unseren Tipps gehts besser

Der Winter ist da und die ersten Schneeflocken sind zu uns auf die Erde gefallen, viele freut das aber uns Autofahrer nervt es. Nicht nur das die Straßen rutschig und Berge unbezwingbar sind, nein der Schnee fällt natürlich auch auf das Auto und muss natürlich vor Fahrtantritt entfernt werden. Das ist eine nervige Angelegenheit, genau wie das Scheiben kratzen, aber ist nötig. Warum und wie es am besten von der Hand geht das lesen Sie in diesem Artikel.


Auto von Schnee befreien

Das Auto leicht von Schnee befreien

Schnee auf dem Auto – Achtung Gefahr

Wer sich einfach in das eingeschneite Auto setzt den Scheibenwischer betätigt und losfährt der handelt grob Fahrlässig, denn die eingeschränkte Sicht erhöht das Unfallrisiko enorm. Gerade im Winter wenn eine gute Sicht extrem wichtig ist. Es gilt daher, egal wie schnell Sie irgendwo hin müssen, unbedingt vor Fahrtantritt das Auto komplett vom Schnee zu befreien. Anderenfalls riskieren Sie einen Unfall der nicht nur Ihrer Gesundheit sondern auch Ihrem Geldbeutel teuer zu stehen kommen kann.

Was sagt das Gesetz?

Das Gesetz spricht eine eindeutige Sprache: Jeder Autofahrer ist verpflichtet das Auto vor Fahrtantritt von Schnee und Eis zu befreien, und zwar komplett!

Wenn Sie mit einem zugeschneiten Auto von der Polizei angehalten werden droht eine Strafe / Bußgeld.

Schlimmer wird es wenn Sie in einen Unfall verwickelt werden. Denn dann kann es richtig teuer werden, unter Umständen drohen dann strafrechtliche Konsequenzen.

Sie sollten also unter keinen Umständen, nur um ein paar Minuten oder kalte Finger einzusparen, darauf verzichten das Auto vom Schnee zu befreien, und wie das etwas erträglicher wird das zeigen wir jetzt.

So entfernen Sie Schnee spielend von Ihrem Auto

Zur Winter Grundausrüstung gehört im Winter in jedes Auto:

  • Eiskratzer
  • Handfeger / Besen
  • Handschuhe

Wer morgens raus muss um das Auto vom Schnee der Nacht zu befreien der gewöhnt sich am besten daran die wichtigsten Utensilien dafür, das sind Besen und Handschuhe, mit in die Wohnung zu nehmen. Denn so muss man das verschneite Auto nicht öffnen, denn dabei fällt jedes Mal eine große Menge Schnee  ins Wageninnere.

Kehren Sie das komplette Auto frei, wichtig ist besonders das Dach, denn Schnee wird schnell zu Eis und kann bei starken Bremsen oder Beschleunigen zu einem gefährlichen Geschoss werden.

Denken Sie auch an die Scheinwerfer, auch diese müssen auch von Schnee und Eis befreit werden.

Zum Schluss kommen die Scheiben an die Reihe, auch diese müssen alle und komplett vom Schnee befreit werden. Auch wenn es etwas Arbeit ist die nicht gern durchgeführt wird, Sie sollte auf jeden Fall gemacht werden, die Gründe dafür haben wir weiter oben im Artikel bereits genannt. Ob dabei das Auto laufen darf/sollte oder nicht das lesen Sie hier: Scheiben enteisen

Sie sollten sich auch einen Schneeschieber bereitstellen, denn so können Sie rund um das Auto eine Spur schieben, so müssen Sie nicht mit den Büroschuhen im Schnee rumstapfen.

Wir wünschen dass Sie sicher und unfallfrei durch den Winter kommen.

Weitere hilfreiche Winter Tipps:
Winterreifen Facts
Batterie aufladen

Zurückgedrehter Tacho – die Gefahr beim Gebrauchtwagenkauf

Die größte Angst unter Gebrauchtwagenkäufern ist immer auf eine manipulierten / justierten Tacho hereinzufallen. Der Kilometerstand wird durch einen Profi zurückgedreht und das Auto somit teurer. Was Sie über die Tachojustierung Wissen müssen, wie Sie diese erkennen können und alles Wichtige darüber erfahren Sie in diesem Ratgeber.


Tacho manipuliert

Kilometerstand manipuliert oder nicht?

Manipulation am Kilometerstand

Mittlerweile schätzen Experten das jeder dritte Kilometerstand manipuliert wurde. Also bei durchschnittlich jedem 3. Fahrzeug das Sie auf einem Gebrauchtwagenmarkt finden stimmt der Kilometerstand nicht mehr. Der Grund dafür ist einfach, eine Justierung des Tachos, also ein zurückdrehen, kostet nur wenige Euro und kann den Kaufpreis, je nach Modell, um einige Tausend Euro steigern.

Was sagt das Gesetz?

Das spricht deutliche Worte „Tachomanipulationen sind verboten“ und in Deutschland strafbar, das ist bereits seit 2005 so. Allerdings stört das die wenigstens, sucht man bei Google nach „Tachojustierung Dresden“ oder eine beliebige andere Stadt, dann erhält man dutzende Angebote. Dienstleister vor Ort werben damit den Tachostand beliebig zu justieren, und sogar damit das auf allen Steuergeräten der Kilometerstand angepasst wird.

Genutzt werden diese Angebote rege, es scheint niemand zu kontrollieren, anders ist das große Angebot nicht zu erklären. Die Anbieter versuchen zwar auf Ihren Homepages diese Art von Dienstleistung zu „umschreiben“, aber am Ende bleibt es eine Manipulation des Kilometerstandes.

Kosten für das zurückdrehen des Tacho

Hier liegt das Hauptproblem, ein zurückdrehen des Kilometerstandes bei einem Golf oder Passat gibt es bereits ab 80 Euro – aber auch die Geräte zum Einstellen / überscheiben des Kilometerstandes kosten lediglich ein paar hundert Euro. Gegenüber dem deutlich höheren Kaufpreis den man durch das justieren bekommt sinkt somit bei vielen die Hemmschwelle, auch wenn Sie Wissen das es verboten ist.

Zurückgedrehten / manipulierten Tacho erkennen

Wenn Sie nun einen Gebrauchtwagen Kaufen möchten ist natürlich die Angst verständlich keinem Betrüger aufzusitzen. Es muss auch nicht unbedingt sein das der Händler vom manipulierten Tacho weiß. Also ist eine genaue Kontrolle unabdingbar.
Es gibt einige Tricks und Kniffe wie Sie einen manipulierten Tacho erkennen können, das ist natürlich keine 100 prozentige Sicherheit, kann aber helfen einen Betrüger zu entlarven.

Unsere Tipps:

Schauen Sie sich Fußpedale, Lenkrad und Sitzbezüge genau an. Weißen diese starke Gebrauchsspuren auf und der Kilometerstand ist verhältnismäßig gering dann sollten die Alarmglocken schellen. Aber auch andersrum, wenn Sie in ein Auto steigen was 50.000 Kilometer runter hat und die Fußpedalgummis, das Lenkrad und auch die Sitzbezüge sehen aus wie bei einem Werksneuen Auto, auch hier sollten Sie Misstrauisch sein.

Achten Sie darauf so viel wie möglich Unterlagen zu bekommen auf denen ein Kilometerstand vermerkt ist, zum Beispiel Reparaturrechnungen, Tüv /Asu Berichte oder den Kaufvertrag vom Vor-Vorbesitzer. Vergleichen Sie auf diesen Unterlagen die Kilometerstände, am besten mit denen aus dem Serviceheft. Unregelmäßigkeiten stechen hier sofort ins Auge.

Achten Sie auch auf dem „Ölwechsel“ Anhänger im Motorraum des Autos, dieser wird gern einmal vergessen. Wenn auf diesem steht „nächster Ölwechsel in 150.000 Kilometern“ und der Wagen hat erst 70.000 Kilometer auf dem Tacho dann wird das wohl manipuliert sein.

In der Zulassungsbescheinigung finden Sie den Vorbesitzer des Autos, auch ein seriöser Händler wird Ihnen die Telefonnummer des Vorbesitzers geben, rufen Sie einfach kurz an und sagen Sie das Sie sich für das Auto interessieren und fragen mit welchem Kilometerstand das Auto verkauft wurde.

Schauen Sie sich das Serviceheft des Autos ganz genau an, wurde alles mit demselben Stift und immer mit derselben Schrift ausgefüllt? Dann kann es gut möglich sein das ein Blanko Serviceheft nachträglich ausgefüllt wurde.

Fazit: Die Gefahr als Gebrauchtwagenkäufer auf einen manipulierten Tacho hereinzufallen ist groß, achten Sie dabei auf unsere Tipps. Falls Sie mit dem Gedanken spielen Ihren eigenen Tacho zurückdrehen zu lassen dann können wir nur dringend Raten davon Abstand zu nehmen.

Das Auto Winterfest machen – das ist jetzt zu tun

Die Tage werden kürzer die Temperaturen fallen – noch will kein Autofahrer daran denken, aber der Winter kommt mit riesigen Schritten auf uns zur. Erster Frost und die ersten Schneeflocken können bereits im Oktober fallen und uns somit das Autofahrerleben wieder schwerer machen  – rutschige Straßen, eingefrorenes Scheibenwischwasser sowie rutschige Straßen, das sind nur einige wenige Beispiele. Was Sie als Autofahrer tun müssen um Ihr Auto Winterfest zu machen das lesen Sie in dieser Anleitung.


Das Auto Winterfest machen

Pannen im Winter

Besonders im Winter ist es ein Alptraum vieler Autofahrer – das Auto streikt und will nicht mehr weiter. Eine Panne bei eisigen Temperaturen und womöglich noch im Dunkeln, das wünscht sich niemand. Doch die meisten Ursachen für so eine Panne können im Vorfeld leicht behoben werden.

Das Auto vor dem Einfrieren schützen

Im Auto gibt es einige Flüssigkeiten die im Winter bei Minusgraden natürlich einfrieren können, im schlimmsten Fall kommt es zu einem Totalschaden des Motors. Wichtigste Flüssigkeit dabei ist die:

Kühlflüssigkeit

Es sollte sichergestellt werden das diese mindestens bis 25 Grad minus betriebsbereit bleibt. Das kann jede Werkstatt feststellen oder Sie kaufen sich für wenige Euro einen Kühlmitteltester bzw. Frostschutzprüfer. Wenn Sie die Kühlflüssigkeit kontrollieren dann prüfen Sie auch den Kühlwasserstand, dieser sollte Idealerweise zwischen der Min und Max Markierung liegen. Wenn er unter der Min Markierung liegt dann füllen Sie Kühler Frostschutz nach, kein Wasser! In diesem Fall kontrollieren Sie den Stand des Kühlwassers regelmäßig, wenn dieser wieder sinkt dann bringen Sie Ihr Auto in die Werkstatt und lassen den Kühlwasserverlust überprüfen.

Hier gibt es Kühlmitteltester Online zu bestellen.

Scheibenwaschanlage mit Frostschutz versehen

Das Problem kennt jeder, Matsch versperrt uns die Sicht nach außen. Man betätigt den Scheibenwischer und stellt fest das Scheibenwasser ist eingefroren. Also am besten noch vor den ersten Minusgraden Scheibenreiniger nachfüllen. Diesen gibt es günstig in 5 Liter Kanistern und kann verdünnt werden, das Mischungsverhältnis und die jeweilige Gefriertemperatur ist auf dem Scheibenreiniger zu lesen. So haben Sie garantiert immer Wischwasser zu Verfügung. Durch gefrorenes Scheibenwischwasser können auch Beschädigungen an Leitungen und Pumpen vorkommen – also daran denken.

Auto im Winter

Gut vorbereitet in den Winter

Wischerblätter

Wenn Sie einmal an der Scheibenwischanlage sind dann werfen Sie einen Blick auf die Wischerblätter, besonders im Winter werden diese stark beansprucht. Wenn die Wischerblätter also bereits erste Verschleißerscheinungen zeigen dann lieber gleich wechseln, das geht ganz einfach wie unsere Anleitung „Scheibenwischer wechseln“ zeigt.

Hinweis: Die Arbeiten am Auto sollten Sie nur durchführen wenn Sie das nötige Geschick und technische Verständnis dazu haben. Wenn nicht sollten Sie diese Arbeiten unbedingt in einer Fachwerkstatt durchführen lassen. Nutzen Sie dazu die Online Werkstattsuche von Autoservice.com

Türdichtungen behandeln

Auch eine eingefrorene Tür wird vielen Autofahrern bekannt sein, man kommt morgens zum Auto und auch nach dem aufschließen bleibt diese Verschlossen. Kondenswasser hat die Dichtung einfrieren lassen. Gewaltsames öffnen kann die Dichtung komplett zerstören, also lieber eine andere Tür nutzen um ins Wageninnere zu gelangen. Aber wie beugt man dem Einfrieren der Türen vor? Das geht ganz einfach, es gibt im Handel spezielle Gummipflege. Mit dieser behandelt man die Dichtungen und Sie bleiben dadurch Geschmeidig und frieren im Winter nicht ein.

Türschlösser

Immer mehr Autos werden mit der Fernbedienung geöffnet, aber wer diesen Komfort noch nicht hat läuft Gefahr im Winter nicht in das Auto hereinzukommen weil man den Schlüssel nicht ins Schloss bekommt.  Aber einfache Mittel helfen auch hier um dagegen vorzubeugen. Für den Notfall ist es aber wichtig einen Türschlossenteiser griffbereit zu haben, und nicht im Auto! Hier bekommen Sie alle Tipps um ein zufrieren der Türschlösser zu vermeiden.

Winterreifen

An erster Stelle für mehr Sicherheit im Winter stehen natürlich die Winterreifen, spätestens im Oktober sollten diese auf dem Auto montiert sein. Wenn Sie das durch die Werkstatt erledigen lassen denken Sie an eine rechtzeitige Termin Absprache, denn spätestens nach den ersten Schneeflocken stehen Wechselwillige Schlange vor jeder Werkstatt. Wichtige Infos rund um die Winterreifen gibt es hier.

Die Starterbatterie

Der wohl häufigste Grund für eine Panne im Winter ist die Autobatterie, wenn diese schon Altersschwach ist dann bekommt Sie spätestens bei starkem Frost den letzten Rest – das Ergebnis: Das Auto lässt sich von einem auf das andere mal nicht mehr starten. Häufig hilft dann nur noch ein Wechsel der Batterie. Tipps zum Wechsel der Autobatterie und zum Aufladen.
Tipp: Wenn Sie nicht Wissen wie man Starthilfe gibt lesen Sie unbedingt hier -> Anleitung um Starthilfe zu geben.

Das muss mit an Bord – die Winterausrüstung

Es gibt einige Wichtige Dinge die im Winter unbedingt in das Auto sollten, das sind unter anderem:

  • Eine oder mehrere warme Decken
  • Mütze / Handschuhe
  • Eiskratzer und Besen
  • Abdeckfolie für die Frontscheibe
  • Sonnebrille für sonnige Wintertage (Reflektion durch Schnee)

Klare Sicht ist Pflicht

Um Unfälle zu vermeiden hilft besonders im Winter vorrausschauendes fahren, und das geht natürlich nur wenn man klare Sicht hat. Wichtig vor dem Wintereinbruch die kompletten Scheiben im Fahrzeug innen und außen mit herkömmlichen Fensterreiniger streifenfrei zu reinigen. Nur so wird Schnee und Matsch sicher vom Scheibenwischer entfernt und es gibt auch keine nervigen Spiegelungen durch entgegenkommende Autos.

Fazit: Es ist einiges zu tun um das Auto Winterfest zu machen, aber wenn man das rechtzeitig noch im Herbst macht sind diese Arbeiten erträglich und relativ schnell erledigt.

Anhängernetz zur Ladungssicherung nutzen

Wer einen Autoanhänger hat der nutzt diesen um sperrige und große Dinge zu transportieren. Dabei ist die Ladungssicherung besonders zu beachten. Nicht nur der Sicherheit wegen sondern auch weil die Polizei vermehrt die Ladungssicherung kontrolliert und auch die Bußgelder bei Verstößen immer höher werden. Mangelnde Transportsicherung ist nämlich immer wieder die Ursache für schwere Unfälle die ganz leicht hätten  vermieden werden können.


Anhängernetz

Anhängernetz für Ihren Hänger

Anhängernetz / Ladungssicherungsnetz

Ein sogenanntes Anhängernetz ist bei der Ladungssicherung auf einem Anhänger dabei unverzichtbar, es schützt davor das Dinge durch den Fahrtwind vom Hänger fallen. Häufig sieht man zwar das ein Anhängernetz vorhanden, aber es nicht richtig befestigt ist. Das bringt leider wenig, im schlimmsten Fall fliegt das Netz dann gleich mit weg und gefährdet den nachfolgenden Verkehr.

Tipp: Falls Sie noch keine haben können Sie eine Anhängerkupplung Nachrüsten.

Die meisten Hänger haben nicht genug Möglichkeiten das Netz ausreichend zu spannen und einzuhängen. Aber das kann an jedem Hänger sehr leicht nachgerüstet werden. Es gibt Rundknöpfe speziell für Anhänger die so aussehen:

Rundknöpfe

Diese werden einfach außen an die Bordwand geschraubt und sind dafür da das Anhängernetz einzuhängen. Ein Set mit 20 Stück kostet nur rund 5 Euro.

Anhängernetz kaufen

Netze gibt es in verschiedenen Größen passend zu Ihrem Anhänger. Zum Beispiel in 2×3 Meter, 2×1,5 Meter, 2,5×3,5 Meter, und auch noch größer.

Hier bekommen Sie eine Übersicht.
Fazit: Wer einen Anhänger hat sollte auf jeden Fall auch ein Ladungssicherungsnetz in der passenden Größe Verfügbar haben. Die Kosten für die Anschaffung sind recht gering, die Strafe für fehlende oder mangelnde Ladungssicherung dagegen sehr teuer.

 

Weitere passende Artikel:
Anhängerführerschein
Anhängerstecker 7 auf 13 polig umrüsten

Achsvermessung / Spureinstellung – regelmäßig daran denken

Jeder Autobesitzer hat das Wort „Achsvermessung“ schon einmal gehört, doch was das genau ist und ob man eine Achsvermessung regelmäßig durchführen sollte das wissen nur die wenigsten. Dieser kleine Ratgeber rund um die Achsvermessung klärt darüber auf.

Achsvermessung

Achsvermessung – das solltet Ihr Wissen

Was versteht man unter Achsvermessung?

Bei einer Achsvermessung wird mit modernen Methoden die eingestellte Spur, der Sturz und die Nachlaufwerte eures Autos kontrolliert. Diese Werte sind für ein sicheres Fahrverhalten extrem wichtig. Wenn sich bei der Vermessung herausstellt das die Werte nicht in Ordnung sind werden diese richtig eingestellt.

Die Achsvermessung bzw. Einstellungen sind hauptsächlich an der Vorderachse notwendig, seltener an der Hinterachse.

Wann ist eine Achsvermessung / Spureinstellung notwendig?

Je nach Fahrleistung ist es immer sinnvoll eine regelmäßige Achsvermessung durchzuführen. Es gibt aber zahlreiche Anzeichen die eine sofortige Achsvermessung / Spureinstellung zur Folge haben sollte:

  • Das Auto zieht nach einer Seite / kein Geradeauslauf
  • Nach einem Unfall / Rempler
  • Wenn eine Seite Reifen übermäßig abgefahren ist
  • Bei Tieferlegung des Autos
  • Bei Montage von ganz neuen Reifen
  • Polterndes Geräusch beim fahren
  • Quietschen in Kurven
  • Schwammiges Lenkverhalten

Wenn Ihr eines der folgenden Punkte beim fahren bemerkt dann ist es Zeit für eine Achsvermessung.

Was passiert bei falscher Achs- Spureinstellung?

Zum einen ist die Sicherheit sehr eingeschränkt, denn die Reifen können eine wesentlich schlechtere Haftung haben bei falscher Spur. Aber auch die Reifenabnutzung wird beschleunigt, und zwar um bis zu 80 Prozent. Also ein teurer Spaß obendrein.

Kosten für eine Achsvermessung

Die Kosten für die reine Vermessung liegen bei rund 20 Euro. Wenn es aber Abweichungen gibt und Einstellungen vorgenommen werden müssen dann belaufen sich die Kosten auf rund 60 bis 80€.

Auch bei kleinen Remplern zur Achsvermessung

Auch kleine Rempler die ein Auto meist ohne große optische Beschädigungen übersteht kann sich die Spur verstellen, achten Sie bei kleinen Remplern an einem Bordstein also ganz besonders auf eine Veränderung des Fahrverhaltens.

Fazit: Die Achsvermessung ist eine wichtige Sache die Ihr im Hinterkopf haben solltet. Die Achsvermessung ist übrigens nichts für Laien, unbedingt einen Profi durchführen lassen.

 

Weitere Ratgeber:
Rückfahrkamera nachrüsten
Anhängerkupplung nachrüsten

Diesel oder Benziner?

Diesel oder Benziner – diese Frage spaltet Auto Deutschland. Und das sogar ziemlich genau, fast die hälfte der Neuzulassungen sind in Deutschland Dieselfahrzeuge. Doch wann genau lohnt sich ein Diesel? Vor einigen Jahren war das relativ einfach, da gab es Aussagen wie: ab xx.xxx Kilometern pro Jahr lohnt sich ein Diesel. Doch dank neuer Technologien kann man solche Aussagen nicht mehr so einfach treffen. Hier muss man schon genauer hinschauen und rechnen.

Benzin oder Diesel

Benzin oder Diesel

Früher war es neben den Verbrauchswerten auch eine Glaubensfrage: Lieber ein spritziger Benziner oder ein träger Diesel? Doch das Blatt hat sich gewendet, moderne Dieselmotoren sind genauso spritzig und Leistungsfähig wie Benziner, verbrauchen trotzdem einen Tick weniger Treibstoff.

Aber der Diesel hat mit weiteren Nachteilen zu kämpfen, unter anderem:

  • Neuwagenpreis ist höher
  • KFZ Steuer ist höher
  • Diesel PKW sind in der KFZ Versicherung teurer
  • Inspektionsinterwalle / Ölwechsel sind oft kürzer was somit zu Mehrkosten führt

Bei den Benzinmotoren hat sich hinsichtlich Wirtschaftlichkeit in den letzte Jahren sehr viel getan. Zahlreiche Neuentwicklungen wie: Start-Stopp Automatik, Zylinderabschaltung und viele mehr, haben zu einem Rückgang des Verbrauchs geführt.

Aber auch die Anpassung des Dieselpreises sorgt dafür das sich Dieselmotoren immer später lohnen, der Preisunterschied zwischen Diesel und Benzin wird immer geringer.

Der ADAC hat mehrere Automodelle getestet, das Ergebnis ist verblüffend, denn ob Diesel oder Benziner das hängt immer mehr von den einzelnen Herstellern ab. Ganz grob kann man sagen das Ihr ab ca. 15.000Km pro Jahr nach einem Diesel Ausschau halten solltet. Es gibt aber auch Ausnahmen,  zum Beispiel rechnet sich die Anschaffung eines BMW 750d mit Dieselmotor bereits ab dem Kauf. Anders sieht es bei einem Peugeot 208 e-Hdi 92 aus, dort rechnet sich ein Diesel erst ab rund 38.000KM pro Jahr. Hier der Link zur Tabelle.

Fazit: Wie Ihr seht ist die Entscheidung ob das neue Auto einen Diesel oder Benzinmotor hat nicht einfach und wird es in Zukunft auch nicht einfacher werden. Denn der Rückgang der Subventionen für Diesel und bessere Ottomotoren werden dem Diesel gefährlich.

Saisonkennzeichen abgelaufen – welche Strafe droht

Die Möglichkeit der Saisonkennzeichen gibt es bereits seit 1997 und ist für alle Fahrzeughalter interessant die Ihr Fahrzeug nicht das ganze Jahr nutzen wollen.

Wenn das geliebte Auto im Winter sowieso im Winterquartier steht warum dann Steuern und Versicherung für diese Zeit bezahlen? Früher musste man, um das Auto Ab- und wieder Anzumelden jedes Mal zur Zulassungsstelle und sich in die Schlange der wartenden einreihen. Doch das gehört mit dem Saisonkennzeichen der Vergangenheit an.

Saisonkennzeichen abgelaufen

Saisonkennzeichen abgelaufen – Auto besser stehen lassen

Mit einem Saisonkennzeichen könnt Ihr euch aussuchen wann Ihr mit dem Auto fahren wollt und wann nicht. Die Wahl ist auf volle Monate beschränkt und wird auf dem Kennzeichen vermerkt. So sieht jeder von wann bis wann das Fahrzeug auf öffentlichen Straßen bewegt werden darf, zum Beispiel von 3 –  10 bedeutet von März bis Oktober, genauer vom 01.März bis zum 31.Oktober eines Jahres. In der übrigen Zeit darf das Fahrzeug nicht genutzt werden, zumindest nicht um auf der Straße damit zu fahren.

Strafen bei Verstoß – fahren mit abgelaufenem Saisonkennzeichen

Ist der Geltungsbereich abgelaufen und Ihr fahrt trotzdem mit dem Auto kann es richtig teuer und unangenehm werden.  Denn das ist Verboten. Macht Ihr es trotzdem dann liegt ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz vor. Dabei gibt es keine Ausnahme, keine Überführungsfahrt, fahrt in die Werkstatt oder fahrt zum TÜV – keine Ausnahme.

Die Strafe wenn euch die Polizei mit abgelaufenem Saisonkennzeichen erwischt sind erheblich. Das gibt ein hohes Bußgeld und mehrere Punkte in Flensburg.

Wichtig: Neben der zu erwartenden Strafe wird es richtig bitter wenn Ihr mit abgelaufenem Saisonkennzeichen einen Unfall baut, denn dann haftet Ihr für Personen- und Sachschäden mit eurem Privatvermögen. Unter Umständen verschuldet Ihr euch mit einer kurzen unüberlegten Fahrt für ein ganzes Leben!

Parken außerhalb des Geltungszeitraums

Wenn Ihr mit dem Gedanken spielt euer Cabrio oder ein anderes Auto mit einem Saisonkennzeichen auszustatten dann müsst Ihr euch überlegen wo Ihr es im Winter hinstellt. Ein Parken auf öffentlichen Straßen und Parkplätzen ist nämlich ebenfalls verboten und zieht eine Strafe nach sich. Das können 40€ und 3 Punkte sein. Ihr solltet also stets auf den Ablauf des Geltungszeitraumes achten und das Fahrzeug rechtzeitig zum Winterlager fahren.

Fahrsicherheitstraining – für jeden eine Empfehlung

Ein Fahrsicherheitstraining ist für viele Autofahrer eine Sache die man als Strafe bekommt wenn man ein Vergehen im Verkehr büßen muss. Doch das ist völlig falsch, denn ein Fahrsicherheitstraining ist eine sehr sinnvolle Schulung für Verkehrsteilnehmer mit Auto oder Motorrad. In diesem Artikel möchten wir Ihnen den Inhalt und Ablauf eines Fahrsicherheitstrainings näher bringen.

Fahrsicherheitstraining

Fahrsicherheitstraining

Ziel eines Fahrsicherheitstrainings

Das Ziel ist es, Sie auf sicherem Terrain, auf bestimmte Gefahrensituationen die im Straßenverkehr auftreten können vorzubereiten. Darunter gehören Schwerpunktmäßig:

  • Vollbremsung
  • Bremsweg und Bremsverhalten auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen
  • Versch. Brems- und Ausweichmanöver auf verschiedenen und wechselnden Untergründen
  • Ausweichen vor einer Wasserwand
  • Fahren einer Buckelpiste
  • Schleuderstrecke (ausbrechendes Heck)
  • Übersteuern / Untersteuern

All das sind Dinge die tag täglich auf unseren Straßen zu schweren Unfällen führen, der Grund ist ganz einfach. Wenn man diese Situationen vorher noch nie geübt hat und dazu einige theoretische Dinge gehört hat, dann kam man in der kurzen Zeit die einem zum Handeln bleibt nur von Glück reden wenn man das richtige tut. Und genau darum ist es sehr zu empfehlen wenn solche Situationen geübt werden bevor Sie in Sie hineingeraten.

Verschiedene Schwierigkeitsgrade

Es gibt verschiedene Fahrsicherheitstrainings, angefangen vom Anfängerkurs bis darauf aufbauende Kurse und auch Profi Trainings die nur für geübte Fahrer geeignet sind. Haben Sie noch nie ein Fahrsicherheitstraining besucht dann sollten Sie unbedingt mit dem Anfängerkurs beginne, auch wenn Sie schon viele Jahre Auto fahren, das hat damit nichts zu tun. Denn ohne Grundlagen bringen Ihnen die weiterführenden Kurse auch nicht viel.

Fahrsicherheitstraining mit dem eigenen Wagen?

Meistens wird Ihr eigenes Auto zum Fahrsicherheitstraining genutzt, keine Angst, es wird dabei nicht kaputt gehen oder übermäßig verschlissen. Es hat einen riesigen Vorteil, denn so erleben Sie wie Ihr Auto sich in Gefahrensituationen verhält. Wer kein geeignetes Auto hat oder Fahranfänger ohne eigenes Auto ist, der kann sich nach Kursen mit Leihautos umschauen.

Welche Kurse gibt es

Führend sind die Trainings für Auto- und Motorradfahrer, aber es gibt auch spezialisierte etwa für: Gespanne (Camping / Wohnwagen), Geländewagen, Busse und Transporter.

Was kostet ein Fahrsicherheitstraining

Die meisten Tageskurse liegen ca. bei 100 bis 150€, das sollte Ihnen eine Verbesserung Ihres fahrerischen Könnens auf jeden Fall Wert sein. Die Teilnahme gibt Ihnen nicht nur ein sicheres Gefühl im Straßenverkehr sondern hilft Unfälle zu vermeiden, und das sollte Ihnen das Geld wert sein.

Tipp: Oftmals weiß man bei jungen Leuten nicht was man Ihnen zum Geburtstag oder dem bestandenen Führerschein schenken soll. Wie wäre es mit einem Fahrsicherheitstraining? Das ist ein überaus sinnvolles Geschenk das unter jugendlichen zudem als „cool“ zählt.

Wo finden Fahrsicherheitstraining statt?

Es gibt in Deutschland rund 30 Veranstalter von Fahrsicherheitstrainings, neben dem ADAC die Deutsche Verkehrswacht und einige andere.

In jedem Bundesland können Sie an verschiedenen Stellen ein Training absolvieren, bekannte Veranstaltungsorte sind der Sachsenring und fast jede andere Rennstrecke, Dresden, München und nahezu jede andere große Stadt. Nutzen Sie einfach eine Suchmaschine Ihrer Wahl und geben „Fahrsicherheitstraining + Stadt / Bundesland ein“ und erhalten die Ergebnisse. Bei manchen Anbietern bekommen Sie einen Preisnachlass wenn Sie das Training Online Buchen, ein genauerer Blick auf die Veranstalterhomepage lohnt sich also.

 

Weitere Ratgeber:
Werkstatttester werden
Rückfahrkamera

Bußgeldrechner

Geblitzt? Das geht schneller als man denkt, auch wenn man noch so Vorsichtig fährt erwischt es jeden Autofahrer irgendwann. Ein guter Schutz sind die von uns getesteten Blitzer Apps, doch sind diese erlaubt? Hier mehr dazu.

Bußgeldrechner

Bußgeldrechner

Online das Bußgeld berechnen – Bußgeldrechner

Wenn es geblitzt hat dann ist es aber zu spät, dann hilft nur noch auf die Verjährung zu hoffen (mehr über die Verjährungsfrist bei Blitzern) oder eben auf die Post von der Bußgeldstelle zu warten. Wenn Ihr auf den Tacho geschaut habt und wisst ungefähr wie schnell Ihr wart dann könnt Ihr mit dem Bußgeldrechner weiter unten auf dieser Seite einfach selbst berechnen was euch für eine Strafe erwartet, natürlich nur wenn Ihr das vorher Wissen wollt.

Die Daten mit denen Ihr den Bußgeldrechner füttern müsst sind folgende: die Überschreitung in km/h, ob Ihr inner- oder außerhalb geschlossener Ortschaften geblitzt wurden seid, die Fahrzeugart und ganz wichtig: Probezeit ja oder nein.

Mit einem Klick auf berechnen wird die Strafe die euch erwartet angezeigt. Vergesst aber nicht das es noch einen Toleranzabzug zur tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeit gibt.



Überschreitung: km/h
(Beisp.: 75 bei 50 = 25 km/h)Tatort:geschlossener Ortschaften

Fahrzeugart:

Probezeit:


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Den Bußgeldrechner könnt Ihr sofort und ohne Anmeldung kostenlos nutzen!

Rettungskarte für Ihr Auto kostenlos ausdrucken

Ein Begriff der vielen Autofahrern immer noch neu ist: Rettungskarten. Dabei ist das eine Erfindung die im Notfall Leben retten kann. Was Rettungskarten sind, wie diese Leben Retten können und wo Ihr diese herbekommt das zeigen wir in diesem Artikel.

Rettungskarten

Feuerwehr im Unfalleinsatz

Im Falle eines schweren Unfalls zählt jeder Sekunde, eingeklemmte und verletzte Personen müssen von der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Doch mittlerweile gibt es so viele Automodelle, die Anzahl wird ständig größer, das die Rettungskräfte deutlich länger brauchen als noch bei Fahrzeugen die in den 90er Jahren gebaut wurden. Das liegt daran das jeder Autohersteller andere fahrzeugspezifische Konstruktionen hat. Den Rettungskräften wird es somit natürlich schwerer gemacht die verletzten und eingeklemmten Personen zügig zu befreien. Denn es darf bei der Rettung natürlich nicht zu zusätzlichen Verletzungen führen, zum Beispiel durch nachträglich ausgelöste Airbags.

All diese technischen Rafinessen machen es den Feuerwehrleuten schwer zügig zu Arbeiten, und genau hier setzt der Gedanke der Rettungskarten an.

Was ist eine Rettungskarte

Auf einer Rettungskarte sind fahrzeugspezifische Dinge wie: Airbags, Batterien, Tanks, Gastanks, elektrische Leitungen, Druckleitungen und vieles mehr eingezeichnet. All diese Dinge sind für eine schnelle Befreiung wichtig, zeigt diese zum Beispiel den Feuerwehrleuten auf einen Blick wo zum Beispiel der Spreizer angesetzt werden kann.

Besonders bei Hybridfahrzeugen verlaufen im Auto Stromleitungen mit Hochspannung, Lebensgefährlich für Retter und Verletzten wenn diese durch Zufall bei der Rettung beschädigt werden.

All diese Dinge sind in einer Rettungskarte verzeichnet. Der Einsatzleiter kann sich also binnen kürzester Zeit einen Überblick verschaffen wie die Verletzten aus dem jeweiligen Unfallfahrzeug befreit werden können. Ihr könnt euch vorstellen was dies gerade bei einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen für eine enorme Zeitersparnis sein kann.

Trotz aller digitalen Möglichkeiten die uns unsere Zeit bietet ist die Rettungskarte am sichersten auf einem (oder mehreren) ausgedruckten DIN A4 Blatt.

Platzierung der Rettungskarte

Eine Rettungskarte im Auto bringt natürlich wenig wenn die Rettungskräfte diese nicht finden. Daher gibt es einen einheitlich eingeführten Standardplatz. Und zwar hinter der Sonnenblende auf der Fahrerseite. Diese Stelle bleibt bei einem Unfall meist verschont und ist für Rettungskräfte leicht zugänglich. Diese Stelle ist Rettungskräften weltweit bekannt.

Zusätzlich sollten Sie in der rechten oberen Ecke der Frontscheibe den Aufkleber „Rettungskarte im Fahrzeug“ kleben. Diesen Aufkleber gibt es zum Beispiel beim ADAC oder der Dekra kostenlos.
Bei der Dekra können Sie den „Aufkleber an Bord“ Online und gratis bestellen – hier klicken.

Wo gibt es die passende Rettungskarte

Rettungskarte

So sieht eine Rettungskarte aus

Alle Fahrzeughersteller halten sich mittlerweile an einen geforderten Standard, schaut ab und zu ob es eine aktualisierte Rettungskarte für euer Fahrzeug gibt.

Die Rettungskarte sollte farblich ausgedruckt werden, denn besonders wichtige Stellen sind rot markiert. Die Rettungskarten sind kostenlos im Internet als Download erhältlich. Wir haben eine Liste für euch, so könnt Ihr die Rettungskarte passend zu eurem Fahrzeug direkt ausdrucken.

Rettungskarten zum Download

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Schwacke Fahrzeugbewertung